Category Archives: Santé

We did it! 450 Paar Pink Shoes haben mich heut verzaubert.

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Es war schon etwas schwierig, als mein Wecker heute morgen zeitiger als sonst geklingelt hat aber schon eine halbe Stunde später war ich hellwach. Bei kühlen 9 Grad, hiess es aus 450 Paar Schuhen das Land Luxembourg und eine rosa Schleife zu kreiren.

Mariette, Astrid und ich hatten grossen Spass und waren stolz wie Bolle aber auch tief gerührt als um 10h00 das Werk für vollendet erklärt und der luxemburger Presse freigegeben wurde.

Die ganze Schönheit ist erneut am kommenden Samstag, 1. Oktober , zu sehen für den Broschtkriibslaf und am 15. Oktober in Leipzig zum PINK SHOE DAY 2016.

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Sérénité & Bien-être. Ausgeglichenheit & Wohlbefinden.

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Très fière et contente! Merci à Europa Donna Luxembourg de m’avoir permis de contribuer à la redaction de cette nouvelle brochure très interessante.

Ganz stolz und happy! Danke an Europa Donna Luxembourg, dass ich an der Gestaltung dieser neuen interessanten Broschüre mitarbeiten durfte

2016 EDL Brochure Sérénité & Bien-être

EDL Brochure S&B Cover page

 

 

Mit viel Geduld und kleinen Schritten zum Ziel.

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Mein Motto des heutigen Tages aber auch das von 10 anderen Frauen die sich mit mir der Herausforderung gestellt haben, auf die Spitze des Breithorn (4164 Metern) zu steigen.

Der Berg wollte uns auf eine Probe stellen, so wie wohl auch die Krankheit, die unsere Gruppe direkt oder indirekt verbindet.

Schritt für Schritt (4)

Ein Blitzeinschlag und eine neue Gewitterfront machen es uns unmöglich, die Besteigung wie geplant zu unternehmen. Enttäuscht fahren wir von 2.800 Metern wieder zurück ins Tal, eine weise Entscheidung unserer Bergführer denn es kracht ein paar Stunden später gewaltig in den Bergen. Unsere Geduld soll allerdings belohnt werden, zunächst mit einem spektakulären Ausblick auf das Matterhorn und am nächsten Morgen mit dem OK dass wir rauf können.

Unten im vernebelten Tal nieselt es, als wir uns auf den Weg machen. Die erste Seilbahn nach oben ist unsere, gemeinsam mit den Arbeitern die an den verschiedenen Stationen schaffen. Mir tut leider mein Kopf weh und so suche ich einen ruhigen Platz abseits der aufgeregten Gruppe.

Schritt für Schritt (1)

Am Plateau Glacier Paradies – Klein Matterhorn (3883 m) ist die Fahrt zu Ende und es heißt, Bergsteigermontur anziehen, Mütze, Handschuhe, Sonnenbrille und los … in kleinen Gruppen von 3 und 4 Frauen.

Eine Seite unseres Weges liegt total im Nebel, die andere raubt einem fast den Atem mit einer fantastischen Bergwelt vor blauem Himmel. Wieder so eine Parallele zur Krankheit und Therapie, wo es klare und düstere Tage gibt.

Ich realisiere sehr schnell, dass meine Kondition nicht die Beste ist und dass dieser Aufstieg sehr sehr schwierig wird aber ich möchte nicht aufgeben. Einen Schritt nach dem anderen durch den Tiefen Schnee, ganz langsam, atmen, den Rythmus halten. Die Luft wird dünner und mir wird schwindelig, Schweiß läuft mir übers Gesicht, ich kann nur noch auf meine und Micky’s Füsse schauen, denen ich folge. Es ist hart, richtig hart und ich bräuchte eine Pause, die allerdings wäre fatal und so zieht mich Leo und Micky mit nach oben.

Meine Beine zittern, mein Kopf dreht, meine Tränen laufen. Und am Ende stehe ich da oben und kann es nicht glauben, dass ich es geschafft habe.

In einer Mischung aus überglücklich und völlig fertig liegen wir uns alle in den Armen. Wir sind auf dem Berg! Gruppenbild mit unseren pinken T-Shirts – unser Zeichen unsere Nachricht an alle von Brustkrebs Betroffenen.

Schritt für Schritt (3)

Als Mitglied von Europa Donna Luxembourg habe ich seit Ende April die Möglichkeit, mich aktiv zu engagieren im Kampf gegen Brustkrebs. Europa Donna ist Sprachrohr, Ohr, Schulter und Hand. Keiner muss allein den schwierigen Weg durch die Krankheit gehen.

Danke an www.europadonna.lu für die Organisation dieses ganz besonderen und unvergesslichen Wochenendes in meinem Leben. Danke an unsere tollen Bergführer für das sichere Rauf- und Herabbringen.

24 Stunden für das Leben! 24 heures pour la vie!

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In weniger als 48 Stunden beginnt die 11. Edition des Relais pour la Vie und wie schon in den beiden vorangegangenen Jahren werde ich mit meinem Team “Mein Leben En Rose” einen ganzen Tag lang gegen den Krebs laufen. In Erinnerung an meine lieben Freundinnen, die leider viel zu früh an den Folgen dieser Krankheit gestorben sind, habe ich ein Bild gemalt, was die 24 Stunden an meiner Seite sein wird.

(c) Mein Leben En Rose Bild

Dans moins que 48 heures la 11ème édition du Relais pour la Vie commencera et comme déjà les deux années précédentes je serais présente avec mon équipe “Mein Leben En Rose” pour marcher pendant une journée contre le cancer. En souvenir à mes chères amies qui sont mortes beaucoup trop tôt à la suite de cette maladie j’ai fait un tableau qui restera auprès de moi les 24 heures.

Zeit für mich.

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“Liebe Dani,
Als Dein allerbester Freund muss ich Dir heute ein paar strenge Zeilen schreiben, die Du vielleicht nicht unbedingt hören willst.

Schon seit ein paar Wochen fühle ich mich etwas vernachlässigt, nicht unbedingt äußerlich, da gibst Du gut Acht und verwöhnst mich mit gutem Öl nach warmen Bädern, mit Massagen, mit warmen Socken wenn mir kalt ist.

Allerdings gab es Zeiten , in denen Du schon mal mehr darauf geachtet hast, was und wann Du isst, wieviel Du trinkst und vorallem wieviele Stunden Du gut schläfst. Ich weiß, Du hattest einige Herausforderungen zu überstehen, bist viel unterwegs gewesen, hattest viel Arbeit und so manche Sorgen. Das sind aber keine Gründe, nicht auf mich aufzupassen, hörst Du!

Also wenn ich mir etwas wünschen darf, dann hätte ich gern mehr Schlaf und Ruhe, weniger emotionaler Stress, wieder mehr frische Luft und Sport! Gönn Dir wieder Auszeiten für Dich! Verstanden? Ich hab Dich ganz doll lieb und brauch Dich. Pass auf Dich und mich auf.

Dein Körper”

OK, OK. Ich gebe zu, es brauchte mal wieder etwas stärkere Warnsignale meines Körpers bevor ich begreife dass es an der Zeit ist, mir Zeit für mich zu nehmen. Hab’s ja verstanden und die Notbremse gezogen. Pass auf mich auf, schlafe ganz ganz viel, gehe an die frische Luft, hab meine Yogamatte entstaubt, entgifte meinen Körper mit leckerem frischen Gemüsesaft. Und dieser dankt es mir, indem er mir zeigt, dass ihm diese Pause gut tut.