Oh, diese Worte gefallen mir besonders gut. Am Starkwerden habe ich hart gearbeitet, jetzt könnte also der 2. Teil beginnen… 😉
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#9 Werde zum Kanal, durch den Liebe fließen kann.
#7 Tanze mit dem Universum.
#1 Rejoice in the happiness of others…
… and you will radiate.
Erfreue Dich am Glück der Anderen und Du wirst strahlen.
Dass ausgerechnet heut das Wort “Strahlen” auf meinem Yogi-Tee Stand ist ja wohl mehr als ein Zufall.
Strahlen wird heute auf jeden Fall der Apparat, der in den nächsten 6 Wochen die noch eventuell vorhandenen schlechten Zellen vernichten soll.
Auf gehts… Nummer 1 von 28. Ich werde diese Tage mit meinen morgendlichen Tee-Sprüchen begleiten.
Der Spruch sollte im Übrigen Wahlkampfmotto sein in Zeiten von Neid, Habgier und Eifersucht. Sich mit anderen zu freuen tut gut und schafft Frieden!
Réjoui toi dans le bonheur des autres et tu va radier (briller).
Que c’est le proverbe sur mon sachet de thé justement ce matin est plus qu’un hasard.
C’est surtout l’appareil de radiothérapie qui va radier aujourd’hui et qui est censé de détruire pendant les prochaines 6 semaines les mauvaises cellules qui sont éventuellement encore dans mon corps.
Allons-y… Nr 1 de 28. Les jours seront accompagnés par les petits citations sur mes thé du matin.
Ce proverbe devrait d’ailleurs être le slogan pour les élections surtout dans un temps ou la haine, la jalousie et le besoin de toujours vouloir plus reigne.
Meine Auferstehung – Frohe Ostern. Ma résurrection – Joyeuses Pâques.
Unterwegs zum letzten Cocktail. 161 Tage liegen hinter mir sowie ein großes Gebirge, das es zu besteigen galt.
Mir wird diese Zeit in wertvoller Erinnerung bleiben weil ich durch sie gelassener geworden bin und entdeckt habe, dass man viel stärker ist als man glaubt.
Ab heute nachmittag werde ich dieses besondere Osterfest, meine “Auferstehung”, an einem Ort der Stille zelebrieren. Die Neumühle in Tünsdorf erwartet mich.
Uns allen ein friedliches und schönes Osterfest und hier zum Finale das “Cocktail-VorbEI” und all seine Freunde.
En taxi vers le dernier cocktail. 161 jours derrière moi et une montagne qu’il fallait surmonter.
Je vais garder ce temps précieusement en souvenir car je suis devenue beaucoup plus sereine et je me suis rendue compte d’une force inimaginable à l’intérieur de moi.
À partir de cet après-midi je vais célébrer ces Pâques particuliers, ma “résurrection” dans un lieu de silence. La Neumühle Tünsdorf m’attend.
À nous tous des Joyeuses Pâques et voilà en finale l’œuf de cocktail et tous ses copains.
24 Stunden Solidarität – 24 heures de solidarité. Relais pour la Vie 2014.
Genau um 20 Uhr heute Abend beginnen 24 ganz besondere und wichtige Stunden. Das RELAIS POUR LA VIE, in Deutschland in einigen Regionen unter “Lauf des Lebens” bekannt.
Schon 9 Jahre richtet die Fondation Cancer Luxembourg diese Charity-Veranstaltung aus, für mich ist dieses Jahr Premiere. Noch dazu mit einem eigenem Team unter dem Namen “Mein Leben En Rose”.
Schon im November ist die Idee dazu geboren, ein eigenes Team auf die Beine zu stellen. 40 liebe Menschen haben diese Idee Realität Werden lassen, ich danke ihnen allen von Herzen. Dabei sein zu wollen, für mich selbst, meine Familie und Freunde aber auch für anderen zukünftig Betroffene. Mut zu machen und zu zeigen, dass das Leben weitergehen kann und durchaus schöner weil intensiver.
Die letzten Wochen der Vorbereitung haben mir willkommene Ablenkung geschenkt, nun liegt alles bereit und ich freue mich auf die Energien und Emotionen der nächsten Stunden.
A 20h pile ce soir commencent 24 heures très particulières et importantes. LE RELAIS POUR LA VIE.
Cet événement est organisé par la Fondation Cancer déjà depuis 9 ans, pour moi c’est une première est en plus acev ma propre équipe nommée “Mein Leben En Rose”.
L’idée de mettre sur pied une équipe est née déjà en novembre. Grace aux 40 membres d’équipe adorables elle est devenue réalité, je leurs remercie du fond du cœur. Faire partie de ce Relais est important pour moi, ma famille et mes amis. De montrer la solidarité avez ceux qui sont également touchés par cette maladie et donner du courage à ceux qui un jour à y faire face. Montrer que la vie peut devenir des fois même plus belle car on la vis plus intense.
Les dernières semaines de préparatifs étaient un bon divertissement pour moi, désormais tout est prêt et je suis impatiente de capter les énergies et émotions de ce week-end.
