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0,33 mm pro Tag… sie wachsen wieder!!! 0,33 mm par jour… ils repoussent!!!

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©Sie wachsen wieder!

So wie gerade in der Natur alle kleinen Frühlingsblumen ans Licht wollen, so kommen nun auch meine Haare wieder und das trotz andauernder Therapie. Eine tolle Entdeckung nach drei Monaten “oben ohne”, welch Freude!

Es ist ein wunderbares Gefühl, sich mit der Hand über den ganz weichen Flaum zu fahren, fast wie bei einem kleinen Baby. Laut Wikipedia darf ich jetz mit 0,33 mm Wachstum pro Tag rechnen, das bringt mich also zu fast 1 Zentimeter in einem Monat. Fesche Kurzhaarfrisur im Juni sollte daher doch zu schaffen sein, vamos!

Dans la nature toutes les petites fleurs de printemps se font le chemin vers la lumière, sur ma tête c’est mes cheveux qui repoussent et cela même avant la fin de la thérapie. Quelle chouette découverte après 3 mois sans coiffure, quelle joie!

C’est un magnifique sentiment de sentir ce mince duvet tout doux, presque comme chez un bébé. Selon Wikipedia je peux maintenant m’attendre à qu’ils repoussent 0,33 mm par jour et alors presque 1 cm par mois. Une jolie coupe courte pour juin devrait être alors faisable, vamos!

LOVE… is all around.

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Eine weitere Woche auf dem Weg bis Ostern liegt hinter mir… es waren gute Tage, mit schönen Neuigkeiten von einer bevorstehenden Hochzeit, mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen, mit lieben Gesprächen… kurzum mit viel Liebe.

“Der Geist, der allem Leben gibt, ist die Liebe”

“La passion de ma passion” – Merci Vincent!

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Vincent Flamion – Blog Photographe

Vincent Flamion – X Septembre Gallery

L’idée de mémoriser cette période particulière de ma vie me trottait dans la tête depuis un moment et je savais que cette photo doit être faite par quelqu’un qui partage ma passion de la photographie et à qui j’ai confiance.

Et voilà, chose faite avec un résultat éblouissant.

Aujourd’hui, exactement six mois après diagnostique, je me regarde sur cette photo et je découvre une belle femme courageuse et souriante. J’ai appris que la vie peut aussi bien nous mettre devant des énormes défis mais en même temps nous réserver des jolis découvertes.

Schon seit ein paar Wochen verfolgte mich die Idee, diese besondere Zeit meines Lebens bildlich festzuhalten und ich wusste, dass dieses Bild von jemandem gemacht werden muss, der meine Passion für die Fotografie teilt und zu dem ich Vertrauen habe.

Die Realisierung dieses Vorhabens ging schneller als gedacht und das Ergebnis ist umwerfend.

Heute, genau 6 Monate nach Diagnose, schaue ich mich auf diesem Foto an und sehe eine hübsche mutige Frau mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Ich habe gelernt, dass einem das Leben vor manch grosse Herausforderung stellt, es einem aber im gleichen Moment auch schöne Dinge zu entdecken schenkt.

©Ein Klick der befreit-1

©Ein Klick der befreit-2

“J’avais peur de te perdre.” – “Ich hatte Angst, Dich zu verlieren.”

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Cette phrase m’a dit une amie hier soir au téléphone et j’étais très émue. Des mots qui touchent le cœur et qui font réfléchir. La peur l’a empêché de prononcer ces mots plus tôt, elle ne savait pas comment réagir, quoi dire, quoi pas dire, comment faire en face d’une telle nouvelle. Et elle n’est pas seule avec ces questions et ce sentiment car très souvent il est plus difficile pour l’entourage que pour le patient même de gérer la situation.
Ce que j’ai appris… Il n’y a pas un mot mal placé ou une phrase à éviter, tout vrai geste de sympathie aide, seule le silence complet fait mal … au moins au début.
Donc pour ceux qui dans leur famille ou dans leur cercle d’amis sont frappé par un tel challenge… N’ayez pas peur de dire ce que vous ressentez, que des fois vous ne savez tout simplement pas quoi dire ou que vous êtes bouleversés par le fait qu’un être cher est touché par cette maladie. Cela fait du bien à vous et à la personne en question.

D’ailleurs…
Peur de me perdre j’avais en effet aussi, surtout les premiers jours après le diagnostic . Mais je vais m’en sortir et Miss Sunshine me restera en souvenir de cocktail nr 8 ce matin.

Voilà… Miss Sunshine! Darf ich vorstellen… Miss Sunshine!

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Den Satz habe ich gestern Abend von einer Freundin gesagt bekommen und er hat mich sehr berührt. Worte, die zu Herzen gehen und nachdenklich machen.
Angst hatte sie daran gehindert, mir diese Worte eher zu sagen, sie wusste nicht, wie sie reagieren soll, was sagen, was nicht sagen, wie handeln im Angesicht einer solchen Neuigkeit.
Und sie ist nicht allein mit diesen Fragen und Gefühlen denn häufig ist es fuer die Angehörigen und Freunde schwieriger mit solchen Diagnosen umzugehen als für den Betroffenen selber.

Was ich gelernt habe… Es gibt kein falsches Wort oder ein Satz, den man besser nicht sagt, alle ehrlich gemeinten Gesten des Mitgefühls tun gut nur das absolute Schweigen tut weh… zumindest am Anfang.

