Author Archives: dphotographie

Ein starker 9. April

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Ich liege in meinem Bett, fünf vor zwölf an diesem 9ten Tag des neuen Monats und spüre die starken Kräfte eines besonderen Tages.

Vom “Woman of the Future” Award meines Arbeitgebers EIB, wo ich mit meiner lieben Freundin Barbara das zweite Jahr in Folge unter die drei Finalisten gekommen bin zu “Woman of the world”, einem mitreißendem Konzert von Amy MacDonald.

So viele gute Gefühle und kräftigende Energie! Danke lieber 9. April!

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Bezauberndes Madeira.

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Schon seit fast zwei Wochen bin ich zurück im Alltag und noch immer erfüllt mich das entspannte Gefühl von Urlaub, Sonne, Wohlsein.

Die schöne portugiesische Insel Madeira, ihre Blumenpracht und die Freundlichkeit der Einwohner haben mich verzaubert.

Definitiv ein Reiseziel für unsere langen Winter!!! Leicht gebräunt und mit ein paar zusätzlichen Gramm auf der Hüfte vom leckeren Essen hoffe ich auf den baldigen Frühling hier in unseren Breiten.

Zwischen zwei Leben: Notausgang.

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Beim Betrachten des Fotos vom Aufbau unserer Ausstellung “Mäin perséinleche Wee” im Kinneksbond Mamer am heutigen Nachmittag fällt mir spontan der Titel “Notausgang” ein.

Mein ganz persönlicher Weg durch ein unbekanntes, verwirrendes, schmerzhaftes “Dazwischen”.

Das rechte Bild, entstanden zu Beginn der Chemotherapie, ist meine innere Zerrissenheit, abgetrennte Wege, komplettes Chaos, fehlende Teile im turbulenten Rahmen des Möglichen.

Das linke Bild 5 Jahre danach. Immer noch im Zeichen von Pink. Das Durcheinander ist noch nicht ganz vorüber aber es scheint harmonischer zu werden, irgendwie sanfter. Und doch bleibt in den Zwischenräumen immer ein Zweifel, ein Schatten von Angst.

Und heute erscheint diese offene Tür zwischen Beiden. Ein Notausgang. Vielleicht keine schlechte Idee! Ein neuer Weg irgendwo in der Mitte zwischen Gesten – Jetzt und Irgendwo.

Ich freue mich auf ein neues Abenteuer am Freitag Abend: 18h30 Kinneksbond Mamer

http://www.kinneksbond.lu/fr/4/eid,3260/agenda/arts-de-la-scene/THE+EPHEMERAL+LIFE+OF+AN+OCTOPUS.html

Platz machen. Für Neues.

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Sie ist weg. Verschwunden aus meinem Leben. Sie wird mir nicht fehlen, denn ich hab sie nie gewollt und schon gar nicht gemocht. Dabei war sie nicht hässlich, hat sich durch viel Arbeit mir angepasst. Sie sollte mich begleiten für ein paar Monate, sollte mich vor komischen Blicken schützen. Aber jedesmal wenn ich mit ihr unterwegs war hab ich mich unwohl gefühlt. Ich frag mich, warum ich mich nicht schon vor einiger Zeit von ihr getrennt habe? Warum sie irgendwo immer noch einen Platz in meiner Existenz hatte? 5 Jahre lang. Völlig blödsinnig… denke ich jetzt zumindest.

Nun ist es jedenfalls geschehen, wir sehen uns nie wieder und ich weine ihr keine Träne hinterher.

Ab in den Müll, der morgen früh abgeholt wird. Adieu Perücke!

Wenn du langsam beginnst, Deinen Körper wieder zu spüren.

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Tina Turner Meditation-Musik hilft mir dabei. Diese Rock-Stimme kann doch gar nicht zu Stille und somit zu Dir selbst führen?

Doch.

Denn Tina hat auf ihrem harten Lebensweg auch zu der wohltuenden Wirkung von Mantren gefunden.

Und diese gepaart mit ihrer unvergleichlichen Stimme sind eine Wohltat für meine Seele.