Category Archives: Gesundheit

Négatif.

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Négatif. Le mot de cette journée, le mot qui me soulage finalement après 6 mois d’attente. Le mot qui me permettra de clôturer un lourd chapitre de ma vie.

BRCA1, BRCA2 … J’avais vaguement entendu parlé, en printemps 2013, quand Angelina Joli a provoqué avec son histoire une grande discussion. Jamais j’aurai pensé qu’un jour mon nom s’affichera sur le rapport d’une dépistage génétique pour savoir si je porte ces gènes qui en cas de mutation peuvent developer un cancer du sein et de l’ovaire.

Très soulagée je tourne une page. “Ne vous inquiétez pas”, dit le médecin, “votre cancer était un accident.” Je me demande si elle se rends compte de ses mots mais je décide de ne pas trop en réfléchir et avec un sourire sur mon visage je quitte l’hôpital.

Negativ. Das Wort des heutigen Tages, das Wort was mich nun endlich nach 6 Monaten des Wartens erleichtert. Das Wort, was mir nun erlaubt, ein hartes Kapitel meines Lebens zu schließen.

BRCA1, BRCA2 … Ich hatte beiläufig davon gehört, im Frühling 2013, als Angelina Joli mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit gegangen ist und für Diskussionen gesorgt hat. Nie hätte ich auch nur im Geringsten daran gedacht, dass irgendwann mein Name auf dem Bericht einer derartigen Genanalyse stehen wird um zu prüfen ob ich Träger dieser Gene bin, die bei Mutation zu erhöhtem Risiko führen, von Brust- oder Eierstockkrebs betroffen zu sein.

Erleichtert kann ich nun auch diese Seite umblättern. “Seien Sie beruhigt”, sagt mir die Ärztin,”Ihr Krebs war ein Unfall”. Ich frag mich, ob sie sich ihrer Worte bewusst ist, denke nicht unnötig darüber nach und verlasse mit einem Lächeln die Klinik.

http://m.spiegel.de/wissenschaft/medizin/a-984935.html

Octobre rose – Mein Eiffelturm leuchtet rosa!

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La Tour Eiffel en rose … quelle superbe idée pour débuter cet octobre rose 2015 – le mois pour se mobiliser contre le cancer de sein!

Dommage que je n’ai pas pu me rendre à Paris pour suivre ce magnifique spectacle. En petit endommagement j’ai reçu ce matin 5 petites Tour Eiffel roses… merci Magali et Ludo!

N’oublions pas toutes les femmes mais aussi les hommes qui sont atteints par cette maladie et qui devons se battre pour retrouver une bonne santé. On est presque tout concernés car on connait quelqu’un dans notre entourage qui est touché ou qui est soi-même passé par cette rude experience de la vie.

Mais n’oublions pas non plus que ce le type de cancer qui laisse la plus grande chance de survivre et de guerir complètement. En montrant la solidarité avec les patients et leurs familles nous pouvons aider à donner force et espoir.

La tour Eiffel en rose… le vidéo: http://www.youtube.com/watch?v=J9X_3bP7jcg

(c) Octobre Rose 2015

Der Eiffelturm in rosa… welch tolle Idee um in diesen Rosa Oktober 2015 – der Monat der jedes Jahr aufs Neue dem Kampf gegen den Brustkrebs gewidmet ist!

Schade, dass ich am Montag abend nicht in Paris sein konnte, um dieses wunderschöne Spektakel life zu erleben. Als kleine Entschädigung habe ich heute morgen 5 Mini-Eiffeltürme in rosa geschenkt bekommen… merci Magali und Ludo!

Selbst wenn es uns gut geht, vergessen wir nicht all die Frauen und auch Männer die momentan von dieser Krankheit betroffen sind und um ihre Gesundheit kämpfen müssen. Irgendwie sind wir alle davon betroffen, ob als ehemaliger Kranker oder als Freund, Familienangehöriger von jemandem, der durch diese harte Lebenserfahrung geht.

Aber vergessen wir auch nicht, dass Brustkrebs eine der am besten heilbaren Tumorarten ist und die Überlebenschancen sehr gut stehen. Indem wir uns solidarisch zeigen mit Patienten und ihren Angehörigen können wir helfen, Kraft und Hoffnung zu geben.

Deshalb heisst es im Oktober: Think pink!

Der Eiffelturm leuchtet rosa… das Vidéo: http://www.youtube.com/watch?v=J9X_3bP7jcg

PS: Die rosa Schleife – das Symbol des Kampfes gegen Brustkrebs – gibt es übrigens schon seit 1992. Damals hatte Evelyn Lauder, die Schwiegertochter der Gründerin des Kosmetikunternehmens Estée Lauder, die Idee, mit diesem Zeichen auf die Krankheit aufmerksam zu machen.

