Author Archives: dphotographie

Ich brauch Farben. J’ai besoin des couleurs.

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Geduld war noch nie wirklich meine Stärke, ich gebe es zu, erneut. Und die noch knapp 40 Tage bis zum Frühling erscheinen mir wie eine Ewigkeit. Zwar stecken die ersten Schneeglöckchen ihre Köpfe in die Luft aber die Farben und das Licht fehlen noch. Das fahle Grau und Grün des Winters schiebt sich ziemlich auf mein Gemüt und nicht nur auf meins hab ich den Anschein. Meine Fotos vom letzten April heben die Stimmung, deshalb möchte ich einige davon heute gern mit all denen, die sich auch nach Farbe sehnen teilen.

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La patience n’a jamais été mon point fort, j’avoue de nouveau. Encore à peu près 40 jours jusqu’au printemps mais cela me semble une éternité. Les premiers perce-neiges montrent leur tête mais les couleurs et la lumière manquent encore. Le gris de l’hiver prend possession de mon humeur et non seulement du mien il me semble. Mes photos d’avril dernier me remontent le moral, pour cela j’ai envie de les partager avec tous ceux qui attend avec moi impatiemment les couleurs dehors.

Und jeden Tag trifft es jemand anderen…

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Jetzt wird mir klar, warum ARTE heute abend den Film “Heute bin ich blond” zeigt. Themenabend zum Weltkrebstag.
Das Buch liegt seit Februar letzten Jahres in meinem Regal. Ich konnte, wollte es nicht lesen. Nun ärgere ich mich fast ein wenig, den Buch nach Film ist nie gut. Aber das ist nur ein kleines Detail in dieser ganzen großen Thematik.

Wie sehr ist mir in den letzten Monaten bewusst geworden, dass es mittlerweile kaum noch eine Familie gibt, wo es nicht einen Krebspatienten gibt oder gab. Es ist erschreckend, es scheint als träfe es jeden Tag jemand anderen. Auch wenn ich diese Seite im Buch meines Lebens umblättern kann, kommt die Erinnerung an den Tag der Diagnose jedesmal zurück, wenn ich wieder von einem neuen Fall höre. Öfter schon hab ich gesagt, Krebs ist die Pest unseres Jahrhunderts und leider ist unsere Wissenschaft noch nicht weit genug oder aber die Interessen der Pharmaindustrie und der Krankenkassen zu prioritär, um langfristige Heilung zu bringen. Ja, ich gebe zu, es liegt ein wenig Sarkasmus im letzten Satz aber er ist angebracht.

Meine Gedanken gehen an diesem Tag an all jene, die sich gerade in Therapien befinden, all jene, die im ersten Schock nach Diagnose das Gefühl haben, den Boden unter den Füßen zu verlieren, alle diejenigen, die um Angehörige bangen oder trauern und all die guten Seelen da oben, die diese schlimme Krankheit heimgeholt hat.

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Winterschlaf.

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Ich war in einem früheren Leben sicher mal ein Murmeltier. Anders ist dieser enorme Bedarf an Schlaf nicht zu erklären. Zumindest rede ich mir das ein. Die Wahrheit ist, dass ich einfach noch nicht wieder ganz bei Kräften bin, meine Batterien schnell leer sind und ich deshalb so müde bin. Bin mal wieder zu ungeduldig.

Katze müsste man sein…

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Dans une vie antérieur j’étais probablement une marmotte. Il n’y pas d’autre explication pour mon grand besoin de sommeil. Enfin, c’est l’idée que je me fais dans ma tête. Car la vérité est tout simplement que je n’ai pas encore retrouvé mes force à 100 pour-cent et que mes batteries se déchargent très vite. Pour cela je suis si fatiguée. Il me manque de la patience avec moi même.
On devrait être chat…

Traurige Zeiten. Des temps tristes.

