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Zwischen zwei Leben: Notausgang.

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Beim Betrachten des Fotos vom Aufbau unserer Ausstellung “Mäin perséinleche Wee” im Kinneksbond Mamer am heutigen Nachmittag fällt mir spontan der Titel “Notausgang” ein.

Mein ganz persönlicher Weg durch ein unbekanntes, verwirrendes, schmerzhaftes “Dazwischen”.

Das rechte Bild, entstanden zu Beginn der Chemotherapie, ist meine innere Zerrissenheit, abgetrennte Wege, komplettes Chaos, fehlende Teile im turbulenten Rahmen des Möglichen.

Das linke Bild 5 Jahre danach. Immer noch im Zeichen von Pink. Das Durcheinander ist noch nicht ganz vorüber aber es scheint harmonischer zu werden, irgendwie sanfter. Und doch bleibt in den Zwischenräumen immer ein Zweifel, ein Schatten von Angst.

Und heute erscheint diese offene Tür zwischen Beiden. Ein Notausgang. Vielleicht keine schlechte Idee! Ein neuer Weg irgendwo in der Mitte zwischen Gesten – Jetzt und Irgendwo.

Ich freue mich auf ein neues Abenteuer am Freitag Abend: 18h30 Kinneksbond Mamer

http://www.kinneksbond.lu/fr/4/eid,3260/agenda/arts-de-la-scene/THE+EPHEMERAL+LIFE+OF+AN+OCTOPUS.html

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Meine ART zu Heilen. Mon ART de guérir.

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So viele Jahre hat der Wunsch in mir geschlafen, mich mit Farbe und Pinsel zum Ausdruck zu bringen. Und nun erwacht diese kreative Seite ausgerechnet in der Fondation Cancer …. Ironie des Schicksals. Irgendwie hat alles auch seine guten Seiten.

Meine ersten Werke gefallen mir ausgesprochen gut. Sie sind Resultate einer gewissen Gelassenheit, eines guten Gefühls in mir. Kein Druck mehr, kein Stress, kein Anspruch auf Perfekt sein müssen. Einfach nur da sein können und malen und HEILEN. Genau das ist meine Aufgabe im Moment, mich zu heilen.

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Tellement d’année l’idée de m’exprimer sur une toile est restée dans un profond sommeil à l’intérieur de moi et c’est presque l’ironie du destin qu’elle s’est réveillée dans les murs de le Fondation Cancer. En quelque sorte même le pire peut avoir une côté positive.

Mes premiers œuvres sont très satisfaisantes. Ce sont les résultats d’un certain calme, d’un bon sentiment en moi. Plus de pression, plus de stress, plus besoin d’être parfaite. Juste être là, dessiner et GUÉRIR. C’est mon seul devoir en ce moment, me guérir.