Je te souhaite une bonne année.

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m.youtube.com/watch

Une magnifique façon de souhaiter la bonne année… très belle chanson.

Bonne année 2022!

« Je te souhaite une bonne année / remplie d’amour, remplie de rêves / et surtout de la santé / de la tendresse sans trêves / je te souhaite de l’amitié / de l’affection, de la douceur / oui, je te souhaite de partager / car à plusieurs tout est meilleur »

Let a little sunshine in

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On this 4th Sunday of December I had a beautiful painting on my living room wall that I would love to share with you all.

My Christmas tree this year is not a “normal” one but still filled with memories of the previous years including a picture of my nephew that longtime I was not able to watch because of the pain it caused.

There’s no electric light on the tree. Instead I had the chance to see beautiful lighting earlier this afternoon when sun was falling into the room and made spectacular shadows on the wall.

I teaches me that letting in a bit of sunshine into hard time can bring you a beautiful light … to follow over the next year.

A peaceful Christmas time!

« Durch den Schmerz gehen. »

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Anja Caspary hat mich mit ihrer schonungslos ehrlich geschriebenen Geschichte um den Schlaf der letzten Nacht gebracht. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Es ist fast unvorstellbar was eine Menschenseele alles ertragen kann oder muss.

Die Zeilen der letzten Seite sind eine wertvolle Lektion im Leben. « Wo nichts zu ändern ist, bleibt nur es anzunehmen. »

Danke Anja Caspary!

Vergessen? Unmöglich.

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Ein weiteres Jahr neigt sich langsam dem Ende zu, ein weiteres gesundes, krebsfreies Jahr. Mein Oktober steht wieder unter dem Zeichen der rosa Schleife, die ich bewusst und mit stolz trage. Nicht nur als Pin an der Weste sondern als Tattoo auf meiner Haut.

Acht Jahre sind vergangenen seit den dunklen Stunden, Tagen und Wochen nach der Diagnose. Ein langer und steiniger Weg lag vor mir, glücklicherweise wusste ich das damals nicht im Detail. Was uns nicht umbringt, das macht uns stärker. So sagt man jedenfalls, was man nicht sagt ist, wie lange das dauert mit dem Stärkerwerden.

Die Zeit heilt Wunden. Auch so ein Spruch. Ich bin davon nicht überzeugt. Zeit hilft, zu verstehen, Abstand zu gewinnen, lässt Dinge verblassen aber heilen was so tief eingebrannt ist wie die Angst vor dem Sterben, das kann Zeit definitiv nicht.

Und das ist auch gut so, denn Vergessen würde bedeuten, dem Vergangenem, dem fast Unmachbarem, der Angst aber auch dem Mut seine Bedeutung zu nehmen.

Der Krebs hätte mich fast getötet aber irgendwie letztendlich auch gerettet. Er hat mich an meine Grenzen gebracht, die ich nun kenne und respektiere. Jeden Tag aufs Neue.

Offline.

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Manchmal ist es einfach nötig, eine Informationspause einzulegen und zu entschleunigen. Kein TV, kein Internet, kein WhatsApp, …

Einige Tage an der See, so sehr ersehnt nach langen Monaten des Lockdowns. Und Zeit, die letzten Monate etwas Revue passieren zu lassen. Was in der neuen Normalität besonders auffallend erscheint ist die Sensibilität gegenüber Geräuschen. Meine Ohren mögen überhaupt keinen Krach mehr.

Die Seeluft tut gut und es ist eine Freude, die Hunde am Strand toben zu sehen.

Ich feiere mein achtes Jahr nach Krebs und bin froh über all die guten Dinge, die jetzt in meinem Leben ihren Platz gefunden haben.

Et la vie continue…

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Und dennoch… das Leben geht weiter.

Dabei dachte ich vor 8 Jahren an genau diesem Tag, dass gar nichts mehr weitergehen kann. Einfach nur noch Dunkelheit. Angst.

Zeit heilt Wunden? Weiß nicht so recht ob das stimmt. Zeit hilft zu verstehen und zu verzeihen… ja.

So dankbar an diesem Abend in den Himmel schauen zu können und noch auf der Erde zu sein.