Author Archives: dphotographie

9377 Kilometer bis… Kapstadt.

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Sehnsucht nach Reisen macht sich in diesen grauen Wintertagen in mir breit.

Wie gern würde ich jetzt einfach zum Flughafen fahren, einchecken mit Ziel Sonne und morgen früh an einem unbekannten Ort ankommen. Zum Glück gibt es wertvolle Erinnerungen in Form von Fotos an schöne Plätze, die ich in den letzten Jahren sehen durfte. Vor genau 365 Tagen war es Destination Südafrika. Ich träume mich dahin zurück.

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Un grand envie de voyage prend place en moi en ces jours de grisaille d’hiver.

Qu’est-ce que ça pourrait être bien de tout simplement aller à l’aéroport, faire le check-in pour une destination au soleil et puis me réveiller demain matin pour découvrir un endroit encore inconnu. Heureusement il me reste pas mal de bons souvenirs en forme de photos de mes vacances des dernières années. Il y a exactement 365 jours que je suis partie en Afrique du Sud, dans mes pensées j’y retourne.

Heute Ruhetag. Fermé aujourd’hui.

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Oft, sehr oft in meinem alten Leben habe ich mir gewünscht, Montag morgens einfach mal im Bett liegen bleiben zu koennen und ohne schlechtem Gewissen einen Ruhetag einzuschieben. Gemacht habe ich es nie oder nur dann, wenn es mich richtig erwischt hatte.
Und nun darf ich es. Allerdings breche ich das Experiment “Winterschlaf” nach zwei Tagen bereits ab. Mein bester Freund der letzten 48 h hiess Schlafanzug, neben dem Bett stapelten sich Teller und Teetassen und das Telefon blieb unbeantwortet, naja zum Teil zumindest. Nicht, dass mir langweilig war aber irgendwie hat es mich nervös gemacht.

Warum ist es eigentlich so schwierig, mal nichts zu tun? Dabei ist genau das so wichtig in unserer hektischen Zeit. Entschleunigen. Ruhe finden. Zu sich kommen.
Wir können zu jeder Tages-und Nachtzeit aktiv sein, können uns permanent unterhalten lassen, koennen ständig etwas tun. Und dabei verlernen wir das Nichts-tun. Unserem Körper gefaellt das nicht besonders gut, denn er braucht Pausen um sich zu erholen, um Kraft zu tanken, um gesund zu bleiben.

In diesem Sinne, eine ruhige Nacht!

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Souvent, très souvent dans ma vie avant j’ai voulu resté un lundi matin au lit et faire un jour fermé sans mauvaise conscience.
Je ne l’ai jamais fait ou seulement quand je n’étais vraiment pas bien.

Et puis maintenant j’ai le droit, sauf que j’ai arrêté l’expérience “marmotte” après deux jours. Mon meilleur ami de derniers 48h était mon pyjama, j’ai collectionné les tasses et les assiettes à côté de mon lit, le téléphone en mode silence… ou presque. Ce n’est pas que je ne savais pas quoi faire mais quelque part je me suis sentie plus nerveuse qu’autre chose.
Pourquoi il est tellement difficile de ne rien faire de temps à autre? Et pourtant c’est exactement ce que nous avons besoin dans nos jours si hectiques. Ralentir un peu. Trouver du calme. Se retrouver.
Nous pouvons être actif à tout moment de la journée, nous pouvons en permanence nous “amuser”, on a toujours quelque chose à régler. Mais nous n’apprendrons plus le faire-rien. Ceci ne plait pas à notre corps car il a besoin des pauses pour se reposer, se ressourcer, pour rester en bonne santé.

Ceci dit, une bonne nuit bien reposante.

Rosige Zeiten. Des temps en rose.

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©La vie en rose Mein neues Lebensjahr beginnt rosig.

Und auch wenn man den Morgen bei der Chemo verbringt kann es ein guter Tag werden, vielleicht sogar besser als manch unspannender Geburtstag in der Vergangenheit.

Ausserdem war es wohl der wärmste 9. Januar seit meiner Geburt, es ist schon fast Fruehling und mir faellt dazu gerade der schoene Spruch von Albert Camus ein:

“Mitten im Winter habe ich schliesslich gelernt, dass es in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt.”

Alles wird gut. Tout ira bien.

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… ich bin dann mal weg!

