Category Archives: Vie

Mein Leben en rose.

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Heute, am 15. Oktober 2019, beginne ich einen neuen Abschnitt in meinem Leben. Neues Zuhause, neue Landschaft, neue Begegnungen und eine neue Transportart für meinen Arbeitsweg.

Auto bleibt in der Garage, statt dessen geht es mit dem Fahrrad zum Bahnhof und dann mit dem Zug direkt auf den Kirchberg. Hätte mir das jemand noch vor ein paar Monaten prophezeit, hätte ich sämtliche Argumente gefunden, mich nicht von meiner geliebten Unabhängig, die mir mein Auto bietet, zu trennen.

Und nun ist alles anders und es ist ein neues Gefühl, gefahren zu werden, die Natur beobachten zu können oder einen Blog-Artikel zu verfassen.

Ich denke an alles was in den letzten 6 Jahren passiert ist und stelle fest, mein Leben en rose ist ein so viel besseres als alles vorher.

Ein Leben davor und eines danach.

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http://www.lessentiel.lu/fr/luxembourg/story/daniela-une-vie-avant-et-apres-le-cancer-du-sein-28356926 (via lessentiel.lu)

Sehr stolz auf mein Interview mit der landesweit kostenlos verteilten Tageszeitung hier in Luxembourg.

Und sehr überwältigt von all den schönen Nachrichten die mich daraufhin erreichen.

Das Leben ist ein Geschenk!

Befreiung.

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Meine erste KRAV MAGA Erfahrung in diesem Leben hat mich von einer enormen Wut befreit.

Die Wut gegenüber diesem verdammten sch… Krebs, der nicht nur mein Leben in Gefahr gebracht hat aber der mir vor allen so viele wertvolle Freundinnen genommen hat.

Danke Olivier Coller (https://www.krav-maga-moselle.lu/)!

Die Frage nach dem “darf ich das ».

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Wenn du an einem Freitag Abend recht ausgequetscht von einer anstrengenden Arbeitswoche mit zu vielen Herausforderungen nach Hause fährst, das Ortseingangsschild deines gemütliches Dorfes freudig erwartest, in Deine Straße einbiegst. Dich programmierst auf “ausruhen” und plötzlich vor und hinter dir den Rettungsdienst entdeckst, wird dir schon etwas anders um die Herzgegend. Zumindest ist mir das heute so ergangen.

Wenn Du dann feststellen musst, dass der Notfall im Haus gegenüber ist, wo du regelmäßig ein und aus gehst und “zur Familie gehörst”, dann wird dir direkt übel.

Du parkst dein Auto, versuchst zu verstehen was gerade vor dir passiert und dann kommt der Moment der Frage “Darf ich da jetzt hingehen?” und fragen was los ist oder ist das neugierig?

“Darf ich fragen, ob ich helfen kann, indem ich vielleicht die Kinder von dem Ort des Geschehens wegbringe?”

Ich hätte es tun sollen, zumindest weiß ich das jetzt knapp 4 Stunden später.

Folge deinem Bauchgefühl und nicht der Frage “was darf ich”.

Werd schnell wieder gesund, lieber Salva.

Laura’s pink chair story telling

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… was für eine tolle Kampagne um auf die große Herausforderung eines jeden Patienten aufmerksam zu machen… das Warten. Warten auf den Arzttermin, auf die nächste Kontrolluntersuchung, die Ergebnisse der Biopsie, die Auswertung der letzten Blutprobe. Warten wird zum ständigen Begleiter.

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Today’s Pink Chair Storyteller is Daniela . Daniela is a survivor and would like to let her heart speak about ‘respect and tolerance’:”Life after cancer will always remain in a certain way living with it. Learning to accept that you do not have the same energy ressources like before, respecting your own new limits and facing the constant challenges of an unnormal normal life. Thumbs up for more tolerance and respect to cancer survivors!#inspirationalmessages #breastcancerquotes #breastcancersurvivor🎀 #aftercancerlife #breastcancersuvivors #lifeaftercancersurvivor #tolerances #respectcancersurvivors #lifeaftercancer #igersluxembourg #powerinpink #igersluxemburg #igerslux #breastcancerblogger #patientexpert #expertpatient #empowerwoman with breast cancer. __________________________ #visitluxembourg #visitluxemburg #kirchberg #EIB entrance outside/garden #art chair artist: Magdalena Jetelová

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Platz machen. Für Neues.

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Sie ist weg. Verschwunden aus meinem Leben. Sie wird mir nicht fehlen, denn ich hab sie nie gewollt und schon gar nicht gemocht. Dabei war sie nicht hässlich, hat sich durch viel Arbeit mir angepasst. Sie sollte mich begleiten für ein paar Monate, sollte mich vor komischen Blicken schützen. Aber jedesmal wenn ich mit ihr unterwegs war hab ich mich unwohl gefühlt. Ich frag mich, warum ich mich nicht schon vor einiger Zeit von ihr getrennt habe? Warum sie irgendwo immer noch einen Platz in meiner Existenz hatte? 5 Jahre lang. Völlig blödsinnig… denke ich jetzt zumindest.

Nun ist es jedenfalls geschehen, wir sehen uns nie wieder und ich weine ihr keine Träne hinterher.

Ab in den Müll, der morgen früh abgeholt wird. Adieu Perücke!