Category Archives: Kunst

Lampenfieber.

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Die Knie zittern mir. In ein paar Minuten werde ich zum ersten Mal in meinem Leben eine Vernissage eröffnen.

Auf Initiative von Europa Donna Luxembourg stelle ich gemeinsam mit 4 Frauen Bilder aus, die wir in den letzten Jahren gemalt haben. Das Thema unserer Ausstellung: “Mäin perséinleche Wee” (mon parcours personnel). Unsere persönlichen Erfahrungen im Umgang mit der Diagnose Krebs, den anschließenden Therapien und wie Kunst uns geholfen hat, unsere Wunden zu heilen. 

Es ist ein besonderer Moment voller Emotionen aber auch ein wenig Stolz. Gut gemacht Dani.

Zu sehen sind unsere Bilder in der Domaine Thermal und im Parc Hotel Mondorf/Luxembourg bis zum 10. Juli!


Ich bedauere nichts. Jedenfalls fast nichts. Je ne regrette rien, au moins presque.

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Diese Zeilen des bekannten Chanson von Piaf sind nun für immer Teil von mir und sie verbinden mich mit einer wunderbaren anderen Daniela.

Schmerzhaftes Tattooage aber das Ergebnis ist einfach nur sehr sehr schön.

Wie im richtigen Leben… schmerzhafte Erfahrungen, die letzlich doch zu etwas Schönerem führen. Einige sicherlich bedauernswert aber waren es nicht gerade die, die mich zu der Frau gemacht haben, die ich heute bin?

Wenn auch ich manch Erlebtes in meinem  Leben nicht für dauerhaft (be)merkenswert empfinde, so gehören gerade diese Episoden zu den Lektionen, die ich lernen musste. Nicht bedauern, was man getan hat, sondern bewundern wozu man in der Lage war und jeden Tage auf’s Neue ist.

Jeder Moment ist kostbar und einzigartig.


Connected for lifetime to Daniela Marx! Thanks to talented hands of Steffi Eichenberg 💕

Les moules sont arrivées. Muschelzeit ist gestartet.

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Si 20 ans en arrière on m’avait posé une casserole plein de moules sur la table, j’aurais probablement rejeter le repas. Aujourd’hui j’ai hâte que la  saison commence pour me régaler. Et ce soir, à la Brasserie Kirchberg à Luxembourg, j’ai mangé probablement les moules le mieux assaisonnés de ma vie. Délicieux!!! C’est un vendredi soir tout relax, tout reposant.

Hätte mir jemand vor 20 Jahren einen großen Topf voller Muscheln auf den Tisch gestellt, hätte ich wahrscheinlich noch nicht mal gekostet. Mittlerweile warte ich regelrecht darauf, dass die Muschelsaison beginnt damit ich mich daran satt essen kann. So wie heute Abend, wo ich in der Brasserie Kirchberg in Luxembourg die bisher am besten gewürzten Muscheln gegessen habe. Richtig lecker! Das nenn ich Freitag Abend Chill-out.

Baby can I hold you tonight.

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Jahrelang habe ich diesen Song nicht mehr gehört und nun geht er mir seit Tagen nicht mehr aus dem Kopf. Ein junger Mann nimmt seine Guitarre und beginnt zu singen, mitten auf dem Fussweg vor dem kleinen Restaurant was ich vor kurzem entdeckt habe. Er hat eine sehr schöne Stimme.

Ich beschliesse, mir das best of Tracy Chapman zu besorgen, es wird meine Musik für die nächsten Wochen.

©2014-08-27_09-01 La vie en rose à Paris_0525

Cela fait des années que je n’ai pas écouté cette chanson et maintenant elle me poursuit depuis quelques journées. Un jeune homme prend sa guitare et commence à chanter sur le trottoir de ce petit resto sympa que j’ai découvert il n’y a pas si longtemps. Il a une très belle voix.

Je décide de chercher l’album best of Tracy Chapman, cette musique m’accompagnera les prochaines semaines.

Schreib mal wieder. Aux plumes.

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In Zeiten von SMS, Email und hauptsächlich weißen DIN-Lang Umschlägen mit Rechnungen im Briefkasten dürfte man glauben, es gäbe keine Postkarten mehr. Ich wurde heute vom Gegenteil überzeugt und deklariere hiermit Freiburg zur “Stadt der tollsten Postkarten”. Eine kleine Auswahl liegt nun auf dem Tisch und will geschrieben werden. Am liebsten würde ich sie alle selbst behalten aber das ist ja nicht Sinn und Zweck, denn sie sollen lieben Menschen eine Freude bereiten. Schließlich freue ich mich ja auch über etwas Farbe im Postfach. Also, an die Tinte.

Meine Favorites von heute gibts bei http://www.waschblau.de, http://www.muh-kuh-verlag.de oder http://www.gwbi.de

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Dans nos jours de SMS et courrier électronique où nos boîtes aux lettres sont seulement remplis des enveloppes blanches de factures on pourrait presque croire qu’il n’y a plus de cartes postales. J’ai pu me convaincre du contraire aujourd’hui et je déclare désormais Fribourg “ville des plus chouettes cartes postales”. Une petite sélection se trouve maintenant sur ma table en attendant d’être écrite. J’ai envie de toutes les garder mais ce n’est pas ce qui est prévu car elles ont pour but de faire plaisir à mes amis. Qui n’est pas content d’avoir un peu de couleur dans son courrier? Allez, aux plumes.

Mes préférées d’aujourd’hui viennent de http://www.waschblau.de, http://www.muh-kuh-verlag.de oder http://www.gwbi.de

#20 Befriedigung gibt es nicht außerhalb von Dir.

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Dieses Werk ist während meiner Maltherapie entstanden. Eine Reise zu mir selbst und eine enorme Befriedigung, vorallem jetzt, wo es über meinem Bett hängt.

La satisfaction, tu ne la trouveras pas à l’extérieur de toi.

Cet œuvre est un des résultats de ma thérapie d’art. Un voyage en destination de moi même. Une grande satisfaction surtout qu’il est désormais accroché au dessus de mon lit.

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