 

… bis die Füße schmerzen.

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Als ich beschließe den Hörnl in den Ammergauer Alpen zu entdecken, ahnte ich nicht, dass daraus ein ziemliches Abenteuer wird. Mit der Seilbahn auf den Gipfel war der leichteste Teil meines Ausfluges. Immer der Ausschilderung nach, an den freilaufenden Kühen mit ihren Glocken vorbei, mal auf Kieselweg, mal auf Wiese, mal auf matschigen Wegen durch den Wald. Ein Frosch springt mir über den Weg und Rehe. Natur pur. Und dann wird der Weg plötzlich nicht mehr so bequem aber laut der Fußspuren sind hier schon andere vor mir gewesen. Und es geht abwärts, muss ja wieder runter vom Berg, allerdings wähle ich die falsche Richtung… und mein Heimweg wird ein sehr langer! Bloß gut, dass ich das zu dem Zeitpunkt noch nicht weiß. Und so laufe ich durch die wunderschöne Landschaft und erfreue mich an einem tollen Abendlicht. Die Sonne ist schon lange untergegangen als ich nach 6 Stunden Wanderung mit schmerzenden Füßen und Waden am Ziel ankomme. An den Muskelkater mag ich noch gar nicht denken. Aber schön war’s!

Hellbau trifft rosarot.

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Am Himmel des 9. August 2015. Ich geniesse die Ruhe des Sonntag Abends. Vom Nachbargrundstück kommen Klänge einer E-Gitarre, ansonsten ist es sehr still in meinem kleinen Dorf und der Tag geht mit einem schönen Licht langsam zu Ende. Die Flieger hinterlassen rosa Kondenzstreifen, das gefällt mir. Graue getupfte Wolken auf rosa-gelbem Hintergrund und darunter ein Streifen von hellblauem Himmel. Auch das gefällt mir. Leider verwöhnt mich dieser Sommer nicht mit vielen von diesen lauen Abenden, das Auf und Ab des Wetters drückt auf das Gemüt.

Ein Stapel Bügelwäsche wartet geduldig auf mich und den morgigen Tag, er wird leider vom Hinschauen nicht kleiner. Heute abend ist es mir wichtiger nur das zu machen worauf ich Lust habe – und Bügeln gehört da nun mal gar nicht rein.

Der Versuch, ein paar sinnvolle Zeilen an eine Freundin auf Papier zu bringen scheitert. Ich merke, dass es wahrlich nicht einfach ist, auf der anderen Seite zu sein. Auf der Seite, wo man die richtigen Worte für schwierige Zeiten finden möchte. Und dabei sollte ich doch die nötige Erfahrung haben. Gerade heute. Falsch gedacht.

Meine Gedanken reisen durch die letzten zwei Jahre. Genau hier – vor 24 Monaten – hat mein Leben eine grosse Veränderung erfahren. Es scheint eine lange Zeit seitdem vergangen zu sein, die körperlichen Wunden sind geheilt aber die Psyche fordert etwas mehr Zeit in der Bewältigung von Grenzerfahrungen. Zu schnell glaubt man, wieder “normal” funktionieren zu können und vergisst, seiner Seele die nötige Pflege zukommen zu lassen. Es braucht eine Weile bis die Erinnerungen an die dunklen Tage verblassen, bis man akzeptiert, dass zu dem “neuen” Leben auch immer ein Restrisiko gehören wird, dass man nun besonders sensibel reagieren wird, wenn im Bekanntenkreis eine schlechte Diagnose gestellt wird. Aber all das bietet auch die Chance besonders aufmerksam zu leben und jeden noch so kleinen Moment der Freude und des Glückes zu schätzen, so wie der Blick auf rosa-rote Wolken.

Rosarot. Rouge Rose.

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Es ist eine wahre Freude in diesen Tagen die blühenden Bäume zu beobachten. Alles scheint rosarot. Ich wünschte, diese Farben könnten noch ein paar Wochen bleiben. Von manchen Bäumen rieseln die rosa und weißen Blütenblätter aber schon wie Schnee. Ich zeige heut auch Rosa… genau 1 Jahr nach letztem Chemo-Cocktail. Ein sehr intensiv gelebtes Jahr “en Rose” mit vielen schönen Bildern. Gestern hat sich jemand gewünscht “Bleib gesund Süße!”. Versprochen!

Il est un véritable plaisir de voir tous ces arbres en fleurs en ce moment. Tous semble peint en rose. Je souhaiterais que ces couleurs resteront encore quelques semaines. De quelques arbres les pétales blanc et rose commencent à tomber comme la neige. Moi aussi j’affiche rose aujourd’hui… exactement un an après le dernier cocktail de chimio. Une année de vie “en rose” avec plein de jolis images et souvenirs. Hier quelqu’un m’a demandé “reste en bonne santé ma douce!”. Promis!

