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#16 Unsere Zeit braucht Heilung.

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In der Tat und zwar dringend. Erschreckende Zahlen an jährlichen Neuerkrankungen verschiedenster Diagnosen, steigende Abwesenheitsquoten in den Unternehmen, zunehmende Überforderung und das schon bei Kindern… keine guten Aussichten. Um unser aller Gesundheit scheint es nicht besonders gut bestellt und dabei haben wir doch scheinbar einen so großen Fortschritt in der Medizin gemacht. Brauchen wir aber all diese Medikamente? Liegt es nicht einfach auch an der Lebensführung unserer heutigen Zeit? Kann es denn gut sein, täglich von morgens bis abends hinter dem Computer zu sitzen? Wo bleibt die körperliche Ausarbeitung? Und wo die Zeit zum Ausruhen?

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Nos jours ont besoin de guérison.

En effet et assez rapidement. Des chiffres inquiétants des nouveaux patients dans tous diagnostiques, un taux d’absentéisme qui monte, un épuisement remarquable déjà chez les enfants… pas de bons pronostiques. Notre santé n’est pas en meilleure forme et pourtant nous avons à notre disposition une médecine sophistiquée comme jamais avant.
Mais avons-nous vraiment besoin des médicaments? Est-ce que la vraie raison pour le mal-être n’est pas à chercher dans la façon comment nous vivons actuellement? Est-il bien de passer ces journées devants les ordinateurs? Quand est-ce que notre corps puisse se libérer de la tension? Où est le temps de repos?

#15 Nimm dir Zeit zum Lauschen und still sein.

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Und so ein vernieselter Tag wie heute eignet sich besonders gut dafür. Den Regentropfen zu lauschen, die meine schönen sauberen Fenster verzieren, Telefone ausschalten und in Ruhe in sich hineinhören. Das muss nicht lange sein, manchmal reicht eine Viertelstunde und ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit stellt sich ein. Oder aber es kommen Gedanken an die vielen Dinge, die zu tun sind, an Sorgen, Ängste, Probleme. Dann ist es gut, ein Blatt Papier und einen Stift zur Hand zu haben. Alles aufschreiben, den Kopf frei schreiben. Auch das kann erleichtern. Gönnen wir uns immer wieder mal eine Denkpause.

 

©GELB, die Zweite

Prend le temps d’écouter et de rester en silence.

Une journée de grisaille comme aujourd’hui est prédestiné pour cela. Regarder la pluie tomber sur mes fenêtres bien nettoyés, couper les téléphones et écouter sa voie intérieure. Pas nécessaire que ça soit longtemps, parfois un quart d’heure est suffisant et un agréable sentiment de légèreté prend place. Ou bien des pensées à tout ce qu’il faut encore faire, les soucis, les peurs, les problèmes. Dans ce cas il est toujours utile d’avoir une feuille et un crayon à porte de main. Tout mettre sur papier aide à vider la tête. Cela peut soulager également. Réservons-nous de temps à autre une pause à nos cerveaux.

#14/28 Zuerst die innere Haltung, dann die äußere Form.

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Der heutige Spruch gefällt mir, zumal er auch gut zur momentanen Situation passt. Kopf hoch, nach vorn schauen, an das Gute glauben, Kraft und Freude aus den kleinen Dingen schöpfen und LOCKER BLEIBEN! Egal ob die Haare weg, kurz oder lang sind, egal ob die Medikamente zu ein paar zusätzlichen Kilos geführt haben, egal ob die Nägel gelitten haben… LOCKER BLEIBEN.
Sind wir angespannt und dadurch bald verspannt kann die Energie nicht fließen und dann geht es uns meist nicht besonders gut. Deshalb besser LOCKER BLEIBEN und relativieren. Manches ist gar nicht so schlimm, wie es zunächst scheint.

PS: heut ist Bergfest! Yuppie.

©Locker bleiben

Übrigens kann man sich am Aussichtspunkt Cloeff an der Saarschleife auf dieser Bank ausruhen.

D’abord l’attitude intérieure, ensuite la forme extérieure.

