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Traurige Zeiten. Des temps tristes.

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2015/01/img_8918.jpgVor 365 Tagen habe ich die Überschrift “Rosige Zeiten” für meinen Blog-Eintrag gewählt. Gern hätte ich dies heute wiederholt, aber dieser 9. Januar 2015, der Tag, an dem ich meine Geburt feiere ist zum Todestag für Unschuldige und Schuldige geworden. Es sind traurige Zeiten in diesen ersten Januartagen. Unruhige und besorgniserregende Zeiten. Eine Kerze in meinem Fenster als Zeichen der Hoffnung auf Frieden.

Il y a 365 jours j’ai choisi le titre “Des temps en rose” pour mon article de blog. J’aurais aimé de le réutiliser aujourd’hui, mais ce 9 janvier 2015, le jour de ma naissance est devenu le jour de décès pour  des innocents et des coupables. Ce sont des temps tristes en ce début de janvier. Des temps inquiétants, bouleversants et souciants.  Une bougie dans ma fenêtre comme signe en espérant la paix.

Je suis Charlie.

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En chaque début il y a un miracle… et comme ça j’espère et je crois qu’à chaque début de l’année qu’elle soit bonne, en bonne santé et en paix. En regardant les actualités depuis hier soir je réalise que pour Deuxmille-Quinze il ne fallait que 7 jours pour profondément perturber cet espoir. En plein cœur de ma ville préférée 12 personnes perdent leur vie dans une atroce tuerie. D’où vient cette haine, cette agressivité, cette volonté de détruire? Dans quel monde vit-on? Je ne comprends pas.

La tour Eiffel reste noir ce soir, elle pleure avec sa nation.

Mes pensées sont en France, à Paris, chez les familles et proches des victimes.

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne… und so hoffe und glaube ich zu Beginn jedes Jahres, dass es ein Gutes wird, ein Gesundes, ein Friedliches. Wenn ich seit gestern abend allerdings die Nachrichten schaue, hat es für Zwanzig Fünfzehn noch nicht einmal 7 Tagen gebraucht, um diese Hoffnung zu erschüttern. Im Herzen meiner Lieblingsstadt verlieren 12 Menschen ihr Leben in einem furchtbaren Attentat. Woher kommt dieser Hass, diese Aggresivität, diese Bereitschaft zu Zerstören? In welcher Welt leben wir? Ich verstehe es nicht.

Der Eiffelturm bleibt dunkel heute abend, er weint mit einer gesamten Nation.

Meine Gedanken sind in Frankreich, in Paris, bei den Angehörigen und Freunden der Opfer.

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Zwanzig Vierzehn. Vingt Quartoze.

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Die letzten Stunden des Jahres regen mich dazu an, nochmal durch meine Bilder Zwanzig Vierzehn zu reisen. Eine Reise mit Höhen und Tiefen, mit ganz viel ruhigen Momenten aber auch vielen neuen Entdeckungen. Ein Jahr in dem ich viele interessante Menschen kennengelernt habe, einen besonderen Menschen hab verabschieden müssen, einen anderen besonderen Menschen wiedergefunden habe.

Liebe und Freundschaft, Kraft und Mut, Träumen und Glauben. Das alles hat mich durch die letzten 12 Monate getragen und all diejenigen, die mich begleitet haben, egal ob ganz nah bei mir oder weit weg. Sie sind mein 2014 und ich danke ihnen von ganzen Herzen.

Lasst uns alle dieses Jahr in Friede und Harmonie beenden und in ein paar Stunden ein schönes, gesundes und glückliches 2015 begrüssen.

Alles Gute!

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Es begab sich aber zu der Zeit…

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“Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung  war die aller erste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und  sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.”

(Lukasevangelium 2, 1-14)

©2014-12-07_13 New York, New York_0080

“En ce temps-là parut un édit de César Auguste, ordonnant un recensement de toute la terre. Ce premier recensement eut lieu pendant que Quirinius était gouverneur de Syrie. Tous allaient se faire inscrire, chacun dans sa ville. Joseph aussi monta de la Galilée, de la ville de Nazareth, pour se rendre en Judée, dans la ville de David, appelée Bethléhem, parce qu’il était de la maison et de la famille de David, afin de se faire inscrire avec Marie, sa fiancée, qui était enceinte. Pendant qu’ils étaient là, le temps où Marie devait accoucher arriva et elle enfanta son fils premier-né. Elle l’emmaillota, et le coucha dans une crèche, parce qu’il n’y avait pas de place pour eux dans l’hôtellerie. Il y avait, dans cette même contrée, des bergers qui passaient dans les champs les veilles de la nuit pour garder leurs troupeaux. Et voici, un ange du Seigneur leur apparut, et la gloire du Seigneur resplendit autour d’eux. Ils furent saisis d’une grande frayeur. Mais l’ange leur dit: Ne craignez point; car je vous annonce une bonne nouvelle, qui sera pour tout le peuple le sujet d’une grande joie: c’est qu’aujourd’hui, dans la ville de David, il vous est né un Sauveur, qui est le Christ, le Seigneur. Et voici à quel signe vous le reconnaîtrez: vous trouverez un enfant emmailloté et couché dans une crèche. Et soudain il se joignit à l’ange une multitude de l’armée céleste, louant Dieu et disant: Gloire à Dieu dans les lieux très hauts, Et paix sur la terre parmi les hommes qu’il agrée.”

