Category Archives: Wohlbefinden

#23 Alter braucht Anmut. Meditation schenkt uns Anmut.

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Meditation schenkt uns auch innere Ruhe und Zugang zu uns selbst. Für Einsteiger gibt es geführte Meditationen zum Beispiel von Deepak Chopra. Manchmal reicht es aber auch schon, sich eine Viertelstunde ruhig auf den Boden zu setzten und seinem Atem zu folgen. Einfacher gesagt als getan weil unser Verstand uns mit unzähligen Gedanken ablenken will… Geduld und Übung hilft.

©IMGP8586

#21 बाद में [bad me]

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“Ein kleines Problem ist ein grosses Problem und ein großes Problem ist kein Problem.”
Sprichwort aus Nordindien, heut mal nicht vom Yogi-Tee-Beutel sondern von einem indischen Freund, der mir heute morgen leckeren Masala-Chai gezaubert hat. Ein schöner Start in den Tag… Dhanywad Bhopal!

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PS: im Titel heute das wohl beliebteste Wort im hinduistischem Sprachgebrauch…. SPÄTER 😉

#20 Befriedigung gibt es nicht außerhalb von Dir.

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Dieses Werk ist während meiner Maltherapie entstanden. Eine Reise zu mir selbst und eine enorme Befriedigung, vorallem jetzt, wo es über meinem Bett hängt.

La satisfaction, tu ne la trouveras pas à l’extérieur de toi.

Cet œuvre est un des résultats de ma thérapie d’art. Un voyage en destination de moi même. Une grande satisfaction surtout qu’il est désormais accroché au dessus de mon lit.

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#14/28 Zuerst die innere Haltung, dann die äußere Form.

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Der heutige Spruch gefällt mir, zumal er auch gut zur momentanen Situation passt. Kopf hoch, nach vorn schauen, an das Gute glauben, Kraft und Freude aus den kleinen Dingen schöpfen und LOCKER BLEIBEN! Egal ob die Haare weg, kurz oder lang sind, egal ob die Medikamente zu ein paar zusätzlichen Kilos geführt haben, egal ob die Nägel gelitten haben… LOCKER BLEIBEN.
Sind wir angespannt und dadurch bald verspannt kann die Energie nicht fließen und dann geht es uns meist nicht besonders gut. Deshalb besser LOCKER BLEIBEN und relativieren. Manches ist gar nicht so schlimm, wie es zunächst scheint.

PS: heut ist Bergfest! Yuppie.

©Locker bleiben

Übrigens kann man sich am Aussichtspunkt Cloeff an der Saarschleife auf dieser Bank ausruhen.

D’abord l’attitude intérieure, ensuite la forme extérieure.

La phrase d’aujourd’hui me plait bien surtout qu’elle est très appropriée à la situation actuelle. La tête levée, regarder vers l’avant, croire au bien, trouver force et joie dans les petite chose et RELAXER!
Tant pis si les cheveux sont long, court ou tombés complètement, tant pis si les médicaments ont apporté quelques kilos de plus sur les hanches, tant pis si les onglets ont souffert… RELAXER.
Quand nous sommes sous tensions ou tendus , l’énergie ne passe plus et nous nous sentons pas trop bien. Donc il faut mieux RELAXER et relativiser. Parfois les choses ne sont pas si grave comme on pense au début.

PS: mi-chemin de la radio aujourd’hui! Yuppie.

#11 Übe keine Kritik und du wirst intuitiv.

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Heut morgen kommen mir keine inspirierenden Gedanken, liegt wohl am “sleep-mode” in dem sich mein Körper befindet. War ziemlich naiv von mir zu denken, dass die Müdigkeit mit Ende der Cocktails verschwinden würde. Brauche mindestens 9 Stunden Nachtschlaf, der – Dank Dr Yang und TCM (Traditional Chinese Medecine) – seit ein paar Tagen wieder wesentlich erholsamer ist. Am Nachmittag freut sich dann meine Couch über regelmäßige ausgiebige Siestas mit mir. Muss das wohl im Moment einfach akzeptieren und GEDULD haben, leider gibt’s das nicht auf Rezept.

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#8 Leben beginnt, wenn man einen Garten beginnt.

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Bereits in meiner Kindheit war ich begeistert vom Garten meiner Großeltern. Unzählige bunte Blumen, ein großer Kirschbaum, ein Aprikosenbaum, das Gurkenzelt meines Opas, ein kleiner Teich und mein Sandkasten auf der Wiese. Das war mein Reich. Darauf freue ich mich jedesmal beim Nach-Hause-Kommen, denn leider habe ich es bisher nur zu Balkonien geschafft.
Nun aber gibt es in meinem Leben einen “Adoptivgarten” an der Mosel, den ich nach und nach vom Unkraut der letzten Jahre und vom Abfall der Gelegenheitsbesucher befreie. Er dankt es mir, indem er blüht und mir ein Ort des Wohlfühlen geworden ist.