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2015/01/img_8918.jpgVor 365 Tagen habe ich die Überschrift “Rosige Zeiten” für meinen Blog-Eintrag gewählt. Gern hätte ich dies heute wiederholt, aber dieser 9. Januar 2015, der Tag, an dem ich meine Geburt feiere ist zum Todestag für Unschuldige und Schuldige geworden. Es sind traurige Zeiten in diesen ersten Januartagen. Unruhige und besorgniserregende Zeiten. Eine Kerze in meinem Fenster als Zeichen der Hoffnung auf Frieden.

Il y a 365 jours j’ai choisi le titre “Des temps en rose” pour mon article de blog. J’aurais aimé de le réutiliser aujourd’hui, mais ce 9 janvier 2015, le jour de ma naissance est devenu le jour de décès pour  des innocents et des coupables. Ce sont des temps tristes en ce début de janvier. Des temps inquiétants, bouleversants et souciants.  Une bougie dans ma fenêtre comme signe en espérant la paix.

Je suis Charlie.

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En chaque début il y a un miracle… et comme ça j’espère et je crois qu’à chaque début de l’année qu’elle soit bonne, en bonne santé et en paix. En regardant les actualités depuis hier soir je réalise que pour Deuxmille-Quinze il ne fallait que 7 jours pour profondément perturber cet espoir. En plein cœur de ma ville préférée 12 personnes perdent leur vie dans une atroce tuerie. D’où vient cette haine, cette agressivité, cette volonté de détruire? Dans quel monde vit-on? Je ne comprends pas.

La tour Eiffel reste noir ce soir, elle pleure avec sa nation.

Mes pensées sont en France, à Paris, chez les familles et proches des victimes.

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne… und so hoffe und glaube ich zu Beginn jedes Jahres, dass es ein Gutes wird, ein Gesundes, ein Friedliches. Wenn ich seit gestern abend allerdings die Nachrichten schaue, hat es für Zwanzig Fünfzehn noch nicht einmal 7 Tagen gebraucht, um diese Hoffnung zu erschüttern. Im Herzen meiner Lieblingsstadt verlieren 12 Menschen ihr Leben in einem furchtbaren Attentat. Woher kommt dieser Hass, diese Aggresivität, diese Bereitschaft zu Zerstören? In welcher Welt leben wir? Ich verstehe es nicht.

Der Eiffelturm bleibt dunkel heute abend, er weint mit einer gesamten Nation.

Meine Gedanken sind in Frankreich, in Paris, bei den Angehörigen und Freunden der Opfer.

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Zwanzig Vierzehn. Vingt Quartoze.

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Die letzten Stunden des Jahres regen mich dazu an, nochmal durch meine Bilder Zwanzig Vierzehn zu reisen. Eine Reise mit Höhen und Tiefen, mit ganz viel ruhigen Momenten aber auch vielen neuen Entdeckungen. Ein Jahr in dem ich viele interessante Menschen kennengelernt habe, einen besonderen Menschen hab verabschieden müssen, einen anderen besonderen Menschen wiedergefunden habe.

Liebe und Freundschaft, Kraft und Mut, Träumen und Glauben. Das alles hat mich durch die letzten 12 Monate getragen und all diejenigen, die mich begleitet haben, egal ob ganz nah bei mir oder weit weg. Sie sind mein 2014 und ich danke ihnen von ganzen Herzen.

Lasst uns alle dieses Jahr in Friede und Harmonie beenden und in ein paar Stunden ein schönes, gesundes und glückliches 2015 begrüssen.

Alles Gute!

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Es begab sich aber zu der Zeit…

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“Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung  war die aller erste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und  sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.”