Oh es riecht gut, oh es riecht fein…

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Oh, es riecht gut, oh, es riecht fein!

Heut rühr’n wir Teig für Plätzchen ein.

In der Küche wird gebacken, helft nur alle Mandeln knacken.

Oh, es riecht gut, oh, es riecht fein.

Das ist die erste Strophe eines Weihnachtsliedes was mich seit meinen Kindertagen begleitet und in diesem Jahr hat es mich inspiriert, selbst ein wenig mit meiner Oma zu backen. Sie war ganz begeistert von den ausgefallenen Backformen, die mir eine liebe Freundin geborgt hat. “Den Eiffelturm hatten wir auch noch nie hier im Ofen, das ist mal ganz neu”… und lecker dazu.

Noch ein Türchen öffnen und dann ist Heilige Nacht, möge sie friedlich für uns alle sein.

Oh, ça sent bon, oh, ça sent bon!

Aujourd’hui on mélange la pâte pour les biscuits.

Dans la cuisine on fait la pâtisserie, aidez tous à casser les amandes.

Oh, ça sent bon, oh, ça sent délicieux.

C’est les premiers lignes d’une chanson de Noël qui m’accompagne depuis mon enfance et cette année les paroles m’ont inspirés de faire quelques biscuits avec ma grand-mère. Elle était enchantée des formes qu’une chère amie m’a prêté. “On n’a jamais eu la tour Eiffel dans le four, c’est du nouveau”… et en plus très bon.

Encore une porte à ouvrir et c’est la nuit de Noël, qu’elle sera paisible pour nous tous.

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On my feet again.

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Ein bezaubernder Abend mit Freunden, meine Wohnung riecht nach indischer Küche und während die guten Seelen um mich herum schlafen, entdecke ich dieses wunderschöne Lied von Michael Bolton. “On my feet again”… ja, wieder auf den Füßen stehen! Dem Ende eines sehr bewegenden Jahres entgegensehen mit vielen Wünschen und Träumen für die kommenden 12 Monate.
Irgendwie ist es total verrückt was in einem Jahr so passieren kann!

Une magnifique soirée enter amis, mon appartement sent la cuisine indienne et pendant que les bonnes âmes autour de moi dorment déjà, je découvre cette belle chanson de Michael Bolton “On my feet again”… oui, sur mes pieds de nouveau! Je regarde vers la fin de cette année assez émouvante avec quelques bons vœux et rêves pour les prochains 12 mois.

  Quelque part c’est un peu fou ce qui peut arriver dans un an!

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Gonna break these chains around me
Gonna learn to fly again
Maybe hard maybe hard
But I’ll do it
When I’m back on my feet again.

Soon these tears will be drying’
Soon this eyes will see the sun
May take time, may take time
But I’ll see it
When I’m back on my feet again

When I’m ack on my feet again
I’ll walk proud these street again
And they’ll all look at me again
And they’ll see that I’m strong.

Boarding completed.

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Flughafen JFK New York, 19h25.
Zur Mittagszeit bei strahlend blauem Himmel noch auf dem Empire State Building mit einem wunderbaren Licht und einer fantastischen Sicht, nun am Boarding Gate für Flug SQ025, der mich über Nacht wieder nach Europa bringt.

Weihnachtsflair auf dem Flughafen. Driving home for Christmas…

Aeroport JFK New York, 19h25. À midi encore sur l’Empire State Building avec un magnifique ciel bleu et une lumière et vue extraordinaire maintenant à la porte d’embarquement pour le vol SQ025 qui pendant la nuit me ramène de nouveau en Europe.

L’ambience de Noël sur l’aeroport. Driving home for Christmas…

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Mit einigen Geschenken im Gepäck, vielen vielen Fotos und einer Menge Erinnerungen an tolle Tage mit meinem Bruder in dieser atemberaubenden Metropole geht es nun nach Hause zu den Menschen, die mich freudig erwarten, ein schönes Gefühl.

Avec quelques cadeaux dans la valise, beaucoup de photos et nombreuses souvenirs de ces chouettes journée avec mon frère dans cette ville époustouflante je retourne à la maison auprès des personnes qui m’attend impatiemment, un très joli sentiment.

Good-Bye New York!

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“Don’t give up, don’t ever give up”

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Wenn ich wieder gesund bin und die Therapien hinter mir liegen, fliege ich nach New York!

Dieses Versprechen habe ich mir im September letzten Jahres gegeben als ich meine Reisepläne zunächst erstmal zur Seite legen musste. Und nun bin ich hier… in Big Apple. In der Stadt, die niemals schläft. Auch ich finde heute Abend keinen Schlaf, obwohl sowohl meine Füße und auch mein Rücken eine Pause brauchen.

