Author Archives: dphotographie

(M)Ein Jahr in Bildern. Mon année en photo.

Standard

Schaue ich mir die Bilder meines Jahres 2013 an, kann ich kaum glauben, dass die vergangenen 12 Monaten wohl die bisher herausfordernsten meines Lebens waren. Alles eine Frage der Perspektive und der Einstellung zu den Dingen.

Ich habe viel Schönes gesehen, bin einigen neuen tollen Menschen begegnet, habe Enttäuschungen erlebt, hatte Momente grosser Traurigkeit und auch Angst, habe Bekanntschaften nach langen Jahren wiedergefunden, habe um liebe Freunde gebangt und gehofft, dass alles gut wird.

Vorallem aber hatte ich ganz viel Glück im Unglück und wunderbare Menschen um mich, die mir Kraft gespendet haben und mir auf meinem Weg der Genesung helfen. Diesen Menschen und all jenen, die mich über meinen Blog begleiten wünsche ich ein gutes neues Jahr in bester Gesundheit.

©2013 01

©2013 02

©2013 03

©2013 04

©2013 05

©2013 07

©2013 08

©2013 09

©2013 10

©2013 11

©2013 12

En regardant les photos de mon année 2013 j’ai du mal à croire que les derniers 12 mois étaient probablement le plus gros challenge de ma vie jusqu’à présent. Toujours une question de voir les choses.

J’ai vu des belles endroits, j’ai rencontré des gens intéressants, j’ai affronté des déceptions, j’ai vécu des moments de grande tristesse et de peur, j’ai retrouvé des connaissances après des longues années de silence, j’ai prié pour quelques amies proches et j’ai toujours espérer que tout ira bien à la fin.

Mais surtout j’ai eu beaucoup de chance dans ce qui m’est arrivé et j’étais entourée des gens formidables qui m’ont donné la force et qui m’aide sur mon chemin de convalescence. A ces gens et à ceux qui m’accompagne sur ce blog je souhaite une très belle nouvelle année en bonne santé.

Vive La Joie. Es lebe die Freude.

Standard

Cette magnifique bouteille de Crémant de Bailly Lapierre m’a été offert pour ce Noël. J’ai savouré les bulles et j’étais très touchée par ce beau geste d’amitié. Elle résume tous mes vœux pour ces jours de fêtes et pour la nouvelle année.

Vive la vie. Vive la santé. Vive la joie.

Diese wunderschöne Flasche Crémant von Bailly Lapierre habe ich zu Weihnachten geschenkt bekommen. Ich war sehr berührt von dieser tollen Geste und habe das Prickeln der Perlen genossen. Der schöne Name der Flasche spiegelt all meine Wünsche für dieses Fest und für das neue Jahr wieder.

Es lebe das Leben. Es lebe die Gesundheit. Es lebe die Freude.

©Vive-la-Joie

La vie est bulle avec Bailly Lapierre.

FROHE WEIHNACHTEN. JOYEUX NOËL.

This slideshow requires JavaScript.

BeSINNliches zum Dritten Advent.

Standard

In diesen Tagen vor Weihnachten steht mir der Sinn nach BeSINNlichkeit. Auch wenn es auf dem Weihnachtsmarkt lecker nach Glühwein und gebratenen Nuessen riecht, so ziehe ich mir in diesem Jahr die Stille und Ruhe in meinem gemütlichen Zuhause vor.

Sollten wir uns nicht öfter mal wieder darauf besinnen, wie gut es uns tut, inne zu halten, zu entschleunigen und einen Moment lang nichts zu tun. Unser Körper und unsere Gesundheit werden es uns danken.

Es ist eine Erscheinung unserer modernen Gesellschaft, dass wir nur dann “in” sind, wenn wir ständig etwas Tolles unternehmen, jederzeit irgendwo Irgendetwas zu tun haben und je voller der Terminkalender ist so wichtiger fühlen wir uns. Das geht eine Weile lang gut, solange bis wir ploetzlich merken, wie leer wie sind, ausgepowert, ausgebrannt. Und dann kommen die Fragen und das grosse Wundern. Oder es kommen Krankheiten.

