Zeit für mich.

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“Liebe Dani,
Als Dein allerbester Freund muss ich Dir heute ein paar strenge Zeilen schreiben, die Du vielleicht nicht unbedingt hören willst.

Schon seit ein paar Wochen fühle ich mich etwas vernachlässigt, nicht unbedingt äußerlich, da gibst Du gut Acht und verwöhnst mich mit gutem Öl nach warmen Bädern, mit Massagen, mit warmen Socken wenn mir kalt ist.

Allerdings gab es Zeiten , in denen Du schon mal mehr darauf geachtet hast, was und wann Du isst, wieviel Du trinkst und vorallem wieviele Stunden Du gut schläfst. Ich weiß, Du hattest einige Herausforderungen zu überstehen, bist viel unterwegs gewesen, hattest viel Arbeit und so manche Sorgen. Das sind aber keine Gründe, nicht auf mich aufzupassen, hörst Du!

Also wenn ich mir etwas wünschen darf, dann hätte ich gern mehr Schlaf und Ruhe, weniger emotionaler Stress, wieder mehr frische Luft und Sport! Gönn Dir wieder Auszeiten für Dich! Verstanden? Ich hab Dich ganz doll lieb und brauch Dich. Pass auf Dich und mich auf.

Dein Körper”

OK, OK. Ich gebe zu, es brauchte mal wieder etwas stärkere Warnsignale meines Körpers bevor ich begreife dass es an der Zeit ist, mir Zeit für mich zu nehmen. Hab’s ja verstanden und die Notbremse gezogen. Pass auf mich auf, schlafe ganz ganz viel, gehe an die frische Luft, hab meine Yogamatte entstaubt, entgifte meinen Körper mit leckerem frischen Gemüsesaft. Und dieser dankt es mir, indem er mir zeigt, dass ihm diese Pause gut tut.

 

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