Die letzten Stunden meines 37. Lebensjahres werde ich ab- oder besser gesagt eintauchen. Und zwar in die wohltuende Wärme meiner Badewanne. Mit einem kleinen Schluck Rotwein und ein paar Lychees und einem guten Buch. Im Moment ist es Deepak Chopra’s “Feuer im Herzen”. Die Wanne ist einer meiner Lieblingsorte und zudem mein kreativster Platz. Und dann gibt es so tolle Badezusaetze wie zum Beispiel “Alles wird gut” von … Kneipp, den ich heute nachmittag entdeckt habe. Damit lasse ich ein verflixtes Jahr hinter mir und gehe entspannt und voller Optimismus in ein Neues, denn

ALLES WIRD GUT!

©Alles wird gut

 

(M)Ein Jahr in Bildern. Mon année en photo.

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Schaue ich mir die Bilder meines Jahres 2013 an, kann ich kaum glauben, dass die vergangenen 12 Monaten wohl die bisher herausfordernsten meines Lebens waren. Alles eine Frage der Perspektive und der Einstellung zu den Dingen.

Ich habe viel Schönes gesehen, bin einigen neuen tollen Menschen begegnet, habe Enttäuschungen erlebt, hatte Momente grosser Traurigkeit und auch Angst, habe Bekanntschaften nach langen Jahren wiedergefunden, habe um liebe Freunde gebangt und gehofft, dass alles gut wird.

Vorallem aber hatte ich ganz viel Glück im Unglück und wunderbare Menschen um mich, die mir Kraft gespendet haben und mir auf meinem Weg der Genesung helfen. Diesen Menschen und all jenen, die mich über meinen Blog begleiten wünsche ich ein gutes neues Jahr in bester Gesundheit.

©2013 01

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©2013 12

En regardant les photos de mon année 2013 j’ai du mal à croire que les derniers 12 mois étaient probablement le plus gros challenge de ma vie jusqu’à présent. Toujours une question de voir les choses.

J’ai vu des belles endroits, j’ai rencontré des gens intéressants, j’ai affronté des déceptions, j’ai vécu des moments de grande tristesse et de peur, j’ai retrouvé des connaissances après des longues années de silence, j’ai prié pour quelques amies proches et j’ai toujours espérer que tout ira bien à la fin.

Mais surtout j’ai eu beaucoup de chance dans ce qui m’est arrivé et j’étais entourée des gens formidables qui m’ont donné la force et qui m’aide sur mon chemin de convalescence. A ces gens et à ceux qui m’accompagne sur ce blog je souhaite une très belle nouvelle année en bonne santé.

Vive La Joie. Es lebe die Freude.

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Cette magnifique bouteille de Crémant de Bailly Lapierre m’a été offert pour ce Noël. J’ai savouré les bulles et j’étais très touchée par ce beau geste d’amitié. Elle résume tous mes vœux pour ces jours de fêtes et pour la nouvelle année.

Vive la vie. Vive la santé. Vive la joie.

Diese wunderschöne Flasche Crémant von Bailly Lapierre habe ich zu Weihnachten geschenkt bekommen. Ich war sehr berührt von dieser tollen Geste und habe das Prickeln der Perlen genossen. Der schöne Name der Flasche spiegelt all meine Wünsche für dieses Fest und für das neue Jahr wieder.

Es lebe das Leben. Es lebe die Gesundheit. Es lebe die Freude.

©Vive-la-Joie

La vie est bulle avec Bailly Lapierre.

FROHE WEIHNACHTEN. JOYEUX NOËL.

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BeSINNliches zum Dritten Advent.

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In diesen Tagen vor Weihnachten steht mir der Sinn nach BeSINNlichkeit. Auch wenn es auf dem Weihnachtsmarkt lecker nach Glühwein und gebratenen Nuessen riecht, so ziehe ich mir in diesem Jahr die Stille und Ruhe in meinem gemütlichen Zuhause vor.

Sollten wir uns nicht öfter mal wieder darauf besinnen, wie gut es uns tut, inne zu halten, zu entschleunigen und einen Moment lang nichts zu tun. Unser Körper und unsere Gesundheit werden es uns danken.

Es ist eine Erscheinung unserer modernen Gesellschaft, dass wir nur dann “in” sind, wenn wir ständig etwas Tolles unternehmen, jederzeit irgendwo Irgendetwas zu tun haben und je voller der Terminkalender ist so wichtiger fühlen wir uns. Das geht eine Weile lang gut, solange bis wir ploetzlich merken, wie leer wie sind, ausgepowert, ausgebrannt. Und dann kommen die Fragen und das grosse Wundern. Oder es kommen Krankheiten.

Schalten wir alle einen Gang zurueck in diesen letzten Tagen des Jahres und nehmen wir uns im Neuen Jahr öfter mal einen kurze Aus-Zeit.

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