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Verschlafen. 

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Ja, ich muss gestehen, ich habe in diesem Jahr Ostern verschlafen. Zu einem großen Teil zumindest. Das war aber auch nötig denn ich war einfach nur platt. Batterien auftanken, keine dringenden Termine, keine To-Do-Liste. Kein Wecker. Oh, das hat gut getan.

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Schlaflos. Mal wieder. Sans sommeil. Une fois de plus.

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Und dabei doch so müde. Erschöpft. Ausgepowert. K.O.

Warum kann ich denn jetzt nicht schlafen? In 2,5h klingelt der Wecker und ein neuer Tag, eine neue Woche beginnt. Ich könnt direkt noch ein Wochenende gebrauchen.

Müde sein ist anstrengend, echt. Sich ärgern über nicht-schlafen-können ist es auch.

Die Bilder meines gestrigen Tages gehen mir durch den Kopf. Es war ein guter, schöner Sonntag. Leckeres Croissant aux amandes zum Frühstück. Wohnung sauber. Leckere Reste eines “fußball&gin tonyc dinners”. Stolz wie Bolle, dass der Gemeinschaftsgarten fertig ist auch wenn ich nun kaum noch meine Arme bewegen kann.  2 Kubikmeter Erde, Schichtarbeit, teilweise unter starkem Regen. Apropos, dieses total nasse und schwülwarmes Wetter der letzten 14 Tage hilft nicht wirklich, weniger müde zu sein.

Dann denk ich an die Bilder des gestrigen Tages in Orlando oder in Frankreich. Ich frage mich, wie gestört und frustriert Individuen sein müssen, um so auszurasten und Menschenleben auszulöschen oder zu misshandeln.

Anstatt Fußball verbindet, führt er in dieser EM zu extremen, noch nie dagewesenen Ausschreitungen. Es scheint, als sei Paris/13.11. bereits vergessen. Aus der Furcht vor Terroranschlägen wird jetzt Furcht vor Hooligans. Armes Europa, arme Menschheit.

Ich muss schlafen. JETZT. Sollte mir Beispiel an der kleinen Maus nehmen. Hinlegen, Augen zu, Schlafen.

Et pourtant je suis si fatiguée. Epuisée. Sans énergie. K.O.

Pourquoi je n’arrive pas à dormir maintenant? Dans 2.5 h le réveil va sonner et une nouvelle journée, une nouvelle semaine commencera. Il me faudrait directement un autre week-end.

Etre fatigue et fatigant, vraiment. Se fâcher de ne pas dormir l’est aussi.

Les images de hier me passent par la tête. C’était un joli dimanche. Un délicieux croissant aux amandes au petit-déjeuner, l’appartement bien propre. Le reste d’un dîner ‘foot&gin’. Très fière que le jardin commun a pris forme même si je n’arrive plus à bouger mes bras. 2 mètres cubique de terre à déplacer, parfois sous la pluie. A propos … ce temps pluvieux et humide de ces derniers 14 jours n’aide pas vraiment à ne pas se sentir fatigué.

Et puis je pense aux images de hier d’Orlando et de France. Je me demande à quel point quelqu’un doit être déréglé et frustré, de complètement disjoncter pour maltraiter et effacer autant de vies humaines.

Au lieu que le foot réunisse des gens, il mène aux actes de violences jamais vu dans l’histoire d’une coupe de foot. Il semble que Paris 13/11 est déjà oublié. La peur d’actes terroristes se transforme en peur devant des houligans. Pauvre Europe, pauvre humanité.

Je dois dormir. MAINTENANT. Je devais prendre exemple de ma petite choupinette. S’allonger, yeux fermé et dodo.

Zeit für mich.

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“Liebe Dani,
Als Dein allerbester Freund muss ich Dir heute ein paar strenge Zeilen schreiben, die Du vielleicht nicht unbedingt hören willst.

Schon seit ein paar Wochen fühle ich mich etwas vernachlässigt, nicht unbedingt äußerlich, da gibst Du gut Acht und verwöhnst mich mit gutem Öl nach warmen Bädern, mit Massagen, mit warmen Socken wenn mir kalt ist.

Allerdings gab es Zeiten , in denen Du schon mal mehr darauf geachtet hast, was und wann Du isst, wieviel Du trinkst und vorallem wieviele Stunden Du gut schläfst. Ich weiß, Du hattest einige Herausforderungen zu überstehen, bist viel unterwegs gewesen, hattest viel Arbeit und so manche Sorgen. Das sind aber keine Gründe, nicht auf mich aufzupassen, hörst Du!

