Aus eigenem Anbau im Garten meiner Familie. Und sie schmecken so lecker auch ohne was dazu!Yummie!
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Dolce Amore auf der Obstplantage.
Was für eine traumhaft schöne Hochzeit, wie im Märchen! Auf einer Obstplantage im Harz mit Blick auf den Brocken geben sich Anna und Fabian das Ja-Wort und feiern mit uns das schönste Fest.
Kerzen in den Bäumen, liebevolle Blumendekoration überall, weiße Schleier schmücken das Festzelt in dessen Mitte sogar ein Apfelbaum steht. Lachende Gesichter, Gesang und ganz viele Leckereien. Alles ist perfekt. Fast. Ein heftiger Regenguss stellt die Party auf die Probe. Für mich sind es die Tränen der Mutter des Bräutigams, sie wäre so gern bei uns. Du bist in unseren Herzen Betsy!
Sérénité & Bien-être. Ausgeglichenheit & Wohlbefinden.
Très fière et contente! Merci à Europa Donna Luxembourg de m’avoir permis de contribuer à la redaction de cette nouvelle brochure très interessante.
Ganz stolz und happy! Danke an Europa Donna Luxembourg, dass ich an der Gestaltung dieser neuen interessanten Broschüre mitarbeiten durfte
2016 EDL Brochure Sérénité & Bien-être
Dr. Hoffnung hat versagt. Dr Espoir a échu. – R.I.P. Miriam Pielhau
Unfassbar!
Eine WhatsApp Nachricht überbringt mir die schockierende Neuigkeit vom plötzlichen Tod dieser wunderbaren Frau.
Sie war meine Heldin, mein Halt, mein Vorbild in der schweren Zeit der Diagnose und der Therapien und sie war Trost und Mut für das Leben nach Krebs.
Wir kannten uns nicht und doch war sie für mich eine Freundin, eine Vertraute. Ich habe sie auf Facebook begleitet, ihre Bücher verschlungen und empfohlen und ohne ihren Mut zu Fotos ohne Haare, gäbe es meine nicht.
Zu fassungslos, um weinen zu können.
Wütend auf K., wütend auf das Schicksal, wütend auf alle, die ihr Leben und ihre Gesundheit nicht wert schätzen.
Miriam … das war definitiv nicht Dein Wunsch, Du hattest so viele Pläne, so viel Kraft, so viel Freude. Du hattest Deinen Sonnenschein, den Du Dir so sehr gewünscht hast.
Das ist unfair! Das ist nicht richtig!
Ich verneige mich in tiefer Trauer und großem Respekt für Dein Lebenskampf. Mein Mitgefühl gilt Deiner Familie und Deinen engen Freunden.
💕 R.I.P. wundervolle Miriam. 💕
Incompréhensible!
Un message WhatsApp me fait apprendre cette terrible nouvelle du décès subit de cette femme formidable.
Elle était mon héro, mon soutien, mon modèle dans les temps difficiles du diagnostic et des thérapies et elle était réconfort et motivation pour la vie après un cancer.
Nous nous sommes jamais rencontré et pourtant elle était pour moi une amie, une confiante. Via Facebook j’ai suivi son chemin, j’ai dévoré et recommandé ses livres et sans son courage de se faire photographier cran nu, les miennes n’existeront pas.
Trop choquée pour pouvoir pleurer.
En colère contre C, en colère contre le destin, en colère contre tous ceux qui n’apprécient pas leur vie et leur santé.
Miriam … ceci n’était définitivement pas ton souhait, t’avais fait tellement des plans, t’avais tellement de force, de la joie. Et puis t’avais ton rayon de soleil que t’as tellement désiré et attendu.
Ce n’est pas juste ! Ce n’est pas correct!
Dans un gros chagrin et un enorme respect je m’incline devant toi et ta bataille pour la vie. J’exprime mes sincères condoléances à ta famille et tes amis proches.
💕 R.I.P. merveilleuse Miriam. 💕
Pink Shoe Day 2016 – we need help!
Si quelqu’un parmi mes lecteurs de Blog a envie de nous soutenir, faites-moi savoir! Merci!
Eine Portion Liebe. Une portion d’amour.
Für mich, nur für mich selbst, das bin ich mir schuldig und mir vorallem wert.
Das Leben fährt gerade mal wieder Achterbahn mit mir. Ziemlich schnell hoch hinauf aber noch schneller wieder runter auf den Boden der Tatsachen. Etwas aufbauen geht sehr langsam, etwas kaputt machen geht immens schnell. Nur Mut Dani, es kommt irgendwann der Richtige in Dein Leben, hab Geduld.