Schalten wir alle einen Gang zurueck in diesen letzten Tagen des Jahres und nehmen wir uns im Neuen Jahr öfter mal einen kurze Aus-Zeit.

This slideshow requires JavaScript.

A Day To Remember.

Standard

©A Day To Remember

Wie wahrscheinlich viele Millionen Menschen weltweit, habe ich heute die Gedenkfeier für Nelson Mandela verfolgt. Allein ueber den Bildschirm war es schon ein beeindruckender Moment, die Atmosphäre im FNB Stadion in Soweto muss einzigartig gewesen sein. So einzigartig wie Mandela, der es sogar nach seinen Lebzeiten schafft, die aergsten Gegner zu einem Handschlag zu bringen. Ein Tag, an den sich die Menschheit stets erinnern sollte.

©Message from South Africa 2013-12-10

Comme probablement quelques million de personnes partout au monde j’ai suivi aujourd’hui la cérémonie de deuil pour Nelson Mandela. Rien derrière l’écran de la télé c’était un moment impressionnant, l’ambiance dans le FNB stade à Soweto était surement unique. Unique comme Mandela, qui même après son départ est capable d’approcher les pires ennemies par une salutation. Un jour à remémorer.

Gedanken an Südafrika – R.I.P. Madiba

Standard

Als ich gestern Abend eine Dokumentation über das Leben Nelson Mandela‘s gesehen habe, ahnte ich nicht, dass ich schon ein paar Stunden später erfahren muss, dass einer der grössten Persönlichkeiten und Freiheitskämpfer unserer Zeit eingeschlafen ist.

Meine Gedanken sind bei den Menschen in Südafrika, die nun um Ihren Helden trauern müssen.

Madiba wird niemals vergessen werden. R.I.P.

In Erinnerung an Nelson Mandela… Johnny Clegg’s Asimbonanga.

©Asimbonanga - R.I.P. Madiba

Quand hier soir j’ai regardé une émission sur la vie de Nelson Mandela je n’imaginait pas d’apprendre quelques heures plus tard qu’un de plus grande personnalité et combattant pour la liberté de nos jours s’est éteint.

Mes pensées sont avec le peuple de l’Afrique du Sud qui sont en deuil pour leur héro.

Madiba ne sera jamais oublier. R.I.P.

En memoire à Nelson Mandela… Asimbonanga de Johnny Clegg.

Advent, Advent… ein Lichtlein brennt.

Standard

©Advent, Advent... 2

Advent, Advent… ein Lichtlein brennt.

Für mich brennen in dieser Adventszeit 2013 ganz viele Lichter und mein Zuhause wird zur Wohlfühloase. Ein schöner kleiner Tannenbaum schmückt meine Terrasse, Räuchermännchen verströmen Weihrauchduft und der schöne Schwibbogen meiner Oma erinnert an verschneite Winterurlaube im Erzgebirge. Eine besinnliche Zeit beginnt, in der wir die Stille geniessen sollten.

©Advent, Advent... 1 ©Advent, Advent... 3

Und leise rieseln die Haare. Et doucement tombent les cheveux.

Standard

Nicht, dass ich es nicht gewusst hätte. Mir wurde sogar sehr konkret gesagt wann, aber nun da es soweit ist und ich bei jedem Kämmen mehr und mehr Haare verliere, ist es doch schon recht schwierig. Es geht gar nicht so sehr um die Haare an sich aber um das Verlieren, um das Loslassen von Altem. Eine liebe Freundin tröstet mich mit den Worten “sie fallen und mit ihnen die alte Daniela und ihre Probleme und wenn die neuen wachsen, spriesst mit ihnen die neue Daniela“.

©Kunst am Haar_11

Je ne peux pas dire que je n’étais pas avertie. On m’avait même bien précisé les dates. Mais maintenant qu’à chaque brossage de cheveux j’en perde de plus en plus, c’est un moment très délicat. Ce n’est pas trop la question des cheveux, c’est plutôt de perdre quelque chose à moi, de laisser partir l’ancien. Une très chère amie me console avec les mots “ils vont tomber pour laisser l’ancienne Daniela et ses problèmes derrière et repousser en même temps que la nouvelle Daniela éclore“.