Also wenn ich mir etwas wünschen darf, dann hätte ich gern mehr Schlaf und Ruhe, weniger emotionaler Stress, wieder mehr frische Luft und Sport! Gönn Dir wieder Auszeiten für Dich! Verstanden? Ich hab Dich ganz doll lieb und brauch Dich. Pass auf Dich und mich auf.

Dein Körper”

OK, OK. Ich gebe zu, es brauchte mal wieder etwas stärkere Warnsignale meines Körpers bevor ich begreife dass es an der Zeit ist, mir Zeit für mich zu nehmen. Hab’s ja verstanden und die Notbremse gezogen. Pass auf mich auf, schlafe ganz ganz viel, gehe an die frische Luft, hab meine Yogamatte entstaubt, entgifte meinen Körper mit leckerem frischen Gemüsesaft. Und dieser dankt es mir, indem er mir zeigt, dass ihm diese Pause gut tut.

 

2 Uhr dreiunddreissig.

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Ich sollte schlafen. Tief und fest schlafen. Das wäre für meinen Körper jetzt das Beste aber es geht nicht. Müdigkeit übergangen, zu gefangen in den Gedanken an den vergangenen Tag. Einen guten Tag mit viel Erkenntnis und neuen Impulsen. Aber auch ein Tag, der ziemlich stürmisch war und das nicht nur vor dem Fenster. Was mich beruhigt… Ich bin an diesem Ort hier nicht die Einzigste, die Nachtschicht macht. Neben dem Pflegedienst und dem Bereitschaftsarzt liegen hier ganz gewiss noch einige andere Patienten wach. Und dabei war ich doch heute so stolz, meiner Therapeutin zu erklären, dass ich endlich wieder einen normalen Schlaf-Wach-Rhythmus entwickelt habe. Warum bitteschön lieg ich also jetzt wach? Hmm, passt mir gar nicht in den Kram und erinnert mich an die Cocktail-Zeit. Ihr lieben Schafe… ich zähle auf Euch. Bonne nuit!

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#11 Übe keine Kritik und du wirst intuitiv.

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Heut morgen kommen mir keine inspirierenden Gedanken, liegt wohl am “sleep-mode” in dem sich mein Körper befindet. War ziemlich naiv von mir zu denken, dass die Müdigkeit mit Ende der Cocktails verschwinden würde. Brauche mindestens 9 Stunden Nachtschlaf, der – Dank Dr Yang und TCM (Traditional Chinese Medecine) – seit ein paar Tagen wieder wesentlich erholsamer ist. Am Nachmittag freut sich dann meine Couch über regelmäßige ausgiebige Siestas mit mir. Muss das wohl im Moment einfach akzeptieren und GEDULD haben, leider gibt’s das nicht auf Rezept.

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Schlaf, Kindlein, schlaf… Dors, enfant, dors…

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… im Moment mache ich nicht so sehr viel anderes als das. Noch nie war mein Bedürfnis an Schlaf höher als jetzt, mal abgesehen von meinen ersten Lebensmonaten. Mein Leben gerade hat im Übrigen viel mit dem eines Neugeborenen gemeinsam. Die Haare wachsen und der Tagesrhythmus besteht aus Schlafen und Essen und frischer Luft.

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… pour l’instant je ne fais rien que ça, au moins presque. Je n’ai jamais eu besoin d’autant de sommeil, à l’exception de mes premiers mois de vie. D’ailleurs, ma vie actuellement ressemble beaucoup à celui d’un nouveau-né… les cheveux poussent et puis le rythme du jour consiste en dormir, manger, un peu d’air frai.

Bergfest… leider verschlafen. Mi-temps… raplapla.

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Die Hälfte der Cocktail-Strecke ist geschafft… die ersten 12 Wochen liegen hinter mir, yuppie. Mein Bergfest allerdings hätte ich mir anders vorgestellt, als in diesem Dämmerzustand der mich an die Schlafmittel vor der OP erinnert. Nicht richtig wach, aber auch nicht im Tiefschlaf. Da ich im Moment eh nur tun soll und auch will, was mir gut tut, gehe ich nun zu Bett. Buona notte!

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Ça y est, je suis arrivée à la mi-temps des cocktails. 12 semaines derrière moi, yuppie. Par contre au lieu de “fêter” cette moitié de chemin, je suis depuis 12 heures dans un état de semi-sommeil qui me rappelle l’état que les somnifères avant l’opération m’ont procurés. Pas vraiment réveillée mais pas complètement endormie non plus. Enfin, comme je dois et je le veux aussi en ce moment seulement faire ce que j’ai envie, je vais donc au lit. Buona notte!