Category Archives: Leben

Blue sky and pink ribbons.

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Quelle magnifique journée en ce début d’octobre rose… le bleu du ciel se marie très bien avec le nombreuses facettes de pink portés par le 2.000 participants de la 16ème édition du Broschtkriibslaf d’Europa Donna Luxembourg.

La matinée est trop vite passé, j’ai un peu mal partout aujourd’hui mais quand je regarde les belles photos je vois à quel point cet évènement est devenue important dans notre travail de sensibilisation contre le cancer du sein.

L’album des photos est à trouver sur Facebook

(c) 2018-10-06 Broschtkriibslaf 2018_EDL_DPF_45.JPG

(c) 2018-10-06 Broschtkriibslaf 2018_EDL_Julie_24

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Veux-tu voir ma collection de timbre?

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Mit einer kleine Zeichnung fing alles an…

Vor knapp einem Jahr durfte ich bei der Bekanntgabe der Briefmarken-Themen 2018 für Luxembourg teilnehmen. An diesem Abend damals wurde veröffentlicht, dass Europa Donna Luxembourg im September eine Briefmarke gewidmet wird.

Und an dem Abend begann mein Gehirn schon zu arbeiten…

Heute nun, am 18. September 2018 ist Tag der Herausgabe und mein erster Weg war zum Postamt! „Stolz wie Bolle“ die ersten druckfrischen Briefmarken in der Hand zu halten. Sie bekommt einen Ehrenplatz in meiner Briefmarkensammlung (Ja, ich sammle Briefmarken auch wenn das total altmodisch ist!)

Als limitierte Auflage wird sie nun bis Ende Oktober im Verkauf an den Postämtern in Luxembourg sein; auch erhältlich über den e-shop unter https://www.postphilately.lu/en.

Für die passionierten Sammler … es gibt auch einen Ersttagsbrief!!!

Ein wichtiger Meilenstein.

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Dankbarkeit und Ehrfurcht stehen auf dem wichtigen Meilenstein, den ich heute setzen darf.

5 Jahre krebsfrei.

Eine Zeit, die sich anfühlt wie ein ganzes Leben weil ich sie intensiver, achtsamer und respektvoller gelebt habe wie all die 37 Jahre davor zusammen.

Glücklich, zufrieden, selbstbewusst und dennoch nicht ganz frei von einem Schatten, der sich immer mal wieder auf meine Schultern legt.

An Tagen mit Kontrolluntersuchungen, an Jahrestagen von lieben Freunden, von denen ich mich in den letzten 5 Jahren verabschieden musste. An Tagen, wo mir jemand von seiner Diagnose erzählt.

Ich darf heute stolz auf mich sein, in Dankbarkeit und Ehrfurcht. Bravo Dani!

Gratitude et crainte sont les mots clé de cette étape importante que je peux affranchir au aujourd’hui.

5 ans sans cancer.

Un temps qui semble à une vie entière parce que je l’ai vécu plus intensément, plus attentivement et avec plus de respect envers moi que les 37 ans avant diagnostic.

Heureuse, satisfaite, sûr de moi et pourtant pas complètement libéré d’une ombre qui se pose de temps à autre sur mes épaules.

Les jours des examens médicaux, des anniversaires d’amies chères à qui j’ai dû dire au revoir au cours des 5 dernières années. Les jours où quelqu’un me parle de son diagnostic.

Aujourd’hui, je peux être fier de moi, avec gratitude et admiration. Bravo Dani!

 

Von Tagen die man nie mehr vergisst.

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Von den Tagen, die man am Liebsten aus dem Kalender streichen möchte. Für die man sich eine DELETE Taste im Gehirn wünscht.

Es sind die Daten in unserem Leben, die uns durch starken Schmerz, unerträgliches Leiden, Trauer oder Trauma für immer in Erinnerung bleiben.

Sie reißen tiefe Wunden, stellen unsere Welt komplett auf den Kopf und werfen uns so dermaßen aus der Bahn, dass es kein Zurück zum “wie früher” gibt.