La phrase d’aujourd’hui me plait bien surtout qu’elle est très appropriée à la situation actuelle. La tête levée, regarder vers l’avant, croire au bien, trouver force et joie dans les petite chose et RELAXER!
Tant pis si les cheveux sont long, court ou tombés complètement, tant pis si les médicaments ont apporté quelques kilos de plus sur les hanches, tant pis si les onglets ont souffert… RELAXER.
Quand nous sommes sous tensions ou tendus , l’énergie ne passe plus et nous nous sentons pas trop bien. Donc il faut mieux RELAXER et relativiser. Parfois les choses ne sont pas si grave comme on pense au début.

PS: mi-chemin de la radio aujourd’hui! Yuppie.

Erster Sonntag im Juni – National Cancer Survivors Day.

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In Amerika wird dieser Tag seit 27 Jahren all den Survivors gewidmet. Eine schöne Geste!
Ich bin nun auch einer davon… Seit fast genau 9 Monaten. Möge die Wissenschaft in der Lage sein, in Zukunft möglichst viele Menschen retten zu können und vielleicht gibt es ja auch irgendwann ein Mittel gegen das Wachstum von bösen Zellen.

http://www.ncsd.org

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Passend zu diesem Anlass tausche ich Perücke gegen Sonnenhut.

Meine zweiten Haare haben mich 6 Monate begleitet und einen guten Dienst getan. Ein grosses Dankeschön an Frau Thonet in Trier (www.haarvitrine.de). Nun fühle ich mich wohler mit meinen neuen Haaren, auch wenn diese noch sehr kurz sind. Und mein Versprechen an mich selbst wird wahr gemacht, freche Kurzhaarfrisur im Juni.

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#12 Wir suchen keine Erleuchtung. Wir sind bereits erleuchtet.

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©Erleuchtung

Kerzenlicht – Saturday Nightfever Trier St. Gangolf

Seit dem ich Anfang September letzten Jahres durch Zufall zum ersten Mal die wohltuende Stille und die schönen Kerzen in der St. Gangolf Kirche erleben durfte, zieht es mich nun regelmässig an diesen besonderen Ort im Herzen Triers.

Ein Ort des Gebetes, der Besinnung, der Heilung und für Herzenswünsche.

#11 Übe keine Kritik und du wirst intuitiv.

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Heut morgen kommen mir keine inspirierenden Gedanken, liegt wohl am “sleep-mode” in dem sich mein Körper befindet. War ziemlich naiv von mir zu denken, dass die Müdigkeit mit Ende der Cocktails verschwinden würde. Brauche mindestens 9 Stunden Nachtschlaf, der – Dank Dr Yang und TCM (Traditional Chinese Medecine) – seit ein paar Tagen wieder wesentlich erholsamer ist. Am Nachmittag freut sich dann meine Couch über regelmäßige ausgiebige Siestas mit mir. Muss das wohl im Moment einfach akzeptieren und GEDULD haben, leider gibt’s das nicht auf Rezept.

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#8 Leben beginnt, wenn man einen Garten beginnt.

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Bereits in meiner Kindheit war ich begeistert vom Garten meiner Großeltern. Unzählige bunte Blumen, ein großer Kirschbaum, ein Aprikosenbaum, das Gurkenzelt meines Opas, ein kleiner Teich und mein Sandkasten auf der Wiese. Das war mein Reich. Darauf freue ich mich jedesmal beim Nach-Hause-Kommen, denn leider habe ich es bisher nur zu Balkonien geschafft.
Nun aber gibt es in meinem Leben einen “Adoptivgarten” an der Mosel, den ich nach und nach vom Unkraut der letzten Jahre und vom Abfall der Gelegenheitsbesucher befreie. Er dankt es mir, indem er blüht und mir ein Ort des Wohlfühlen geworden ist.

©Feengarten

Déjà dans mon enfance j’étais enchantée par le jardin de mes grand-parents. Des fleurs de partout, un énorme cerisier, des abricots, la serre de concombre de mon Opa, un petit étang et mon bac à sable au milieu. C’était mon royaume et je me réjoui encore aujourd’hui chaque fois que je rentre à la maison. Malheureusement j’ai seulement réussi d’avoir une terrasse jusqu’à présent.
Désormais il y a un petit jardin “adoptif” près de la Moselle que je délivre peu à peu des mauvaises herbes et du déchets des certains visiteurs passagère. Il me le remercie en fleurissant et en étant devenu un endroit de bien-être pour moi.