Category Archives: Gesundheit

Auf in die nächste Runde. Et on y va pour le prochain tour.

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Donnerstags-Routine.
6h00 klingelt der Wecker, bis Viertel nach brauche ich, um halbwegs wach zu werden. Wasserkocher an, eine Schnitte und ein Apfel für meinen 11 Uhr Pausensnack. Dann ins Bad, geht relativ schnell, es sei denn ich brauche ein paar extra Liter heiße Dusche… auch um wach zu werden. Perücke auf, man ist das praktisch. Bisschen Creme ins Gesicht, fertig.
Pünktlich um 7 holt mich Nuno, der portugiesische Taxifahrer ab. Ein angenehmer Mensch, lässt mich in Ruhe, wenn mir danach ist und unterhält sich mit mir, wenn ich mag. Bin kein Morgenmensch, bin froh, wenn man mich langsam in den Tag starten lässt.
Die Fahrt entlang der Mosel ist jedes Mal sehr entspannend, hilft ungemein auf dem Weg zum Cocktail. Denke nicht viel daran, dass nun wieder eine Menge an Reinigungsmittel in mich fließen wird. Ist nötig, hilft einen Rückfall zu vermeiden, muss ich durch. Punkt.
Außerdem bin ich in sehr guten Händen und habe absolutes Vertrauen in meinen Doktor Rendenbach. Er weiß, was richtig ist. Und so gehe ich in die nächste Runde, 4h Chemo. Die meiste Zeit davon schlafe ich, denn das Mittel gegen allergische Reaktionen befördert mich recht schnell ins Reich der Träume. Und das ist ganz gut so.

… 5 h später und es sind nur noch 6 Cocktails. Ich werde wieder nach Hause gefahren. Der Wettergott meint es besonders gut mit mir, er schickt mir einen strahlend blauen Himmel und ganz viel Sonne. Ich werde ein wenig spazieren gehen können, die Idee gefällt auch meinem Körper, denn so können sich die neuen Reinigungskräfte ganz schnell an ihre Baustellen verteilen.
Alles in allem ein guter DonnersTAG.

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La routine de mes jeudis.
Le réveil sonne à 6h, il me faut un quart d’heure pour me réveiller. Faire chauffer l’eau, une tartine et une pomme pour mon snack de 11h. La salle de bain m’attend, ça va relativement vite, sauf si j’ai besoin de quelques litre d’eau chaude de plus pour me réveiller sous la douche. Perruque sur la tête, c’est drôlement pratique. Un peu de crème pour le visage, prête.

7h00 pile Nuno m’attends devant la porte, c’est mon chauffeur de taxi qui vient du Portugal. Une personne très agréable. Il me laisse tranquille quand je n’ai pas envie de papoter et il me tient compagnie quand j’ai quelque chose à lui dire. Je ne suis pas quelqu’un du matin et donc contente si on me laisse commencer ma journée en douceur.

La route longe la Moselle, c’est très apaisant pour ce chemin vers le prochain cocktail. Je n’y pense même pas trop qu’il y aura une nouvelle dose de “nettoyeurs” injecté. C’est nécessaire, ça doit éviter un récidive et je dois tenir le coup. Point à la ligne.

En plus de cela je me sens en très bonnes mains, j’ai absolument confiance en Dr Rendenbach. Il sait ce qu’il me faut. Et donc moi voilà prête pour un nouveau tour, 4h cocktail. La plupart du temps je vais dormir de toute façon, le produit anti-allergique que je reçoit m’envoie rapidement au monde des rêves. Et c’est très bien comme cela.

5h plus très et il me reste encore 6 séances. On me ramène à la maison, Petrus me veut du bien et il l’envoie un ciel bleu et beaucoup de soleil. Je vais me promener un peu, l’idée plait également à mon corps, comme cela le nettoyage peut commencer. En tout un bon jeudi.

Schlaf, Kindlein, schlaf… Dors, enfant, dors…

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… im Moment mache ich nicht so sehr viel anderes als das. Noch nie war mein Bedürfnis an Schlaf höher als jetzt, mal abgesehen von meinen ersten Lebensmonaten. Mein Leben gerade hat im Übrigen viel mit dem eines Neugeborenen gemeinsam. Die Haare wachsen und der Tagesrhythmus besteht aus Schlafen und Essen und frischer Luft.

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… pour l’instant je ne fais rien que ça, au moins presque. Je n’ai jamais eu besoin d’autant de sommeil, à l’exception de mes premiers mois de vie. D’ailleurs, ma vie actuellement ressemble beaucoup à celui d’un nouveau-né… les cheveux poussent et puis le rythme du jour consiste en dormir, manger, un peu d’air frai.

Erschreckende Zahlen zum 4. Februar.

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2012: 14 Millionen Neuerkrankungen jährlich. 2025: 20 Millionen.

Es ist die Pest unseres Jahrhunderts.

Die Hauptgründe der WHO: Bevölkerungswachstum, zunehmende Lebenserwartung…
Warum erwaehnt keiner die Umweltverschmutzung, den zunehmenden Dauerstress, die Vereinsamung der Menschen?