Das Wunder Leben – für Charlotte zum 1. Geburtstag!
Für mindestens zwei liebe Menschen ist dieser 11. März ein ganz besonderer Tag und ich möchte ihnen diese Zeilen widmen.
Vor genau einem Jahr hat Charlotte das Licht dieser Welt erblickt. Seither hat sie nicht nur das Herz ihrer Mama erobert, sondern auch meines. Dieses kleine Mädchen hat mir ganz viel Kraft gegeben in den letzen Monaten. Ich habe sie in meinen Armen halten dürfen zwischen Diagnose und OP und kurz vor Weihnachten und es war jedesmal ein ganz besonderer Moment. Charlotte hat mich mit Kopftuch gesehen und ihren Wange ganz lieb an meine gedrück. Ich glaube, sie hat in diesem Moment alles verstanden, ich war sehr gerührt.
Ich wünsche diesem kleinen Engel eine behütete Kindheit, einen Schutzengel, genau die Kraft, die sie mir gegeben hat und ganz viel Liebe in ihrem Leben.
Bon anniversaire ma petite Charlotte! Gros Bisous.
Pour au moins deux personnes cet 11 mars est une date particulière et je veux leur dédier cet article.
Il y a un an exactement que Charlotte est venue au monde et a su conquérir non seulement le cœur de sa maman mais aussi le mien. Cette petite fille m’a donné beaucoup de force ces derniers mois. J’ai pu la tenir dans mes bras entre diagnostique et opération et avant Noël et c’était un moment magique chaque fois. Charlotte m’a vu avec mon foulard sur la tête et elle a mis sa joue contre la mienne. Je crois, qu’en ce moment là elle avait tout compris, j’étais profondément touchée.
Je souhaite à cet ange une enfance bien protégée, un ange gardien, la même force qu’elle a su me donner et beaucoup d’amour dans sa vie.
Alles Gute zum Geburtstag liebe Charlotte! Ein grosses Küsschen.
BeSINNliches zum Dritten Advent.
In diesen Tagen vor Weihnachten steht mir der Sinn nach BeSINNlichkeit. Auch wenn es auf dem Weihnachtsmarkt lecker nach Glühwein und gebratenen Nuessen riecht, so ziehe ich mir in diesem Jahr die Stille und Ruhe in meinem gemütlichen Zuhause vor.
Sollten wir uns nicht öfter mal wieder darauf besinnen, wie gut es uns tut, inne zu halten, zu entschleunigen und einen Moment lang nichts zu tun. Unser Körper und unsere Gesundheit werden es uns danken.
Es ist eine Erscheinung unserer modernen Gesellschaft, dass wir nur dann “in” sind, wenn wir ständig etwas Tolles unternehmen, jederzeit irgendwo Irgendetwas zu tun haben und je voller der Terminkalender ist so wichtiger fühlen wir uns. Das geht eine Weile lang gut, solange bis wir ploetzlich merken, wie leer wie sind, ausgepowert, ausgebrannt. Und dann kommen die Fragen und das grosse Wundern. Oder es kommen Krankheiten.
Schalten wir alle einen Gang zurueck in diesen letzten Tagen des Jahres und nehmen wir uns im Neuen Jahr öfter mal einen kurze Aus-Zeit.
Advent, Advent… ein Lichtlein brennt.
Advent, Advent… ein Lichtlein brennt.
Für mich brennen in dieser Adventszeit 2013 ganz viele Lichter und mein Zuhause wird zur Wohlfühloase. Ein schöner kleiner Tannenbaum schmückt meine Terrasse, Räuchermännchen verströmen Weihrauchduft und der schöne Schwibbogen meiner Oma erinnert an verschneite Winterurlaube im Erzgebirge. Eine besinnliche Zeit beginnt, in der wir die Stille geniessen sollten.
Meine ART zu Heilen. Mon ART de guérir.
So viele Jahre hat der Wunsch in mir geschlafen, mich mit Farbe und Pinsel zum Ausdruck zu bringen. Und nun erwacht diese kreative Seite ausgerechnet in der Fondation Cancer …. Ironie des Schicksals. Irgendwie hat alles auch seine guten Seiten.
Meine ersten Werke gefallen mir ausgesprochen gut. Sie sind Resultate einer gewissen Gelassenheit, eines guten Gefühls in mir. Kein Druck mehr, kein Stress, kein Anspruch auf Perfekt sein müssen. Einfach nur da sein können und malen und HEILEN. Genau das ist meine Aufgabe im Moment, mich zu heilen.
Tellement d’année l’idée de m’exprimer sur une toile est restée dans un profond sommeil à l’intérieur de moi et c’est presque l’ironie du destin qu’elle s’est réveillée dans les murs de le Fondation Cancer. En quelque sorte même le pire peut avoir une côté positive.
Mes premiers œuvres sont très satisfaisantes. Ce sont les résultats d’un certain calme, d’un bon sentiment en moi. Plus de pression, plus de stress, plus besoin d’être parfaite. Juste être là, dessiner et GUÉRIR. C’est mon seul devoir en ce moment, me guérir.