Eindrücke, Emotionen, Energien – Impressions, Emotions et Energies…Relais pour la Vie 2015

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Ein sehr bewegendes Wochenende liegt hinter mir und viele schöne Bilder in meinem Kopf lassen mich die starken Momente des Relais pour la Vie 2015 wieder und wieder erleben.

Zum 10. Mal in Folge beweist die Fondation Cancer in Luxembourg ein unglaubliches Organisationstalent vorallem bei stetig steigender Teilnahmerzahl. Wir waren mehr als 10.000 Personnen. Ich ziehe meinen Hut, sogar mehrfach !

Für mich war es das zweite Relais und ich habe es mit grosser Emotion durchlebt. Vor einem Jahr war es sehr schwer, bis zum Schluss auf den Beinen zu bleiben denn ich war in laufender Chemotherapie. Ich habe damals die vielen rennenden Leute auf der Piste bewundert und mir selbst ein Versprechen gegeben… 2015 werde ich zum Abschluss des Relais 20 Minuten selbst rennen. UND… ich war am Sonntag abend sehr stolz auf mich, es eingelöst zu haben – getragen von einer inneren Kraft, die ich in den letzten 12 Monaten entwickelt habe und getragen auch von der besonderen Energie in der Coque während der 24 Stunden des Relais.

Sehr gerührt war ich zudem als ich in der Ausstellung zum Thema begleitende Maltherapie ein Bild von mir entdeckt habe. Und es war sogar mein Erstlings-Werk was in der ersten Stunde meines Treffens mit der Malgruppe und der Kunsttherapeutin entstanden ist. Niemals hätte ich mir vorgestellt, dass ein Jahr später mein « Blind portrait » während des Relais 2015 gezeigt wird, ich war sehr stolz.

Und stolz war ich gestern auch als ich die Spende meines Teams “Mein Leben En Rose” von über dreitausend Euro für die Trophäe der Hoffnung 2015 an die Fondation Cancer überweisen durfte. Sehr sehr beeindruckend, ein ganz herzliches Dankeschön an all diejenigen, die dazu beigetragen haben.

Und hier nun einige Eindrücke dieses wichtigen Ereignisses für alle Menschen, die vom Krebs betroffen sind, sowohl Patienten als auch Angehörige, Freunde oder Kollegen. Eine schöne Gelegenheit, um Solidarität zu zeigen.

Ein kleines PS muss heute unter diesen Post: Alles Gute zum Geburtstag Mutti!

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Un week-end émouvant est derrière moi et les belles images dans ma tête font revivre les moments forts du Relais pour la Vie 2015.

Pour la 10ème fois la fondation Cancer à Luxembourg a montré un énorme talent en organisation surtout avec un nombre de participants impressionnant, on était plus que 10.000 personnes. Chapeau, chapeau et encore chapeau !

Pour moi, c’était le deuxième Relais et je l’ai vécu avec beaucoup d’émotions. Un an en arrière j’avais du mal à tenir le coup car j’étais en plein chimiothérapie. J’ai admiré tous ceux sur la piste en train de courir et je m’étais fait une promesse… en 2015 je vais clôturer le Relais avec 20 minutes de ma propre présence sur la piste mais en courant. ET… j’étais extrêmement fière de moi dimanche soir d’avoir réussi – porté par une force intérieure que j’ai développé les derniers 12 mois et porté par cette magnifique énergie à la Coque durant les 24 heures du Relais.

Très touchée j’ai découvert une peinture de moi dans l’exposition de la thérapie d’art de cette année. En plus c’était le tout premier œuvre lors de ma première rencontre avec le groupe de peinture et la prof. Jamais j’ai imaginé qu’un an plus tard mon « Blind portrait » sera choisi pour la sélection du Relais 2015, j’étais très fière.

Et très fière je l’étais aussi hier au moment du transfert de la collecte de l’équipe Mein Leben En Rose pour la Trophée de l’espoir 2015. Un montant superbe de plus que trois-mille Euro a été viré sur le compte de la Fondation Cancer. C’est impressionnant, un grand merci à tous ceux qui ont contribuer. Voici quelques impressions de cet évènement tellement important pour les gens touchés par le cancer, patient ou proche ou ami ou collègue. C’est une belle occasion de montrer sa solidarité.

Un petit PS pour ce poste d’aujourd’hui… Bon anniversaire Maman!

“Don’t give up, don’t ever give up”

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Wenn ich wieder gesund bin und die Therapien hinter mir liegen, fliege ich nach New York!