“Gib auf Dich Acht” sagt mir meine innere Stimme und auch die einiger enger Freunde. “Du bist etwas Besonderes und dementsprechend sollte Man(n) Dich behandeln.”
Auch mein Badesalz ist heute dieser Meinung.
Pour moi, rien que pour moi. Je le dois à moi et je le vaux bien.
La vie en ce moment ressemble une montagne russe. Assez vite vers le haut mais encore plus rapide vers le bas, retour à la réalité. Construire quelque chose prend beaucoup de temps, le casser par contre peut se faire en quelques minutes. Courage Dani, un jour le prince viendra, reste patiente.
“Fait attention à toi” me siffle ma voix intérieure et aussi celle de mes amis proches. « T’es quelqu’un de précieux et un homme devrait te traiter ainsi.”
Même le sel pour mon bain est de ce même avis aujourd’hui.
Mit viel Geduld und kleinen Schritten zum Ziel.
Mein Motto des heutigen Tages aber auch das von 10 anderen Frauen die sich mit mir der Herausforderung gestellt haben, auf die Spitze des Breithorn (4164 Metern) zu steigen.
Der Berg wollte uns auf eine Probe stellen, so wie wohl auch die Krankheit, die unsere Gruppe direkt oder indirekt verbindet.
Ein Blitzeinschlag und eine neue Gewitterfront machen es uns unmöglich, die Besteigung wie geplant zu unternehmen. Enttäuscht fahren wir von 2.800 Metern wieder zurück ins Tal, eine weise Entscheidung unserer Bergführer denn es kracht ein paar Stunden später gewaltig in den Bergen. Unsere Geduld soll allerdings belohnt werden, zunächst mit einem spektakulären Ausblick auf das Matterhorn und am nächsten Morgen mit dem OK dass wir rauf können.
Unten im vernebelten Tal nieselt es, als wir uns auf den Weg machen. Die erste Seilbahn nach oben ist unsere, gemeinsam mit den Arbeitern die an den verschiedenen Stationen schaffen. Mir tut leider mein Kopf weh und so suche ich einen ruhigen Platz abseits der aufgeregten Gruppe.
Am Plateau Glacier Paradies – Klein Matterhorn (3883 m) ist die Fahrt zu Ende und es heißt, Bergsteigermontur anziehen, Mütze, Handschuhe, Sonnenbrille und los … in kleinen Gruppen von 3 und 4 Frauen.
Eine Seite unseres Weges liegt total im Nebel, die andere raubt einem fast den Atem mit einer fantastischen Bergwelt vor blauem Himmel. Wieder so eine Parallele zur Krankheit und Therapie, wo es klare und düstere Tage gibt.
Ich realisiere sehr schnell, dass meine Kondition nicht die Beste ist und dass dieser Aufstieg sehr sehr schwierig wird aber ich möchte nicht aufgeben. Einen Schritt nach dem anderen durch den Tiefen Schnee, ganz langsam, atmen, den Rythmus halten. Die Luft wird dünner und mir wird schwindelig, Schweiß läuft mir übers Gesicht, ich kann nur noch auf meine und Micky’s Füsse schauen, denen ich folge. Es ist hart, richtig hart und ich bräuchte eine Pause, die allerdings wäre fatal und so zieht mich Leo und Micky mit nach oben.
Meine Beine zittern, mein Kopf dreht, meine Tränen laufen. Und am Ende stehe ich da oben und kann es nicht glauben, dass ich es geschafft habe.
In einer Mischung aus überglücklich und völlig fertig liegen wir uns alle in den Armen. Wir sind auf dem Berg! Gruppenbild mit unseren pinken T-Shirts – unser Zeichen unsere Nachricht an alle von Brustkrebs Betroffenen.
Als Mitglied von Europa Donna Luxembourg habe ich seit Ende April die Möglichkeit, mich aktiv zu engagieren im Kampf gegen Brustkrebs. Europa Donna ist Sprachrohr, Ohr, Schulter und Hand. Keiner muss allein den schwierigen Weg durch die Krankheit gehen.
Danke an www.europadonna.lu für die Organisation dieses ganz besonderen und unvergesslichen Wochenendes in meinem Leben. Danke an unsere tollen Bergführer für das sichere Rauf- und Herabbringen.
Schlaflos. Mal wieder. Sans sommeil. Une fois de plus.
Und dabei doch so müde. Erschöpft. Ausgepowert. K.O.
Warum kann ich denn jetzt nicht schlafen? In 2,5h klingelt der Wecker und ein neuer Tag, eine neue Woche beginnt. Ich könnt direkt noch ein Wochenende gebrauchen.