Ich bin überwältigt, beeindruckt und erschlagen zugleich von den Dimensionen dieser Stadt.

In der Subway fallen mir sofort einige Plakate ins Auge. Ein junger Mann ohne Haare und mit Traurigkeit in seinen Augen. Daneben steht “Lungenkrebs, Stadium 4.”

Noch am selben Abend wird im Fernsehen zwischen zwei Basketballspielen zum Spenden aufgerufen denn in diesen Tagen findet die Jimmy V Woche zugunsten der Krebsforschung statt. Die Erlöse der Basketballspiele und viele Spenden gehen in die 1993 gegründete Jimmy V Foundation – www.jimmyv.org. Jimmy Valvanos bewegende Rede aus diesem Jahr beeindruckt mich, vorallem die Worte “Krebs kann mir alle physischen Bewegungsmöglichkeiten nehmen. Krebs kann aber weder meinen Geist, mein Herz und meine Seele berühren.” Und er sagt “gib nicht auf, gib niemals auf”. Genau dieser Spruch steht bei mir zu Hause und motiviert mich seit über einem Jahr.

Im Hard-Rock Café finde ich eine Special T-Shirt Edition mit einer Rosa Schleife… es wird mich immer an diese besondere Reise erinnern.

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Quand je suis en bonne santé et les thérapies sont derrière moi je pars à New York!

En septembre l’année dernière quand soudain j’ai du mettre mes projets de voyages entre parenthésé je me suis fait cette promesse. Et moi voilà… au Big Apple. Dans la ville qui dort jamais. Ce soir moi non plus je n’arrive pas à m’endormir et pourtant mes pieds et mon dos ont besoin d’un peu de repos.

Je suis submergée, impressionnée et bouleversée en même temps par les dimensions de cette ville.

Dans le subway je suis attirés par quelques affiches. Un jeune homme au regard triste et sans cheveux. Écrit en grand “Cancer de poumons, stade 4.”

Le même soir à la télé dans les pauses d’un match de basketball les commentateurs demandent du support pour collectionner des fonds. C’est la semaine Jimmy V, la sensibilisation pour la recherche scientifique contre le cancer. Les collectes vont dans la fondation Jimmy V, fondé en 1993 – www.jimmyv.org. Le discours de Jimmy Valvano de cette année me touche beaucoup, surtout les paroles “Le cancer peut me prendre tous mes capacités physiques. Mais le cancer ne peut pas toucher ni mon esprit, mon cœur et mon âme.” Et puis il demande “n’abandonne pas, n’abandonne jamais”. Sur une carte postale à la maison j’ai exactement les mêmes mots qui m’accompagnent et me motivent depuis plus qu’un an.

Au Hard-Rock Café je tombe sur un t-shirt d’une édition spécial avec le ruban rose… cela me rappellera toujours de ce voyage particulier.

 

Liebe ist. L’amour est.

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©Liebe ist

Heute abend kommt mir dieser wunderschöne Song von Nena in den Kopf… “Liebe ist”.

Mögen wir alle den Mut haben, der Liebe in unserem Leben den richtigen Platz zu geben.

Ce soir dans ma tête il y a la magnifique chanson de Nena “Liebe ist” (L’amour est).

Ayons tous le courage d’offrir dans notre vie la place qu’il faut à l’amour.

Wein-Therapie… und was man daraus machen kann. Thérapie de vin… et ce qu’on puisse faire avec.

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Ein Glas Rotwein pro Tag ist gut für die Gesundheit, so heisst es. Dank eines Bekannten habe ich mir einen kleinen bescheidenen Vorrat anlegen können mit richtig leckeren Tropfen aus dem Süden Frankreichs. Heute aber habe ich zu einer Flasche gegriffen, die mit mir einige tausend Kilometer gereist ist. Ich träume mich zurück nach Südafrika ins Weingut Chamonix Franschhoek. In diesen Novembertagen mit wenig Licht, viel Wind und Regen tut ein gemütliches Zuhause und Erinnerungen an sonnige Momente richtig gut.

Ausserdem haben mich die gesammelten Korken der letzten Monate zu neuen Ideen für meine Wei(h)n-Nachts-Deko inspiriert… eine kleine Wichtelfamilie ist am Entstehen!

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Un verre de vin par jour est bon pour la santé, ils disent. Avec les conseil d’un copain j’ai pu me faire un petit stock de quelques jolis bouteilles du sud de la France. Aujourd’hui en revanche j’ai choisi une qui a voyagé avec moi quelques mille kilomètres. Je “retourne” en Afrique du Sud dans le vignoble Chamonix Franschhoek. Dans ces jours de mois de novembre avec peu de lumière, beaucoup de vent et de pluie un chaleureux chez-moi et quelques belles souvenirs de moments ensoleillés font beaucoup de bien.

En plus les bouchons collectionnés les derniers mois m’ont donné des idées pour ma déco de Noël cette année… une petite famille de nains de vin est en train de naître!