Dieses Versprechen habe ich mir im September letzten Jahres gegeben als ich meine Reisepläne zunächst erstmal zur Seite legen musste. Und nun bin ich hier… in Big Apple. In der Stadt, die niemals schläft. Auch ich finde heute Abend keinen Schlaf, obwohl sowohl meine Füße und auch mein Rücken eine Pause brauchen.

Ich bin überwältigt, beeindruckt und erschlagen zugleich von den Dimensionen dieser Stadt.

In der Subway fallen mir sofort einige Plakate ins Auge. Ein junger Mann ohne Haare und mit Traurigkeit in seinen Augen. Daneben steht “Lungenkrebs, Stadium 4.”

Noch am selben Abend wird im Fernsehen zwischen zwei Basketballspielen zum Spenden aufgerufen denn in diesen Tagen findet die Jimmy V Woche zugunsten der Krebsforschung statt. Die Erlöse der Basketballspiele und viele Spenden gehen in die 1993 gegründete Jimmy V Foundation – www.jimmyv.org. Jimmy Valvanos bewegende Rede aus diesem Jahr beeindruckt mich, vorallem die Worte “Krebs kann mir alle physischen Bewegungsmöglichkeiten nehmen. Krebs kann aber weder meinen Geist, mein Herz und meine Seele berühren.” Und er sagt “gib nicht auf, gib niemals auf”. Genau dieser Spruch steht bei mir zu Hause und motiviert mich seit über einem Jahr.

Im Hard-Rock Café finde ich eine Special T-Shirt Edition mit einer Rosa Schleife… es wird mich immer an diese besondere Reise erinnern.

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Quand je suis en bonne santé et les thérapies sont derrière moi je pars à New York!

En septembre l’année dernière quand soudain j’ai du mettre mes projets de voyages entre parenthésé je me suis fait cette promesse. Et moi voilà… au Big Apple. Dans la ville qui dort jamais. Ce soir moi non plus je n’arrive pas à m’endormir et pourtant mes pieds et mon dos ont besoin d’un peu de repos.

Je suis submergée, impressionnée et bouleversée en même temps par les dimensions de cette ville.

Dans le subway je suis attirés par quelques affiches. Un jeune homme au regard triste et sans cheveux. Écrit en grand “Cancer de poumons, stade 4.”

Le même soir à la télé dans les pauses d’un match de basketball les commentateurs demandent du support pour collectionner des fonds. C’est la semaine Jimmy V, la sensibilisation pour la recherche scientifique contre le cancer. Les collectes vont dans la fondation Jimmy V, fondé en 1993 – www.jimmyv.org. Le discours de Jimmy Valvano de cette année me touche beaucoup, surtout les paroles “Le cancer peut me prendre tous mes capacités physiques. Mais le cancer ne peut pas toucher ni mon esprit, mon cœur et mon âme.” Et puis il demande “n’abandonne pas, n’abandonne jamais”. Sur une carte postale à la maison j’ai exactement les mêmes mots qui m’accompagnent et me motivent depuis plus qu’un an.

Au Hard-Rock Café je tombe sur un t-shirt d’une édition spécial avec le ruban rose… cela me rappellera toujours de ce voyage particulier.

 

Wein-Therapie… und was man daraus machen kann. Thérapie de vin… et ce qu’on puisse faire avec.

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Ein Glas Rotwein pro Tag ist gut für die Gesundheit, so heisst es. Dank eines Bekannten habe ich mir einen kleinen bescheidenen Vorrat anlegen können mit richtig leckeren Tropfen aus dem Süden Frankreichs. Heute aber habe ich zu einer Flasche gegriffen, die mit mir einige tausend Kilometer gereist ist. Ich träume mich zurück nach Südafrika ins Weingut Chamonix Franschhoek. In diesen Novembertagen mit wenig Licht, viel Wind und Regen tut ein gemütliches Zuhause und Erinnerungen an sonnige Momente richtig gut.

Ausserdem haben mich die gesammelten Korken der letzten Monate zu neuen Ideen für meine Wei(h)n-Nachts-Deko inspiriert… eine kleine Wichtelfamilie ist am Entstehen!

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Un verre de vin par jour est bon pour la santé, ils disent. Avec les conseil d’un copain j’ai pu me faire un petit stock de quelques jolis bouteilles du sud de la France. Aujourd’hui en revanche j’ai choisi une qui a voyagé avec moi quelques mille kilomètres. Je “retourne” en Afrique du Sud dans le vignoble Chamonix Franschhoek. Dans ces jours de mois de novembre avec peu de lumière, beaucoup de vent et de pluie un chaleureux chez-moi et quelques belles souvenirs de moments ensoleillés font beaucoup de bien.

En plus les bouchons collectionnés les derniers mois m’ont donné des idées pour ma déco de Noël cette année… une petite famille de nains de vin est en train de naître!