©Feengarten

Déjà dans mon enfance j’étais enchantée par le jardin de mes grand-parents. Des fleurs de partout, un énorme cerisier, des abricots, la serre de concombre de mon Opa, un petit étang et mon bac à sable au milieu. C’était mon royaume et je me réjoui encore aujourd’hui chaque fois que je rentre à la maison. Malheureusement j’ai seulement réussi d’avoir une terrasse jusqu’à présent.
Désormais il y a un petit jardin “adoptif” près de la Moselle que je délivre peu à peu des mauvaises herbes et du déchets des certains visiteurs passagère. Il me le remercie en fleurissant et en étant devenu un endroit de bien-être pour moi.

#4 The true home is the present moment.

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Das wahre Zuhause ist der gegenwärtige Augenblick.

Mein gegenwärtiger Augenblick… an einem sonnigen und bereits sehr warmen (16 Grad Celsius) Montag Morgen im Taxi nach Trier. Die Straße liegt parallel zur Mosel, gesäumt von Weinbergen an beiden Uferseiten. Bauer Ehl verkauft Erdbeeren und Spargel. Ein schöner Start in den Tag, in die neue Woche.

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Le vrai chez toi est le moment présent.

Mon moment présent: un beau matin ensoleillée est déjà bien chaud (16 dégrées) en taxi vers Trêves. La route en parallèle de la Moselle, les vignes de deux côtés en joli verdure. Un paysan vends des asperges et fraises. Un bon début de la semaine.

Lust auf Meer. Envie de voir la mer.

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Es ist jedesmal ein ganz besonderer Moment, dieser Augenblick in dem ich endlich das Meer hinter den Dünen entdecke. Breite Sandstrände und die unendliche Weite der See, das Rauschen der Wellen, der feine Geruch von Salz in der Luft und… Muscheln sammeln.

Einfach nur richtig schön!

Ein seltsames Gefühl war es schon, wieder auf das Wasser zu schauen. Das letzte Mal stand ich an diesem Strand vor 9 Monaten, nur ein paar Tage vor der Diagnose. Seitdem ist sehr viel passiert.

Ich hatte Lust auf Meer und auf neue Bilder im Kopf, die ich in den nächsten Wochen der Bestrahlung immer wieder abrufen kann. Morgen erstes Rendez-vous für die Vorbereitungen, erste Computertomographie seit August.

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A chaque fois c’est un moment particulier, cet instant dans lequel je vois enfin la mer devant moi. Des longs plages de sable, l’immensité de la mer, le bruit des vagues, l’odeur fine de sel et … ramasser des coquillages.

Tout simplement splendide!

C’était un sentiment bizarre de me retrouver face à la mer. La dernière fois sur cette plage il y a 9 mois, juste quelques jours avant le diagnostique. Bien de choses sont arrivés depuis.

J’avais envie de voir la mer et de me remplir la tête avec des nouvelles images qui vont m’aider durant les semaines de radiothérapie. Demain premier rendez-vous pour les préparatifs, premier IRM depuis août.

NatUrlaub – Streicheleinheiten für die Seele. Vacances dans la nature – des caresses pour l’âme.

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“Es ist heilsam, sich mit farbigen Dingen zu umgeben.

Was das Auge freut, erfrischt den Geist und was den Geist erfrischt, erfrischt den Körper”

Prentice Mulford

 

Inspiriert und fasziniert von dem Kalenderblatt der vergangenen Woche habe ich meinen NatUrlaub um Ostern etwas verlängert um den Hermannshof Weinheim zu entdecken. Ich sollte nicht enttäuscht werden… ein Fest der Farben und Düfte hat mich erwartet und meine Seele gestreichelt. Einfach nur wunderschön dieser Flecken Erde!

Hier ein paar Eindrücke…

PS: Erster Donnerstag ohne Cocktail… fühlt sich gut an !!!

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“De s’entourer avec des choses colorés fait guérir.

Ce qui réjouie l’œil, rafraichi l’esprit et ce qui rafraichit l’esprit, rafraichit le corps”

Prentice Mulford

 

Inspiré et fasciné de la page du calendrier pour la semaine précédente j’ai prolongé mes vacances dans la nature un peu pour découvrir le Hermannshof Weinheim. Et cela valait la peine… j’étais accueilli par un paradis de couleurs et odeurs, un vrai caresse pour l’âme. Un magnifique endroit sur terre!

Ici quelques impressions…

PS: Premier jeudi sans cocktail… un bon feeling !!!