Müde sein ist anstrengend, echt. Sich ärgern über nicht-schlafen-können ist es auch.
Die Bilder meines gestrigen Tages gehen mir durch den Kopf. Es war ein guter, schöner Sonntag. Leckeres Croissant aux amandes zum Frühstück. Wohnung sauber. Leckere Reste eines “fußball&gin tonyc dinners”. Stolz wie Bolle, dass der Gemeinschaftsgarten fertig ist auch wenn ich nun kaum noch meine Arme bewegen kann. 2 Kubikmeter Erde, Schichtarbeit, teilweise unter starkem Regen. Apropos, dieses total nasse und schwülwarmes Wetter der letzten 14 Tage hilft nicht wirklich, weniger müde zu sein.
Dann denk ich an die Bilder des gestrigen Tages in Orlando oder in Frankreich. Ich frage mich, wie gestört und frustriert Individuen sein müssen, um so auszurasten und Menschenleben auszulöschen oder zu misshandeln.
Anstatt Fußball verbindet, führt er in dieser EM zu extremen, noch nie dagewesenen Ausschreitungen. Es scheint, als sei Paris/13.11. bereits vergessen. Aus der Furcht vor Terroranschlägen wird jetzt Furcht vor Hooligans. Armes Europa, arme Menschheit.
Ich muss schlafen. JETZT. Sollte mir Beispiel an der kleinen Maus nehmen. Hinlegen, Augen zu, Schlafen.
Et pourtant je suis si fatiguée. Epuisée. Sans énergie. K.O.
Pourquoi je n’arrive pas à dormir maintenant? Dans 2.5 h le réveil va sonner et une nouvelle journée, une nouvelle semaine commencera. Il me faudrait directement un autre week-end.
Etre fatigue et fatigant, vraiment. Se fâcher de ne pas dormir l’est aussi.
Les images de hier me passent par la tête. C’était un joli dimanche. Un délicieux croissant aux amandes au petit-déjeuner, l’appartement bien propre. Le reste d’un dîner ‘foot&gin’. Très fière que le jardin commun a pris forme même si je n’arrive plus à bouger mes bras. 2 mètres cubique de terre à déplacer, parfois sous la pluie. A propos … ce temps pluvieux et humide de ces derniers 14 jours n’aide pas vraiment à ne pas se sentir fatigué.
Et puis je pense aux images de hier d’Orlando et de France. Je me demande à quel point quelqu’un doit être déréglé et frustré, de complètement disjoncter pour maltraiter et effacer autant de vies humaines.
Au lieu que le foot réunisse des gens, il mène aux actes de violences jamais vu dans l’histoire d’une coupe de foot. Il semble que Paris 13/11 est déjà oublié. La peur d’actes terroristes se transforme en peur devant des houligans. Pauvre Europe, pauvre humanité.
Je dois dormir. MAINTENANT. Je devais prendre exemple de ma petite choupinette. S’allonger, yeux fermé et dodo.
Pusteblume.
1.460 Tage danach. 1.460 jours après.
Die Wunden sind verheilt, die Fragen sind geblieben.
Du wirst sie mir nicht beantworten, niemals. Denn Du hast mich zur “persona non grata” deklariert.
Also versuche ich, mir Deine Antworten selber zu geben.
Warum hast Du mir so weh getan ?
Weil Du sonst nicht verstanden hättest, dass Du aus meinem Leben gehen musst. Ich musste Dir weh tun, um Dich vor mir zu retten, vor meinem Egoismus, vor meinen Ängsten. Die Liebe, die Du von mir erwartet hast, konnte ich Dir nicht geben und auch nicht dieses Kind, dass Du Dir so sehr gewünscht hast.
Warum warst Du nicht ehrlich von Anfang an?
Aus Angst, Dich dann zu verlieren. Ich brauchte Dich, denn ich wollte nicht allein sein. Ich war feige.
Warum schaffe ich es nicht, Dir zu verzeihen?
Weil Du Dir selber nicht verzeihst. Aus Liebe zu mir hast Du Dich oft selbst vergessen, bist mit mir gelaufen… bis ans bittere Ende. Später gefallen. Ins dunkle tiefe Loch.
Ja, richtig. Ich habe Dich mehr geliebt, als mich selbst.
Schon lange herrscht Totenstille zwischen uns. Es ist, als wärest Du gestorben.
Wir kennen uns nicht mehr, hab ich das eigentlich jemals.
Heute 4 Jahre nach diesem schwarzen Tag in Portugal, den ich glaubte nicht zu überleben, schaue ich aus dem Fenster in den Himmel und fühle mich frei. Frei und lebendig.
