It’s time to let it go.

Standard

A special thanks to Joan for having sent me this great song!

I remember it now, it takes me back to when it all first started
But I’ve only got myself to blame for it, and I accept it now
It’s time to let it go, go out and start again
But it’s not that easy.

Kodaline – High Hopes

©An den Gabelungen unseres Lebens-

Time to let it go. Es ist Zeit loszulassen.

Das sage ich mir schon seit fast 2 Jahren aber so richtig bewusst geworden ist es mir in den letzten 3 Monaten, die genau heute seit D(iagnose)-Day vergangen sind. Ich habe den Anschein 3 Jahre an Erfahrungen gewachsen zu sein.

Loslassen musste ich in diesen letzten Wochen sehr viel. Nicht nur mein altes Leben, auch meine Vorstellungen und Pläne, meine Erwartungen (vor allem die an mich selbst), meine so geliebte Ordnung und Struktur und zeitweise auch die Kontrolle. Aber auch so einige Menschen, die mir mal sehr viel bedeutet haben.

Vergangenes hinter sich zu lassen, neue Wege gehen… das ist in der Tat nicht einfach. Aber es macht Platz für eine gewisse Leichtigkeit, für eine neue Sicht der Dinge. An den Gabelungen unserer Lebensreise ist es wichtig, den Inhalt unseres Koffers zu prüfen. Da muss manches einfach ausgepackt werden, läuft sich auch viel einfacher danach.

Und leise rieselt der erste Schnee. Et doucement tombe la neige.

Standard

©Leise rieselt der erste SchneeNach einem schönen Tag mit blauem Himmel fällt nun in den späten Abendstunden der erste Schnee in diesem Herbst. Dabei sind die Bäume noch zu bunt, um nun schon unter der weissen Pracht zu verschwinden.

Ich freue mich auf diese Zeit der weissen Ruhe. Die Felder und Wälder hier um meinen kleinen Wohnort werden dann besonders schön. Die Winzer an der Mosel werden nun bald ihren Eiswein lesen koennen und dann dürfen die Weinberge schlafen.

Auch ich werde viel schlafen in diesem bevorstehenden Winter, der sich heute abend anmeldet.

Après une belle journée avec un ciel bleu tombe maintenant dans la nuit la première neige de cet automne. Et pourtant les arbres sont encore trop en couleur pour se faire couvrir de l’or blanc.

J’attends avec impatience ce temps de silence en blanc. Les champs et les forets autour de mon petit village sont particulièrement jolis en ce moment là. Les vignerons peuvent donc bientôt cueillir leur vin de glace et ensuite les vignes ont le droit de dormir. Moi aussi je vais beaucoup dormir pendant cet hiver qui s’annonce ce soir.

Meine ART zu Heilen. Mon ART de guérir.

Standard

So viele Jahre hat der Wunsch in mir geschlafen, mich mit Farbe und Pinsel zum Ausdruck zu bringen. Und nun erwacht diese kreative Seite ausgerechnet in der Fondation Cancer …. Ironie des Schicksals. Irgendwie hat alles auch seine guten Seiten.

Meine ersten Werke gefallen mir ausgesprochen gut. Sie sind Resultate einer gewissen Gelassenheit, eines guten Gefühls in mir. Kein Druck mehr, kein Stress, kein Anspruch auf Perfekt sein müssen. Einfach nur da sein können und malen und HEILEN. Genau das ist meine Aufgabe im Moment, mich zu heilen.

This slideshow requires JavaScript.

Tellement d’année l’idée de m’exprimer sur une toile est restée dans un profond sommeil à l’intérieur de moi et c’est presque l’ironie du destin qu’elle s’est réveillée dans les murs de le Fondation Cancer. En quelque sorte même le pire peut avoir une côté positive.

Mes premiers œuvres sont très satisfaisantes. Ce sont les résultats d’un certain calme, d’un bon sentiment en moi. Plus de pression, plus de stress, plus besoin d’être parfaite. Juste être là, dessiner et GUÉRIR. C’est mon seul devoir en ce moment, me guérir.