Category Archives: Mut

Und jeden Tag trifft es jemand anderen…

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Jetzt wird mir klar, warum ARTE heute abend den Film “Heute bin ich blond” zeigt. Themenabend zum Weltkrebstag.
Das Buch liegt seit Februar letzten Jahres in meinem Regal. Ich konnte, wollte es nicht lesen. Nun ärgere ich mich fast ein wenig, den Buch nach Film ist nie gut. Aber das ist nur ein kleines Detail in dieser ganzen großen Thematik.

Wie sehr ist mir in den letzten Monaten bewusst geworden, dass es mittlerweile kaum noch eine Familie gibt, wo es nicht einen Krebspatienten gibt oder gab. Es ist erschreckend, es scheint als träfe es jeden Tag jemand anderen. Auch wenn ich diese Seite im Buch meines Lebens umblättern kann, kommt die Erinnerung an den Tag der Diagnose jedesmal zurück, wenn ich wieder von einem neuen Fall höre. Öfter schon hab ich gesagt, Krebs ist die Pest unseres Jahrhunderts und leider ist unsere Wissenschaft noch nicht weit genug oder aber die Interessen der Pharmaindustrie und der Krankenkassen zu prioritär, um langfristige Heilung zu bringen. Ja, ich gebe zu, es liegt ein wenig Sarkasmus im letzten Satz aber er ist angebracht.

Meine Gedanken gehen an diesem Tag an all jene, die sich gerade in Therapien befinden, all jene, die im ersten Schock nach Diagnose das Gefühl haben, den Boden unter den Füßen zu verlieren, alle diejenigen, die um Angehörige bangen oder trauern und all die guten Seelen da oben, die diese schlimme Krankheit heimgeholt hat.

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“Don’t give up, don’t ever give up”

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Wenn ich wieder gesund bin und die Therapien hinter mir liegen, fliege ich nach New York!

Dieses Versprechen habe ich mir im September letzten Jahres gegeben als ich meine Reisepläne zunächst erstmal zur Seite legen musste. Und nun bin ich hier… in Big Apple. In der Stadt, die niemals schläft. Auch ich finde heute Abend keinen Schlaf, obwohl sowohl meine Füße und auch mein Rücken eine Pause brauchen.

Ich bin überwältigt, beeindruckt und erschlagen zugleich von den Dimensionen dieser Stadt.

In der Subway fallen mir sofort einige Plakate ins Auge. Ein junger Mann ohne Haare und mit Traurigkeit in seinen Augen. Daneben steht “Lungenkrebs, Stadium 4.”

Noch am selben Abend wird im Fernsehen zwischen zwei Basketballspielen zum Spenden aufgerufen denn in diesen Tagen findet die Jimmy V Woche zugunsten der Krebsforschung statt. Die Erlöse der Basketballspiele und viele Spenden gehen in die 1993 gegründete Jimmy V Foundation – www.jimmyv.org. Jimmy Valvanos bewegende Rede aus diesem Jahr beeindruckt mich, vorallem die Worte “Krebs kann mir alle physischen Bewegungsmöglichkeiten nehmen. Krebs kann aber weder meinen Geist, mein Herz und meine Seele berühren.” Und er sagt “gib nicht auf, gib niemals auf”. Genau dieser Spruch steht bei mir zu Hause und motiviert mich seit über einem Jahr.

Im Hard-Rock Café finde ich eine Special T-Shirt Edition mit einer Rosa Schleife… es wird mich immer an diese besondere Reise erinnern.

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Quand je suis en bonne santé et les thérapies sont derrière moi je pars à New York!

En septembre l’année dernière quand soudain j’ai du mettre mes projets de voyages entre parenthésé je me suis fait cette promesse. Et moi voilà… au Big Apple. Dans la ville qui dort jamais. Ce soir moi non plus je n’arrive pas à m’endormir et pourtant mes pieds et mon dos ont besoin d’un peu de repos.

Je suis submergée, impressionnée et bouleversée en même temps par les dimensions de cette ville.

Dans le subway je suis attirés par quelques affiches. Un jeune homme au regard triste et sans cheveux. Écrit en grand “Cancer de poumons, stade 4.”