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Traurige Prognosen zum Weltkrebstag.

Und NEIN, es trifft nicht nur die Anderen.

Und JA, diese Zahlen können einem ANGST machen, aber die hilft nicht, gesund zu bleiben.

Geben Sie auf sich Acht!

Bergfest… leider verschlafen. Mi-temps… raplapla.

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Die Hälfte der Cocktail-Strecke ist geschafft… die ersten 12 Wochen liegen hinter mir, yuppie. Mein Bergfest allerdings hätte ich mir anders vorgestellt, als in diesem Dämmerzustand der mich an die Schlafmittel vor der OP erinnert. Nicht richtig wach, aber auch nicht im Tiefschlaf. Da ich im Moment eh nur tun soll und auch will, was mir gut tut, gehe ich nun zu Bett. Buona notte!

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Ça y est, je suis arrivée à la mi-temps des cocktails. 12 semaines derrière moi, yuppie. Par contre au lieu de “fêter” cette moitié de chemin, je suis depuis 12 heures dans un état de semi-sommeil qui me rappelle l’état que les somnifères avant l’opération m’ont procurés. Pas vraiment réveillée mais pas complètement endormie non plus. Enfin, comme je dois et je le veux aussi en ce moment seulement faire ce que j’ai envie, je vais donc au lit. Buona notte!

Heute Ruhetag. Fermé aujourd’hui.

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Oft, sehr oft in meinem alten Leben habe ich mir gewünscht, Montag morgens einfach mal im Bett liegen bleiben zu koennen und ohne schlechtem Gewissen einen Ruhetag einzuschieben. Gemacht habe ich es nie oder nur dann, wenn es mich richtig erwischt hatte.
Und nun darf ich es. Allerdings breche ich das Experiment “Winterschlaf” nach zwei Tagen bereits ab. Mein bester Freund der letzten 48 h hiess Schlafanzug, neben dem Bett stapelten sich Teller und Teetassen und das Telefon blieb unbeantwortet, naja zum Teil zumindest. Nicht, dass mir langweilig war aber irgendwie hat es mich nervös gemacht.

Warum ist es eigentlich so schwierig, mal nichts zu tun? Dabei ist genau das so wichtig in unserer hektischen Zeit. Entschleunigen. Ruhe finden. Zu sich kommen.
Wir können zu jeder Tages-und Nachtzeit aktiv sein, können uns permanent unterhalten lassen, koennen ständig etwas tun. Und dabei verlernen wir das Nichts-tun. Unserem Körper gefaellt das nicht besonders gut, denn er braucht Pausen um sich zu erholen, um Kraft zu tanken, um gesund zu bleiben.

In diesem Sinne, eine ruhige Nacht!

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Souvent, très souvent dans ma vie avant j’ai voulu resté un lundi matin au lit et faire un jour fermé sans mauvaise conscience.
Je ne l’ai jamais fait ou seulement quand je n’étais vraiment pas bien.

Et puis maintenant j’ai le droit, sauf que j’ai arrêté l’expérience “marmotte” après deux jours. Mon meilleur ami de derniers 48h était mon pyjama, j’ai collectionné les tasses et les assiettes à côté de mon lit, le téléphone en mode silence… ou presque. Ce n’est pas que je ne savais pas quoi faire mais quelque part je me suis sentie plus nerveuse qu’autre chose.
Pourquoi il est tellement difficile de ne rien faire de temps à autre? Et pourtant c’est exactement ce que nous avons besoin dans nos jours si hectiques. Ralentir un peu. Trouver du calme. Se retrouver.
Nous pouvons être actif à tout moment de la journée, nous pouvons en permanence nous “amuser”, on a toujours quelque chose à régler. Mais nous n’apprendrons plus le faire-rien. Ceci ne plait pas à notre corps car il a besoin des pauses pour se reposer, se ressourcer, pour rester en bonne santé.

Ceci dit, une bonne nuit bien reposante.

BeSINNliches zum Dritten Advent.

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In diesen Tagen vor Weihnachten steht mir der Sinn nach BeSINNlichkeit. Auch wenn es auf dem Weihnachtsmarkt lecker nach Glühwein und gebratenen Nuessen riecht, so ziehe ich mir in diesem Jahr die Stille und Ruhe in meinem gemütlichen Zuhause vor.

Sollten wir uns nicht öfter mal wieder darauf besinnen, wie gut es uns tut, inne zu halten, zu entschleunigen und einen Moment lang nichts zu tun. Unser Körper und unsere Gesundheit werden es uns danken.

Es ist eine Erscheinung unserer modernen Gesellschaft, dass wir nur dann “in” sind, wenn wir ständig etwas Tolles unternehmen, jederzeit irgendwo Irgendetwas zu tun haben und je voller der Terminkalender ist so wichtiger fühlen wir uns. Das geht eine Weile lang gut, solange bis wir ploetzlich merken, wie leer wie sind, ausgepowert, ausgebrannt. Und dann kommen die Fragen und das grosse Wundern. Oder es kommen Krankheiten.

Schalten wir alle einen Gang zurueck in diesen letzten Tagen des Jahres und nehmen wir uns im Neuen Jahr öfter mal einen kurze Aus-Zeit.

