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Europe in tears. Europa trauert.

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Das gab es noch nie. 4 Flaggen zur selben Zeit auf Halbmast. In traurigen Zeiten rückt Europa wieder zusammen. Schade, dass dafür so eine Katastrophe nötig ist.

C’est du jamais vu. 4 drapeaux en berne le même jour. En ces temps très triste l’Europe se rapproche. Dommage qu’il faut une telle catastrophe pour en arriver à ça.

Unfassbar. Inconcevable.

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Keine Worte können den wohl unendlichen Schmerz der Familien beschreiben, die heute um ihre Angehörigen trauern. Und die eine einzige Frage nach dem Warum wird für immer ohne Antwort bleiben. So eine Tragödie mitten in Europa mit einer deutschen Fluggesellschaft, das hätte wohl nie jemand für möglich gehalten. Plötzlich ist alles so nah und ganze Nationen stehen unter Schock.

Jeder von uns hätte in diesem Flieger sitzen können. Jeder von uns hätte heute einen geliebten Menschen verlieren können. Jeder von uns sollte heute daran erinnert sein, wie wertvoll das Leben ist.

Und wieder steht heute Abend eine Kerze in meinem Fenster als Zeichen meines Mitgefühls für die Trauernden. Mögen sie alle die Kraft finden, einen solch harten Schicksalsschlag zu ertragen.

Il n’y a pas de mot pour décrire l’immense chagrin des familles qui pleurent aujourd’hui pour leurs chers aimés. Et cette seule question du pourquoi qui restera pour toujours sans réponse. Une telle tragédie au plein cœur d’Europe, une compagnie allemande touchée, inimaginable jusqu’à aujourd’hui. Soudain tout est si proche et des nations entiers sont sous le choque.

Chacun entre nous aurait pu être dans cet avion. Chacun entre nous aurait pu perdre un être cher aujourd’hui. Chacun entre nous devrait être rappelé à quel point la vie est précieuse mais aussi si fragile.  

De nouveau j’ai allumé une bougie dans ma fenêtre ce soir en témoignage de ma sympathie avec tous ceux en deuil. Pourvu qu’ils trouvent tous la force de faire face à une telle épreuve terrible.

Zahl des Tages: 250. Chiffre du jour: 250.

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250 das ist die Anzahl der rosa Schleifen die heute Abend in meiner Küche liegen.

Leckere Kekse in Form der bekannten Schleife, die für Krebserkrankungen steht. Jede Krankheitsform hat ihre eigene Farbe. Pink (rosa) ist die für Brustkrebs und aus diesem Grund sind meine Kekse auch mit einem schönen rosa Zuckerguss überzogen. Mit ganz viel Liebe gebacken unter fachfrauischen Anleitung. Mein Wochenende scheint wie ein Urlaub gewesen zu sein, mit lieben Freundinnen und mit viel Spass haben wir für einen sehr guten Zweck gebacken und gebastelt. Ich hatte grosse Freude, danke an meine zwei lovely ladies.

Hier geht’s zum Rezept: COOKIES ruban rose

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250 est le nombre de rubans roses qui se trouve dans ma cuisine ce soir.

Des biscuits délicieux en forme de ce ruban connu qui représente la maladie de cancer. Chaque forme de la maladie a une couleur spécifique. Pink (rose) est celui pour le cancer de sein, pour cela mes biscuits ont eu une couche de sucre glacé en rose. Fait avec beaucoup d’amour sous les conseils de quelqu’un qui a grandi dans une boulangerie. Mon week-end a l’air des vacances, avec deux superbe amies et beaucoup de joie nous avons cuisiné pour un bon œuvre. J’ai passé un très bon moment, merci à mes deux chéries adorables.

Ich brauch Farben. J’ai besoin des couleurs.

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Geduld war noch nie wirklich meine Stärke, ich gebe es zu, erneut. Und die noch knapp 40 Tage bis zum Frühling erscheinen mir wie eine Ewigkeit. Zwar stecken die ersten Schneeglöckchen ihre Köpfe in die Luft aber die Farben und das Licht fehlen noch. Das fahle Grau und Grün des Winters schiebt sich ziemlich auf mein Gemüt und nicht nur auf meins hab ich den Anschein. Meine Fotos vom letzten April heben die Stimmung, deshalb möchte ich einige davon heute gern mit all denen, die sich auch nach Farbe sehnen teilen.

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La patience n’a jamais été mon point fort, j’avoue de nouveau. Encore à peu près 40 jours jusqu’au printemps mais cela me semble une éternité. Les premiers perce-neiges montrent leur tête mais les couleurs et la lumière manquent encore. Le gris de l’hiver prend possession de mon humeur et non seulement du mien il me semble. Mes photos d’avril dernier me remontent le moral, pour cela j’ai envie de les partager avec tous ceux qui attend avec moi impatiemment les couleurs dehors.

Und jeden Tag trifft es jemand anderen…

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Jetzt wird mir klar, warum ARTE heute abend den Film “Heute bin ich blond” zeigt. Themenabend zum Weltkrebstag.
Das Buch liegt seit Februar letzten Jahres in meinem Regal. Ich konnte, wollte es nicht lesen. Nun ärgere ich mich fast ein wenig, den Buch nach Film ist nie gut. Aber das ist nur ein kleines Detail in dieser ganzen großen Thematik.