Le même soir à la télé dans les pauses d’un match de basketball les commentateurs demandent du support pour collectionner des fonds. C’est la semaine Jimmy V, la sensibilisation pour la recherche scientifique contre le cancer. Les collectes vont dans la fondation Jimmy V, fondé en 1993 – www.jimmyv.org. Le discours de Jimmy Valvano de cette année me touche beaucoup, surtout les paroles “Le cancer peut me prendre tous mes capacités physiques. Mais le cancer ne peut pas toucher ni mon esprit, mon cœur et mon âme.” Et puis il demande “n’abandonne pas, n’abandonne jamais”. Sur une carte postale à la maison j’ai exactement les mêmes mots qui m’accompagnent et me motivent depuis plus qu’un an.

Au Hard-Rock Café je tombe sur un t-shirt d’une édition spécial avec le ruban rose… cela me rappellera toujours de ce voyage particulier.

 

Liebe ist. L’amour est.

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©Liebe ist

Heute abend kommt mir dieser wunderschöne Song von Nena in den Kopf… “Liebe ist”.

Mögen wir alle den Mut haben, der Liebe in unserem Leben den richtigen Platz zu geben.

Ce soir dans ma tête il y a la magnifique chanson de Nena “Liebe ist” (L’amour est).

Ayons tous le courage d’offrir dans notre vie la place qu’il faut à l’amour.

Gipfelstürmer. Incroyable Ascension.

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Eine kleine Anzeige vor ein paar Tagen weckt mein Interesse. Im Rahmen des “Rosa Oktober” soll eine Dokumentation mit dem Namen Rope Of Solidarity gezeigt werden über die Besteigung eines Berges bei Zermatt/Schweiz von einer Gruppe Frauen die an Brustkrebs erkrankt sind oder waren. Und so sitze ich gestern im Publikum dieses kleinen Auditoriums und bin gerührt und fasziniert zugleich von diesem beeindruckenden Beispiel an Mut, Kraft und Willenstärke. Diese Frauen, die teilweise über Jahre oder mindestens mehrere Monate an ihre körperlichen aber auch seelischen Grenzen gekommen sind, die eine schwere Zeit der Diagnose und Therapie durchlebt haben, zeigen in diesem Film, wie wichtig es ist, sich in kleinen Schritten und ganz langsam wieder nach oben zu kämpfen und wie wunderbar das Gefühl ist, auf dem Gipfel anzukommen. UND, dass es zu schaffen ist!

©Gipfelstürmer

Ein grosses Dankeschön an Europa Donna Luxembourg, dass dieser Film hier gezeigt werden konnte, an Prof. Bettina Borisch aus Genf als geistige Mutter dieser aussergewöhnlichen Initiative, an Maricel Marin-Kuan von Europa Donna Schweiz für ein wunderbares Gespräch. Diese Begegnungen und auch die bewegenden Schicksale anderer junger Frauen haben mir erneut gezeigt, wie wichtig es ist, zu kommunizieren und zu sensibilisieren.

 

Il y a quelques jours, une petite annonce a attiré mon attention. Dans le cadre de “L’octobre rose” une documentation intitulée La cordée de solidarité sera diffusé sur l’ascension d’une montagne près de Zermatt/Suisse par un groupe de femmes atteints d’un cancer de sein. Et donc hier soir moi au publique de ce petit auditorium, profondément touchée et fascinée en même temps par cet exemple extraordinaire de courage, force et immense volonté. Ces femmes qui parfois sur des années mais au moins sur quelques mois ont touchés leurs limites physiques mais aussi mentales, qui ont vécu une période dure de diagnostiques et thérapies, montrent dans ce film à quel point il est important de faire des petits pas en avant et de se battre pour arriver au but et quelle immense joie cela présente de se retrouver au sommet. ET PUIS qu’on peut y arriver!

Un énorme merci à Europa Donna Luxembourg, que ce film a pu être montré ici, à Prof. Bettina Borisch de Genève en étant la mère mentale de cette initiative grandiose, à Maricel Marin-Kuan d’ Europa Donna Schweiz pour un entretien très intéressant. Ces rencontres et aussi les témoignages émouvantes d’autres jeunes femmes m’ont de nouveau montré combien il est important de communiquer et de sensibiliser sur ce sujet.

Lauf, Dani, lauf. Cours, Dani, cours.

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… und zwar für Deine Gesundheit!

Noch vor einem Jahr hätte ich mir nicht vorstellen können, heute mit Startnummer 872 auf den Broschtkriibslaf in Luxembourg zu gehen und die 4 Kilometer am Stück zu rennen. Ein tolles Gefühl, die Kraft des Körpers zu spüren, ein tolles Gefühl aber auch zu sehen, wie sich Hunderte von Menschen zusammen finden um Solidarität und Ermutigung zu spenden. Besonders berührt hat mich die Aufschrift auf den T-Shirts zweier Mädchen… “Keep fighting Mom”.