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Yummie… mein neuer Freund macht ganz leckere Sachen. Mon nouveau copain fait des choses délicieuses.

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©Mein neuer Freund MAX_2

Ich habe einen neuen Freund!!!

Als vorzeitiges Weihnachtsgeschenk ist MAX heute in mein Leben getreten und dieser tolle MAX wird mir ab sofort helfen ganz viele leckere Säfte mit frischem Obst und Gemüse in meiner eigenen Küche zu produzieren.

Meine Premiere … Karotten, Äpfel, Ingwer, Spinat, Lauch, Petersilienwurzel & eine grosse Portion Freude. Yummie, ich bin begeistert und all die guten Zellen in meinem Körper mit Sicherheit auch.

J’ai un nouveau copain!!!

 MAX est entré dans ma vie aujourd’hui comme avant-cadeau de Noël et ce formidable MAX m’aidera désormais à produire dans ma petite cuisine des délicieux jus de fruits et légumes frais.

La première… carottes, pommes, gingembre, épinards, poireau, racine de persil & un extra portion de joie. Yummie, je suis ravie et tous les bonnes cellules de mon corps surement aussi.

©Mein neuer Freund MAX_3

Omas haben immer Recht.

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©Oma's HändeMeiner lieben Oma widme ich diese Zeilen zu Ihrem

88. Geburtstag !

Mit Deiner Lebenserfahrung und Weisheit kann Dich nichts mehr so schnell aus der Fassung bringen. Du bewahrst in schwierigen Momenten die nötige Ruhe und hast mir ganz viel Kraft und Halt in den Tagen nach der Diagnose gegeben.

Du hattest ein schweres Leben und sehr viele Schicksalsschläge zu überstehen. Du weisst, wieviel man in der Lage ist, zu ertragen. Du hast mir versprochen, dass diesmal alles wieder gut wird und daran glaube ich fest, denn… Omas haben immer Recht.

Bleib gesund!

In Liebe, Deine Enkeltochter

Wenn Du es träumen kannst, kannst Du es auch tun. Si tu peux en rêver tu peux le faire aussi.

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©Wenn Du es träumen kannst, kannst Du es auch tun.

Am Ende des von mir benannten P-Tages (p für port-a-cath und p für Perücke) lädt mich ein Engel in die tolle Weinbar Weinsinnig in Trier ein, wo ich auf einer Flasche Rotwein diesen schönen Spruch entdecke.

Und er ist so passend für alles, was im Moment so passiert.

Wein(en) und Träumen begleitet mich seit vielen Monaten und wird jetzt zur Therapie.

Pour terminer mon jour P (p pour port-a-cath et p pour perruque) un ange m’invite dans la magnifique bar à vin Weinsinnig à Trêves ou je découvre cette belle phrase.

Et elle est si juste pour tout ce qui m’arrive en ce moment.

Le vin et les rêves m’accompagne depuis plusieurs mois et ils deviennent ma thérapie.

Erinnerung an den P-Tag…

©2013-10-22 P-Day

Essen Sie sich gesund. Bien manger pour mieux guérir.

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©2013-08 Iss Dich gesund

Liebe geht durch den Magen, sagt man. Aber nicht nur Liebe sondern vor allem Gesundheit.

Wie oft hab ich mich erwischt beim schnellen Sandwich-Lunch im Büro oder beim späten Abendessen. Oft habe ich mir keine Zeit genommen, bewusst zu essen und nicht nebenbei Emails zu lesen, Fernsehen zu schauen oder zu telefonieren. Wir sollten uns bewusst und gesund ernaehren, unserem Körper den Luxus guter, biologischer Produkte zu gönnen und Früchte und Gemüse der Saison essen. Erdbeeren im Februar kann doch nicht gut sein! Wer das grosse Glück hat, einen eigenen Garten zu haben, der sollte diesen für den Anbau von eigenem Gemüse und Obst nutzen. Das macht Freude und ist gesund, so wie im Garten von Yvette, wo dieses schöne Apfel-Foto entstanden ist.

Ich kaufe Gemüse, Obst, Eier und Huhn in Munsbach bei der Bio-Farm Les Paniers de Sandrine.

L’amour passe par l’estomac, on dit. Pas que l’amour mais surtout la santé.

Trop souvent je me suis retrouvée en sandwich-lunch rapide au bureau ou pour un dîner beaucoup trop tard, Souvent je ne me suis pas pris le temps de bien manger mais en parallèle entre des mails, un coup de fil ou devant la télé. Nous devrions nous alimenter plus en conscience. Offrir à notre corps le luxe de bonnes produits, produits de façon naturelle et manger des fruits et légumes de saison. Une fraise en février n’est peut tout simplement pas être bon! Qui a la grande chance d’avoir son propre jardin devrait en profiter pour cultiver ses propres légumes et fruits.  Ceci apporte bonheur et santé, comme dans le jardin d’Yvette ou j’ai pu prendre cette belle photo de pommes.

Je fais me cours de légumes, fruits, œufs et poulet à Munsbach chez la ferme bio Les Paniers de Sandrine.