Wie sehr ist mir in den letzten Monaten bewusst geworden, dass es mittlerweile kaum noch eine Familie gibt, wo es nicht einen Krebspatienten gibt oder gab. Es ist erschreckend, es scheint als träfe es jeden Tag jemand anderen. Auch wenn ich diese Seite im Buch meines Lebens umblättern kann, kommt die Erinnerung an den Tag der Diagnose jedesmal zurück, wenn ich wieder von einem neuen Fall höre. Öfter schon hab ich gesagt, Krebs ist die Pest unseres Jahrhunderts und leider ist unsere Wissenschaft noch nicht weit genug oder aber die Interessen der Pharmaindustrie und der Krankenkassen zu prioritär, um langfristige Heilung zu bringen. Ja, ich gebe zu, es liegt ein wenig Sarkasmus im letzten Satz aber er ist angebracht.

Meine Gedanken gehen an diesem Tag an all jene, die sich gerade in Therapien befinden, all jene, die im ersten Schock nach Diagnose das Gefühl haben, den Boden unter den Füßen zu verlieren, alle diejenigen, die um Angehörige bangen oder trauern und all die guten Seelen da oben, die diese schlimme Krankheit heimgeholt hat.

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Winterschlaf.

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Ich war in einem früheren Leben sicher mal ein Murmeltier. Anders ist dieser enorme Bedarf an Schlaf nicht zu erklären. Zumindest rede ich mir das ein. Die Wahrheit ist, dass ich einfach noch nicht wieder ganz bei Kräften bin, meine Batterien schnell leer sind und ich deshalb so müde bin. Bin mal wieder zu ungeduldig.

Katze müsste man sein…

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Dans une vie antérieur j’étais probablement une marmotte. Il n’y pas d’autre explication pour mon grand besoin de sommeil. Enfin, c’est l’idée que je me fais dans ma tête. Car la vérité est tout simplement que je n’ai pas encore retrouvé mes force à 100 pour-cent et que mes batteries se déchargent très vite. Pour cela je suis si fatiguée. Il me manque de la patience avec moi même.
On devrait être chat…

Traurige Zeiten. Des temps tristes.

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2015/01/img_8918.jpgVor 365 Tagen habe ich die Überschrift “Rosige Zeiten” für meinen Blog-Eintrag gewählt. Gern hätte ich dies heute wiederholt, aber dieser 9. Januar 2015, der Tag, an dem ich meine Geburt feiere ist zum Todestag für Unschuldige und Schuldige geworden. Es sind traurige Zeiten in diesen ersten Januartagen. Unruhige und besorgniserregende Zeiten. Eine Kerze in meinem Fenster als Zeichen der Hoffnung auf Frieden.

Il y a 365 jours j’ai choisi le titre “Des temps en rose” pour mon article de blog. J’aurais aimé de le réutiliser aujourd’hui, mais ce 9 janvier 2015, le jour de ma naissance est devenu le jour de décès pour  des innocents et des coupables. Ce sont des temps tristes en ce début de janvier. Des temps inquiétants, bouleversants et souciants.  Une bougie dans ma fenêtre comme signe en espérant la paix.

Je suis Charlie.

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En chaque début il y a un miracle… et comme ça j’espère et je crois qu’à chaque début de l’année qu’elle soit bonne, en bonne santé et en paix. En regardant les actualités depuis hier soir je réalise que pour Deuxmille-Quinze il ne fallait que 7 jours pour profondément perturber cet espoir. En plein cœur de ma ville préférée 12 personnes perdent leur vie dans une atroce tuerie. D’où vient cette haine, cette agressivité, cette volonté de détruire? Dans quel monde vit-on? Je ne comprends pas.

La tour Eiffel reste noir ce soir, elle pleure avec sa nation.

Mes pensées sont en France, à Paris, chez les familles et proches des victimes.

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne… und so hoffe und glaube ich zu Beginn jedes Jahres, dass es ein Gutes wird, ein Gesundes, ein Friedliches. Wenn ich seit gestern abend allerdings die Nachrichten schaue, hat es für Zwanzig Fünfzehn noch nicht einmal 7 Tagen gebraucht, um diese Hoffnung zu erschüttern. Im Herzen meiner Lieblingsstadt verlieren 12 Menschen ihr Leben in einem furchtbaren Attentat. Woher kommt dieser Hass, diese Aggresivität, diese Bereitschaft zu Zerstören? In welcher Welt leben wir? Ich verstehe es nicht.

Der Eiffelturm bleibt dunkel heute abend, er weint mit einer gesamten Nation.

Meine Gedanken sind in Frankreich, in Paris, bei den Angehörigen und Freunden der Opfer.

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Zwanzig Vierzehn. Vingt Quartoze.

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Die letzten Stunden des Jahres regen mich dazu an, nochmal durch meine Bilder Zwanzig Vierzehn zu reisen. Eine Reise mit Höhen und Tiefen, mit ganz viel ruhigen Momenten aber auch vielen neuen Entdeckungen. Ein Jahr in dem ich viele interessante Menschen kennengelernt habe, einen besonderen Menschen hab verabschieden müssen, einen anderen besonderen Menschen wiedergefunden habe.

Liebe und Freundschaft, Kraft und Mut, Träumen und Glauben. Das alles hat mich durch die letzten 12 Monate getragen und all diejenigen, die mich begleitet haben, egal ob ganz nah bei mir oder weit weg. Sie sind mein 2014 und ich danke ihnen von ganzen Herzen.

Lasst uns alle dieses Jahr in Friede und Harmonie beenden und in ein paar Stunden ein schönes, gesundes und glückliches 2015 begrüssen.

Alles Gute!

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