(Lukasevangelium 2, 1-14)

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“En ce temps-là parut un édit de César Auguste, ordonnant un recensement de toute la terre. Ce premier recensement eut lieu pendant que Quirinius était gouverneur de Syrie. Tous allaient se faire inscrire, chacun dans sa ville. Joseph aussi monta de la Galilée, de la ville de Nazareth, pour se rendre en Judée, dans la ville de David, appelée Bethléhem, parce qu’il était de la maison et de la famille de David, afin de se faire inscrire avec Marie, sa fiancée, qui était enceinte. Pendant qu’ils étaient là, le temps où Marie devait accoucher arriva et elle enfanta son fils premier-né. Elle l’emmaillota, et le coucha dans une crèche, parce qu’il n’y avait pas de place pour eux dans l’hôtellerie. Il y avait, dans cette même contrée, des bergers qui passaient dans les champs les veilles de la nuit pour garder leurs troupeaux. Et voici, un ange du Seigneur leur apparut, et la gloire du Seigneur resplendit autour d’eux. Ils furent saisis d’une grande frayeur. Mais l’ange leur dit: Ne craignez point; car je vous annonce une bonne nouvelle, qui sera pour tout le peuple le sujet d’une grande joie: c’est qu’aujourd’hui, dans la ville de David, il vous est né un Sauveur, qui est le Christ, le Seigneur. Et voici à quel signe vous le reconnaîtrez: vous trouverez un enfant emmailloté et couché dans une crèche. Et soudain il se joignit à l’ange une multitude de l’armée céleste, louant Dieu et disant: Gloire à Dieu dans les lieux très hauts, Et paix sur la terre parmi les hommes qu’il agrée.”

Oh es riecht gut, oh es riecht fein…

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Oh, es riecht gut, oh, es riecht fein!

Heut rühr’n wir Teig für Plätzchen ein.

In der Küche wird gebacken, helft nur alle Mandeln knacken.

Oh, es riecht gut, oh, es riecht fein.

Das ist die erste Strophe eines Weihnachtsliedes was mich seit meinen Kindertagen begleitet und in diesem Jahr hat es mich inspiriert, selbst ein wenig mit meiner Oma zu backen. Sie war ganz begeistert von den ausgefallenen Backformen, die mir eine liebe Freundin geborgt hat. “Den Eiffelturm hatten wir auch noch nie hier im Ofen, das ist mal ganz neu”… und lecker dazu.

Noch ein Türchen öffnen und dann ist Heilige Nacht, möge sie friedlich für uns alle sein.

Oh, ça sent bon, oh, ça sent bon!

Aujourd’hui on mélange la pâte pour les biscuits.

Dans la cuisine on fait la pâtisserie, aidez tous à casser les amandes.

Oh, ça sent bon, oh, ça sent délicieux.

C’est les premiers lignes d’une chanson de Noël qui m’accompagne depuis mon enfance et cette année les paroles m’ont inspirés de faire quelques biscuits avec ma grand-mère. Elle était enchantée des formes qu’une chère amie m’a prêté. “On n’a jamais eu la tour Eiffel dans le four, c’est du nouveau”… et en plus très bon.

Encore une porte à ouvrir et c’est la nuit de Noël, qu’elle sera paisible pour nous tous.

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On my feet again.

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Ein bezaubernder Abend mit Freunden, meine Wohnung riecht nach indischer Küche und während die guten Seelen um mich herum schlafen, entdecke ich dieses wunderschöne Lied von Michael Bolton. “On my feet again”… ja, wieder auf den Füßen stehen! Dem Ende eines sehr bewegenden Jahres entgegensehen mit vielen Wünschen und Träumen für die kommenden 12 Monate.
Irgendwie ist es total verrückt was in einem Jahr so passieren kann!

Une magnifique soirée enter amis, mon appartement sent la cuisine indienne et pendant que les bonnes âmes autour de moi dorment déjà, je découvre cette belle chanson de Michael Bolton “On my feet again”… oui, sur mes pieds de nouveau! Je regarde vers la fin de cette année assez émouvante avec quelques bons vœux et rêves pour les prochains 12 mois.

  Quelque part c’est un peu fou ce qui peut arriver dans un an!

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Gonna break these chains around me
Gonna learn to fly again
Maybe hard maybe hard
But I’ll do it
When I’m back on my feet again.

Soon these tears will be drying’
Soon this eyes will see the sun
May take time, may take time
But I’ll see it
When I’m back on my feet again

When I’m ack on my feet again
I’ll walk proud these street again
And they’ll all look at me again
And they’ll see that I’m strong.