Ich habe einen Luftballon mit dem Wunsch für gute Gesundheit in den strahlend blauen Herbsthimmel geschickt.

Danke an Europa Donna für diesen wichtigen Tag!

 

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… pour ta santé!

Encore un an en arrière je n’aurais pas pu m’imaginer de porter aujourd’hui Nr 872 pour le Broschtkriibslaf à Luxembourg et encore moins d’être capable de courir les 4 kilometres sans pause. Un superbe feeling de sentir la force de son corps, un superbe feeling aussi de voir des centaines de personnes qui se retrouve pour montrer solidarité et encouragement. J’etais particulièrement touchée par ce qui était ecrit sur le t-shirt de deux jeunes filles… “Keep fighting Mom”.

J’ai envoyé un ballon rose avec le souhait pour une bonne santé vers le ciel bleu de ce début d’automne.

Merci à Europa Donna pour cette journée importante!

Bitte auftanken. Faites le plein.

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… sind die ersten Worte die mein Gehirn wieder registriert nachdem ich die Praxis verlasse. Es ist kurz nach 16 Uhr und normalerweise habe ich jetzt Urlaub. Aber nun ist plötzlich alles anders. Mein Leben zerbricht in zwei Zeitrechnungen, vor und nach 15h50 am 23.8.2013. “Die Ergebnisse der Biopsie sind positiv, es sind krebsartige Zellen, ein Tumor.” Alle weiteren Worte höre ich nur noch wie durch Watte im Ohr. “Operation. Bestrahlung. Chemo zu 80%, mit etwas Glück ist in 6 Monaten alles überstanden”. Mein Kopf kann noch 4 Fragen stellen, dann füllen Tränen meine Augen, es reißt mir die Füße vom Boden, ich fühle mich wie betäubt. Schockzustand. Keine Idee, wie ich wieder bis zum Auto gekommen bin aber da steht nun “Bitte auftanken” und das werde ich auch tun.
Erst viel später in einem Gespräch mit einer Freundin wird mir bewusst, dass diese 2 Worte zum Synonym für die lange Zeit der Therapie sind. Auftanken, damit ich meinen Lebens-Weg fortsetzen kann. Es wird ein langer pit-stop werden und ich bin im Rückblick froh über die Tatsache, dass ich damals nicht ahnte, wie lange es wirklich sein wird und vorallem wie intensiv. Zu spüren, dass man in sich Kräfte freisetzen kann, die man nie für möglich gehalten hat ist eine bleibende Erkenntnis, eine der wichtigsten Lektionen. Dafür bin ich sehr dankbar und auch dafür, dass es mir heute – am Jahrestag – wieder sehr gut geht, vielleicht sogar besser als je zuvor.20140823-081444-29684319.jpg

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… sont les premiers mots que mon cerveau enregistre après avoir quitté le cabinet médical. Il est peu après 16 heures et normalement je suis en vacances maintenant. Mais d’un coup tout est différent. Ma vie est divisé en deux ères, avant et après 15h50 le 23.8.2013.
“Les résultats de la biopsie sont positifs, des cellules cancéreuses, une tumeur.” Le reste des paroles j’entends comme si par une voile sur l’oreille. “Opération, radiothérapie, chimio à 80%, avec un peu de chance tout est derrière vous dans 6 mois”. Ma tête réussi à poser 4 questions, ensuite les yeux se remplissent des larmes, je n’ai plus pied, je me sens anesthésiée. État de choque. Aucune idée comment j’ai retrouvé la voiture mais celle-ci me dit “Faites le plein” et c’est ce que je vais faire.
Des semaines plus tard dans un dialogue avec une amie je réalise que ces trois mots sont synonyme pour la longue période de thérapie.
Faire le plein afin que je puisse continuer mon chemin de vie. Il sera un longue pit-stop et en rétrospective je suis contente qu’au début je ne savais pas la durée et aussi l’intensité de ce trajet. De sentir qu’on est capable d’activer en soi une force inimaginable est une belle leçon de la vie pour laquelle je suis très reconnaissante et aussi pour le fait qu’aujourd’hui – un an plus tard – je vais beaucoup mieux, peut-être même plus que jamais avant.

Liebreizende Luftfee.