Deshalb für alle, die ihnen Nahestehende durch eine solche Herausforderung begleiten wollen/müssen… Habt keine Angst, mit ihnen über Eure Gefühle zu sprechen, darüber dass Ihr manchmal einfach nicht wisst, was Ihr sagen sollt, dass Ihr betroffen und verunsichert seid, weil ein Euch lieber Mensch von dieser Krankheit betroffen ist. Es tut Euch und ihm/ihr gut.

Apropos…
Auch ich hatte Angst, mich zu verlieren, vor allem in den ersten Tagen nach der Diagnose. Aber ich werde es schaffen und Miss Sunshine wird Erinnerung an Cocktail Nr 8 heut morgen bleiben.

Liebes Leben. Chère Vie.

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Obschon ich die übertriebene Vermarktung des Valentinstages unschön finde so will ich dieses Jahr eine Ausnahme machen. Ich beschenke mich selbst mit einem rosa Herz und sage Danke liebes Leben für jeden guten Tag auf dem langen Weg der Therapie.

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Même si je trouve la commercialisation du Saint Valentin terrible, cette année je veux faire une exception. Je m’offre un cœur en rose et je remercie la chère vie pour chaque bon jour pendant cette long chemin de la thérapie.

Noch 9 Wochen. Encore 9 semaines.

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20140218-210125.jpg… bis Ende der Chemo.
… bis Ostern.

Mir kam die spontane Idee, für jede dieser verbleibenden Wochen ein Osterei zu gestalten. Darf ich vorstellen… Woche Nr 1: Monsieur Knopf.

… jusqu’à la fin de la chimio.
… jusqu’à Paques.

J’ai eu la brillante idée de créer pour chaque de ces semaines restantes un œuf de Pâques. Et voilà je présente… Semaine Nr 1: Monsieur Boutons.

Ein halbes Jahr…

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…. liegt zwischen jetzt und dem Moment, an dem das Schicksal mich herausgefordert hat.

Eines der ersten Bücher, die ich mir damals gekauft habe, beginne ich erst heute zu lesen. Es ging nicht eher… die Angst zu viel zu zeitig zu erfahren saß im Nacken.

Toll geschrieben für Betroffene aber auch Angehoerige… “Fremdkörper” von Miriam Pielhau.

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“Das Schlimme ist nicht nur für mich schlimm und nicht nur für die, die mich lieb haben. Sondern auch für die, die in mir einfach ihre schlimmsten Befürchtungen lebendig geworden und verkörpert sehen. Umso wichtiger, nicht nur für sich und die Liebsten, sondern auch für solche Menschen stark zu sein. Ein bisschen zumindest. So gut es geht.
(Auszug aus “Fremdkörper”)

Oh, wie wahr!

Erschreckende Zahlen zum 4. Februar.

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2012: 14 Millionen Neuerkrankungen jährlich. 2025: 20 Millionen.

Es ist die Pest unseres Jahrhunderts.

Die Hauptgründe der WHO: Bevölkerungswachstum, zunehmende Lebenserwartung…
Warum erwaehnt keiner die Umweltverschmutzung, den zunehmenden Dauerstress, die Vereinsamung der Menschen?

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Traurige Prognosen zum Weltkrebstag.

Und NEIN, es trifft nicht nur die Anderen.

Und JA, diese Zahlen können einem ANGST machen, aber die hilft nicht, gesund zu bleiben.

Geben Sie auf sich Acht!

Vom Licht im Winter. De la lumière en hiver.

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Sie hat es doch tatsächlich noch geschafft, wenn auch erst am späten Nachmittag. Zunächst ganz zaghaft, dann aber mit einem wunderbaren Licht, hat mich die Sonne dafür belohnt, dass ich mich zu meinem regelmäßigem Spaziergang hab aufraffen können. Manchmal muss man den inneren Schweinehund halt einfach in die Schranken weisen.

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Il fallait être patient aujourd’hui pour le voir car seulement en fin d’après-midi le soleil a décidé d’apparaître. D’abord derrière les nuages mais ensuite avec un magnifique lumière.
Une sorte de récompense pour ma motivation de faire une promenade. Des fois il faut combattre le petit diable fainéant.

Bergfest… leider verschlafen. Mi-temps… raplapla.

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Die Hälfte der Cocktail-Strecke ist geschafft… die ersten 12 Wochen liegen hinter mir, yuppie. Mein Bergfest allerdings hätte ich mir anders vorgestellt, als in diesem Dämmerzustand der mich an die Schlafmittel vor der OP erinnert. Nicht richtig wach, aber auch nicht im Tiefschlaf. Da ich im Moment eh nur tun soll und auch will, was mir gut tut, gehe ich nun zu Bett. Buona notte!

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Ça y est, je suis arrivée à la mi-temps des cocktails. 12 semaines derrière moi, yuppie. Par contre au lieu de “fêter” cette moitié de chemin, je suis depuis 12 heures dans un état de semi-sommeil qui me rappelle l’état que les somnifères avant l’opération m’ont procurés. Pas vraiment réveillée mais pas complètement endormie non plus. Enfin, comme je dois et je le veux aussi en ce moment seulement faire ce que j’ai envie, je vais donc au lit. Buona notte!