Author Archives: dphotographie

Be by Laura.

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Aujourd’hui je dédie mon post à ma très chère amie Laura Da Silva.

Le magasin « letz be healty » dans son édition OCTOBRE ROSE offre un portrait de Laura et de sa belle personnalité.

Nous nous sommes rencontrés il y a quelques années déjà après le même diagnostic la même année. Notre lien c’est celui de donner un sens à cette maladie qui a mis notre vie en danger.

Laura s’engage au delà du normal pour la sensibilisation du bien être des femmes après un cancer au sein.

Elle redonne un sourire aux femmes, une confiance à nos corps. Praticienne en tatouage paramédicaux réparateurs elle peut camoufler des cicatrices et recréer une aréole mammaire après une reconstruction de sein.

Merci villmols – Obrigada – Laura pour tout ce que tu fais et non seulement pendant le mois d’octobre! 💖

Finding myself again.

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Langsam aber sicher kehrt Frieden, Ruhe und Kraft zurück in mein Leben.

Was ich hinter mir gelassen habe ist nur schwer begreifbar und noch weniger verzeihlich.

Nie wieder bringt mich jemand erneut so weit weg von mir selbst. Nie wieder darf mich jemand so derartig verletzen.

Liebes Leben, wir sind auf einem guten Weg.

Ahoi Usedom.

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Seeluft in der Nase, sonnengebrannte Haut und Sand zwischen den Zehen. Mit etwas Wehmut verlasse ich die schöne Ostseeinsel Usedom, die mich schon seit 45 Jahren immer wieder in ihren Bann zieht.

Viel hat sich seit meinem letzten Besuch im Herbst 2016 verändert aber der herrliche Strand ist nach wie vor das Urlaubsziel für mich schlechthin.

Bis bald.

Finally… it happened.

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For nearly five years I tried again and again to bring a taboo topic to my workplace and this Tuesday the EIB awareness event on childlessness not by choice finally took place. With an amazing amount of participants and an immense wave of kindness and love the moment I shared my personal story.

My deep gratitude goes to Karin Enfield-De Vries who had accepted to be our guest speaker. I could not have done this without her at my side!

https://www.facebook.com/share/19PxL7TX3j/?mibextid=wwXIfr

Hopefully my courage can help other people in their journey.

https://worldchildlessweek.net/mon25/stand-up-for-those-who-cant-speak-yet

Auf großer Leinwand.

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Wenn mir im März jemand gesagt hätte, dass mein spontanes Interview auf dem Relais pour la Vie zum luxemburgischen Nationalfeiertag am 23.6.2025 vor hochrangigem Publikum in der Philharmonie Luxembourg zu sehen ist… dann hätte ich mich damals wohl nicht vor die Kamera getraut.

https://www.rtl.lu/dossier/nationalfeierdag/videoen/v/3419383.html (Minute 25:19)

Ist schon ein seltsames aber auch sehr stolzes Gefühl, nun Teil der Dokumentation “Histoire d’un règne – 25 ans au service du Luxembourg” zum 25-jährigen Thronjubiläum von Großherzog Henri zu sein.

Un grand merci à Madame Valentine Patry et son team de Feelingside Productions pour ce precieux cadeau de m’avoir choisi pour faire parti de ce beau reportage.

Willkommen kleiner Freund.

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In den zwei Wochen die Du nun schon bei uns bist, hast Du unsere Herzen erobert und Dich super eingelebt. Naya ist eine große Hilfe bei Deiner Erziehung wenn ich Deinem Charme erliege.

Willkommen Zuhause kleiner Niro!

Danke an Deine Retter im Tierheim Szeged und an Frau Northrup von Tierheimleben in Not e.V. für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung bei der Vermittlung.

Oma’s Vanillepudding

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Aus der benachbarten Wohnsiedlung zieht ein mir vertrauter Geruch durch die abendliche Luft hier am Fluss. Nach etwas Süßem, etwas Warmen. Vielleicht backt gerade jemand einen Apfelkuchen, oder nein eher geht es Richtung Grießbrei mit Kirschen. Irgendein Dessert würde ich wetten.

Es erinnert mich an meine Kindheit, die Momente, wo mir Oma einen Vanille-Pudding gekocht hat. Einmal wurde er sogar durch mein Wellensittich dekoriert, der im Sinkflug ausgerechnet über dem Teller sein Geschäft verrichten musste.

Meist haben wir gewartet, bis sich Haut an der Oberfläche gebildet hat, die wurde dann sorgsam abgetragen und auf einem kleinen Teller für den nächsten Tag aufgehoben.

Wenn wir gerade Erdbeersirup hatten, dann durften davon ein paar Kreise auf den Pudding gemalt werden.

Ich habe gefühlte 40 Jahre keinen so leckeren Pudding mehr gegessen.

Unbedingt auf die To-do Liste.

Relais pour la Vie … ich bin wieder da!

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Zum 20-jährigem Jubiläum dieses Events, was seit 2014 so wichtig geworden ist in meinem Leben, darf ich wieder in Person dabei sein.

Ich traue mich, bei der Survivor-Tour mitzumachen, gebe spontan ein TV-Interview und eröffne das Relais für eines der Teams der EIB. Ich schaffe es sogar 20 Minuten im Dauerlauf die Runden zu drehen.

So happy, so stolz.

Es kommen bessere Zeiten.

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Gregor Meyle singt in einem seiner Lieder

« Das Schlimmste ist vorbei
Und zumindest bist du gereift
Und du findest es ist jetzt ok
Wenn du das weißt warum tut’s dann so weh? »

Sehr passend für meinen momentanen Seelenzustand.

Mit jedem neuen Tag erkenne und verstehe ich ein Stück mehr von dem Zustand der mich die letzten Jahre geprägt hat und dem ich keinen Namen geben konnte.

Gefangen in einer Beziehung, die mir so unglaublich viel Energie geraubt hat, die mich hat vereinsamen lassen, die mich von mir selbst getrennt hat.

Es gibt gute Momente schon jetzt, Leichtigkeit klopft zaghaft an die Tür und sagt : « Hallo, schön, dass du mich bemerkst. Ich komme jetzt öfter vorbei. »

Es kommen bessere Zeiten.

Neue Pfade entdecken.

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Mit kleinen Schritten bewege ich mich auf neuen Pfaden. Die Stille des Winters hilft, um der eigenen inneren Stimme zuhören zu können. Und sie hat mir so einiges zu sagen.

Der Weg ist holprig aber er führt in ein neues Kapitel im Buch des Lebens.

Altes loszulassen ist schmerzhaft aber manchmal gibt es keine andere Lösung.