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… steht auf der Taufurkunde meiner ersten Ballonfahrt. Was für ein tolles Erlebnis!!! Fasziniert von der Aussicht über meine Stadt in einem wunderschönen Abendlicht, geniesse ich diesen ganz besonderen Moment, den ich mit meinem Bruder teile. Lange schon habe ich davon geträumt und jedem Ballon sehnsuchtsvoll hinterher geschaut. Nun könnte aus Sehnsucht Sucht werden…

Danke meiner Familie für dieses unvergessliche Geschenk und danke an Steffen und Kerstin von Elbland Ballooning für diese beieindruckende Reise durch die Lüfte.

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#17 Glück ist, dein Selbst in dir zu wissen.

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Glück ist… nach 227 Tagen heute den Port-a-cath wieder abzugeben.
Um 6h45 im Taxi (erinnert mich an die Cocktail-Zeit) auf dem Weg in die Hände von Dr Sprenger im Mutterhaus Trier. Obwohl ich weiß, dass es nur ein kleiner Eingriff ist und noch dazu vom Chefarzt persönlich vorgenommen, bin ich etwas nervös. Mag keinen OP-Saal mehr sehen auch nicht für 20 Minuten. Ist doch unglaublich, da legt man ein knappes halbes Jahr Therapie mit besten Noten hinter sich und nun geht einem die Muffe, pffff.
Nebelschwaden auf der Mosel… Wunderschön! Dieses Bild nehm ich mit für die nächsten Stunden.

8h12: das Ding ist raus. Nein danke, ich will ihn nicht als Andenken mitnehmen. Das Personal im Mutterhaus wie immer sehr freundlich und hilfsbereit. Sommerwetter und blauer Himmel belohnen mich.

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Glück ist auch wunderbare Freunde zu haben, die mich überraschen mit kleinen Geschenken. Und so lag zu meiner Rückkehr dieses tolle Buch in meinem Briefkasten, was noch dazu richtig gut zum Satz des Tages passt. Herzlichen Dank liebe Marita!

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#5 Lebe leicht.

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Geht nur, wenn man bereit ist, sich von Altlasten zu trennen, aufzuräumen, loszulassen. Und genau darin liegt die Herausforderung, denn wie “sicher” fühlen wir uns, wenn wir von uns vertrauten Dingen umgeben sind. Altes aufheben, weil man es ja noch irgendwann einmal gebrauchen könnte oder weil man nicht loslassen kann von … Briefen aus vergangenen Lieben, Souvenirs aus sämtlichen Urlauben, Tagebuchseiten aus der Jugend, längst zu enge Jeans, verwaschene Lieblings-T-Shirts.
Unsere schönsten Erinnerungen tragen wir im Herzen, dazu braucht man keinen Dachboden.

Es lebt sich tatsächlich leichter, wenn man den Koffer des Lebens gelegentlich ausmistet.

©Lebe leicht.

Vivre léger.

Possible seulement quand on se débarrasse des déchets lourds du passé, nettoyer et se détacher. Hélas, c’est exactement la dedans le grand challenge car nous nous sentions “en sécurité” entourés des choses habituelles. On garde les vieux trucs car éventuellement nous en avons encore besoin un jour ou parce que nous n’arrivons pas à se débarrasser… des lettres des amours longtemps passés, des souvenirs de vacances, des pages du journal de sa jeunesse, des jeans trop déroutés depuis un bon moment, du t-shirt préféré troués et lavé une centaine de fois.
Nos meilleurs souvenirs nous les portons dans notre cœur, pas besoin d’un grenier pour ça.

Et effectivement on vit plus léger si de temps à autre on fait le tri dans la valise de vie.

Chacune à sa manière. Jede auf ihre Art und Weise.

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Il y a quelques jours j’étais attirée par cette phrase sur Facebook et j’ai découvert le blog d’une jeune canadienne, diagnostiquée cancer de sein. Elle, comme moi, a trouvé à travers le “blogging” une sorte de thérapie et une façon de communiquer de la maladie et de la vie après un tel choque.
En forme de BD elle raconte ce qui lui est arrivée depuis la découverte de Günther, c’est ainsi qu’elle appelle la tumeur et je me retrouve dans pas mal de propos. Moi, je n’avais pas choisi un nom si joli, j’étais beaucoup plus vulgaire… mais ce truc ne méritait pas mieux.

Voila… le lien pour suivre Lili et son histoire… www.tchaogunther.com

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