Category Archives: Voyage

Bezauberndes Madeira.

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Schon seit fast zwei Wochen bin ich zurück im Alltag und noch immer erfüllt mich das entspannte Gefühl von Urlaub, Sonne, Wohlsein.

Die schöne portugiesische Insel Madeira, ihre Blumenpracht und die Freundlichkeit der Einwohner haben mich verzaubert.

Definitiv ein Reiseziel für unsere langen Winter!!! Leicht gebräunt und mit ein paar zusätzlichen Gramm auf der Hüfte vom leckeren Essen hoffe ich auf den baldigen Frühling hier in unseren Breiten.

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Seeluft macht den Kopf frei.

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5 Tage an der See. Einfach nur herrlich. Am Dienstag morgen nicht ins Büro fahren, stattdessen ein langer Spaziergang am Strand. So lass ich mir den Start in ein neues Lebensjahr doch gefallen!

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Erinnerungen an Kindheitstage.

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Im kalten Monat November zieht es mich an die Ostsee. Leicht verrückt, ich gebe zu.

Usedom ist mein Ziel. Usedom, mein Sylt des Ostens.

Schon als kleines Kind habe ich viele Sommer auf dieser schönen Insel verbracht und wenn es irgend möglich versuche ich, die langen weißen Sandstrände zu genießen.

Wind, Regen, Kälte… dicke Jacke für Dani und Regencape für Naya und dann stundenlange Spaziergänge. Lecker Fischsuppe und ein gutes Glas Wein mit Mama.

 

Versöhnung mit Portugal. Faire la paix avec le Portugal.

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Von Schnuddelwinter in Frühlingsgefühle in 90 Minuten. Entspannter Flug über den Wolken mit einer schönen Stimme in meinem Ohr. Bei noch etwas schüchternem Sonnenschein empfängt mich dieses Land, dass ich seit meiner ersten Reise hierher leider immer mit sehr schmerzhaften Erinnerungen verbunden habe. Das ist jetzt fast 4 Jahre her und es ist Zeit, mich zu versöhnen. Mission dieses recht spontanen Kurztrips: Sonne tanken, vergessen und vergeben. Ersteres ist schon in Arbeit, durch die Scheibe der überirdischen Metro wärmt sie mich und zaubert ein Lächeln auf mein Gesicht. Kleine Missverstaendniss bei der Hotelbuchung aber das erlaubt mir, die kleinen Nebenstraßen zu entdecken, sehr pittoresk, sehr Boheme. Ich fühle mich direkt wohl. Upgrade auf die 12. Etage und ein Zimmer mit Balkon, wow. Und dann… ein Regenbogen!!! Ich denke, dieses Land will mir sagen… “Du kannst hier auch ganz tolle Tage haben”, auf auf Dani, genieß Deine Freiheit und das wunderschöne Licht.

 

S’évader d’un temps d’hiver vers le flair de printemps en 90 minutes. Vol reposant sur les nuages avec une belle voix dans mes oreilles. Un soleil encore un peu timide m’accueille dans ce pays qui était resté lié à des souvenirs très douloureuse depuis mon premier voyage vers la bas. Ceci fait maintenant presque 4 ans et il est temps de faire la paix. La mission de cette escapade plutôt spontanée: faire le plein du soleil, oublier et pardonner. Première chose déjà en cours, vers la vitre du metro de Porto le soleil me réchauffe et fait apparaitre un sourire sur mon visage. Petit malentendu avec la réservation de l’hôtel mais ceci me permet de découvrir les petits ruelles très pitoresque, très boheme. Je me sens bien immediatement. Un upgrade pour une chambre avec balcon sur le 12ème étage, wow. Et puis… un arc-en-ciel!!! Je pense, ce pays veut me dire… “Tu peuy aussi bien vivre des belles journées ici”, allez Dani, profite de ta liberté et de cette magnifique lumière.

… bis die Füße schmerzen.

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Als ich beschließe den Hörnl in den Ammergauer Alpen zu entdecken, ahnte ich nicht, dass daraus ein ziemliches Abenteuer wird. Mit der Seilbahn auf den Gipfel war der leichteste Teil meines Ausfluges. Immer der Ausschilderung nach, an den freilaufenden Kühen mit ihren Glocken vorbei, mal auf Kieselweg, mal auf Wiese, mal auf matschigen Wegen durch den Wald. Ein Frosch springt mir über den Weg und Rehe. Natur pur. Und dann wird der Weg plötzlich nicht mehr so bequem aber laut der Fußspuren sind hier schon andere vor mir gewesen. Und es geht abwärts, muss ja wieder runter vom Berg, allerdings wähle ich die falsche Richtung… und mein Heimweg wird ein sehr langer! Bloß gut, dass ich das zu dem Zeitpunkt noch nicht weiß. Und so laufe ich durch die wunderschöne Landschaft und erfreue mich an einem tollen Abendlicht. Die Sonne ist schon lange untergegangen als ich nach 6 Stunden Wanderung mit schmerzenden Füßen und Waden am Ziel ankomme. An den Muskelkater mag ich noch gar nicht denken. Aber schön war’s!