Diese Schicksalstage treffen uns meistens unvorbereitet, mitten ins Herz, mitten in die Seele.

Ein Anruf, eine E-Mail, eine Text-Nachricht, ein falscher Schritt und von einer Minute zur anderen ist nichts mehr wie es war.

Und dann stehst du da und weißt nicht, wie es weitergehen soll und dennoch tickt die Uhr weiter. Du meinst, die Welt geht für Dich unter und du musst akzeptieren dass für alles um dich herum der Alltag einfach weiter läuft.

Eine sehr harte Lektion im Leben. Und derjenige der mir sagt, die Zeit heilt alle Wunden, dem sei gesagt : Nein!

Die Zeit hilft, dass Bilder und böse Erinnerungen etwas verblassen aber die Gefühle der schlimmsten Momente die bleiben.

Ces jours qu’on voudrait pouvoir effacer de con calendrier. Pour lesquels on aurait besoin d’un bouton DELETE dans son cerveau.

Ce sont ces dates dans notre vie qui sont marquées pour toujours par une terrible douleur, une souffrance presque impossible à gérer, une tristesse, un évènement traumatique.

Ils nous déchirent, laissons des plaies profondes. Ils bouleversent complètement notre petit monde; plus rien est “comme avant”.

Le destin nous frappe la plupart du temps non préparés, en plein cœur, au milieu de l’âme.

Un appel téléphonique, un e-mail, un sms, un faux pas et d’une minute à une autre la vie change.

Et puis t’es là sans savoir comment continuer, et pourtant le temps ne s’arrête pas. Pour toi tout s’écroule mais tu dois accepter qu’autour de toi le quotidien se déroule comme d’habitude.

Une leçon de vie très difficile. Et celui qui me dit que le temps guérit toutes les blessures, je lui réponds: Non!

Le temps aide à affaiblir un peu les images et les mauvais souvenirs, mais les sentiments des pires moments demeurent.

 

Sei stolz darauf, wer Du bist.

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Mein morgendlicher Yogi-Tee erinnert mich heute mal wieder daran, auf mich stolz zu sein.

Nicht unbedingt eine Eigenschaft, die mir in die Wiege gelegt wurde. Und doch, wenn ich mir vor allem den Weg der letzten 6 Jahre ansehe, so kann ein bisschen Eigenlob nicht schaden.

Und so entscheide ich mich dazu, dieses kleine Papier des Teebeutels gut sichtbar an meinem Schreibtisch zu kleben.

Ein bisschen Abstand.

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Erst kürzlich wieder fragte mich jemand danach, ob es denn so gut wäre, sich nach einer Krebserkrankung recht aktiv in einer Vereinigung wie http://www.europadonna.lu zu engagieren. Meine Antwort lautet seit 2 Jahren: “Ja.” Zumindest gilt dies für mich.

Dann folgt meistens noch ein zweiter Versuch mit “aber das kann Dir doch nicht gut tun. Wie willst Du denn mit dem Geschehenen abschließen?”

Doch, es tut mir gut. Oder besser, ich tue etwas dafür, dass es anderen besser geht, die jetzt gerade an dem Punkt stehen, wo es heißt “bösartig”.

Zu zeigen, dass es zu schaffen ist und das es ein schönes Leben nach der Krankheit gibt, das tut gut.

Und zum Thema “Abschließen” nur soviel… googelt mal das Wort Krebs in den News des Tages… heute allein gab es dazu 11 Einträge, zwei davon auf den ersten drei Artikeln unter dem Thema Gesundheit.

“Krebs geht nicht davon weg, indem man ihn wegignoriert.” Miriam Pielhau, 2015

Ich empfinde es als eine Verpflichtung, vor allem gegenüber all den Frauen, die so viel zu früh gehen mussten, so oft wie nur möglich, das Tabou Brustkrebs zu brechen.