Category Archives: Santé

2 Uhr dreiunddreissig.

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Ich sollte schlafen. Tief und fest schlafen. Das wäre für meinen Körper jetzt das Beste aber es geht nicht. Müdigkeit übergangen, zu gefangen in den Gedanken an den vergangenen Tag. Einen guten Tag mit viel Erkenntnis und neuen Impulsen. Aber auch ein Tag, der ziemlich stürmisch war und das nicht nur vor dem Fenster. Was mich beruhigt… Ich bin an diesem Ort hier nicht die Einzigste, die Nachtschicht macht. Neben dem Pflegedienst und dem Bereitschaftsarzt liegen hier ganz gewiss noch einige andere Patienten wach. Und dabei war ich doch heute so stolz, meiner Therapeutin zu erklären, dass ich endlich wieder einen normalen Schlaf-Wach-Rhythmus entwickelt habe. Warum bitteschön lieg ich also jetzt wach? Hmm, passt mir gar nicht in den Kram und erinnert mich an die Cocktail-Zeit. Ihr lieben Schafe… ich zähle auf Euch. Bonne nuit!

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Quelle innerer Ruhe und äußerer Kraft. Source de calme intérieur et force extérieure.

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Mit tiefen grauen Wolken hat mich Freiburg empfangen und seit meiner Ankunft ist hier sehr viel Regen gefallen. Das erlaubt mir ohne schlechtem Gewissen die Zeit zwischen den zahlreichen Rehaanwendungen zum Schlafen zu nutzen. Drei Wochen “Schwarzwaldklinik” in einer wunderschönen Landschaft die mir innere Ruhe und äußere Kraft schenken sollen.

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Avec des grosses nuages grises j’étais accueilli à Fribourg et depuis mon arrivée il pleut presque sans arrêt. Ceci me permet de dormir sans mauvaise conscience entre les nombreux traitements de réhabilitation. 3 semaines “clinique au forêt noir” dans un magnifique paysage qui vont m’aider à trouver du calme intérieur et de la force extérieure.

#26 Wer kein Ziel hat, kann auch keines erreichen.

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Passend dazu habe ich heute morgen auf Fatzebokk (danke Paul Panzer) folgenden Spruch von Mark Twain gelesen: “Wer nicht weiss, wohin er will, der muss sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt.”

Manchmal nicht einfach zu definieren, welches Ziel wir haben, wohin wir wollen. Die vielen Versuchungen, die sich uns immer wieder bieten, dann aber wiederum auch die Bequemlichkeit in alten Strukturen zu bleiben aus Angst vor dem Ungewissen, vor dem Neuen vor dem Verlust von Vertrautem.
Mein Ziel… Gesund sein und bleiben. Zufrieden sein, mit dem was mir das Leben gibt. Mich an kleinen Dingen erfreuen und an das Gute glauben. Meinen Herzenswunsch erfüllen.

Qui n’a pas des objectifs ne peut pas les atteindre.

Ce matin sur Facebook j’ai decouvert la phrase suivante de Mark Twain qui va dans le même sens. “Celui qui ne sait pas où il veut aller ne doit pas s’étonner qu’il arrive complétement ailleurs.”

Parfois pas très facile de définir nos objectifs, de savoir où aller. Avec toutes les tentations qui se présentent à nous et puis aussi la commodité de rester dans les anciennes structures par peur de se retrouver devant quelque chose qu’on connait pas. Mes objectifs… être en bonne santé et le rester, être contente avec ce que la vie m’offre, me réjouir aux petites plaisirs et garder la bonne foi. Réaliser mon désir de cœur.

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PS: Meiner Wahlheimat e schéinen Nationalfeierdag.

PS2: Paul Panzer über Soziale Netzwerke… einfach schön… http://www.youtube.com/watch?v=vqAmI5Q4mbs

 

#23 Alter braucht Anmut. Meditation schenkt uns Anmut.

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Meditation schenkt uns auch innere Ruhe und Zugang zu uns selbst. Für Einsteiger gibt es geführte Meditationen zum Beispiel von Deepak Chopra. Manchmal reicht es aber auch schon, sich eine Viertelstunde ruhig auf den Boden zu setzten und seinem Atem zu folgen. Einfacher gesagt als getan weil unser Verstand uns mit unzähligen Gedanken ablenken will… Geduld und Übung hilft.

©IMGP8586

#21 बाद में [bad me]

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“Ein kleines Problem ist ein grosses Problem und ein großes Problem ist kein Problem.”
Sprichwort aus Nordindien, heut mal nicht vom Yogi-Tee-Beutel sondern von einem indischen Freund, der mir heute morgen leckeren Masala-Chai gezaubert hat. Ein schöner Start in den Tag… Dhanywad Bhopal!

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PS: im Titel heute das wohl beliebteste Wort im hinduistischem Sprachgebrauch…. SPÄTER 😉

#19 Unterschätze niemals die Kraft des Atems.

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… Erinnert mich daran, mich doch mal wieder einigen Yoga-Atemübungen zu widmen…

Und aus der Puste war ich heute morgen auch schon. Habe es nämlich Dank großem Energieschub endlich geschafft, mich auf einen 30-minütigen leichten Lauf einzulassen, bin stolz auf mich 😉

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Ne sous-estime pas la force de la respiration.

… cela me rappelle que je devrais recommencer quelques exercices de respiration Yoga…

Et puis justement ce matin j’étais bien à court de souffle. Car….. j’ai enfin réussi à me motiver de faire un light-jogging de 30 minutes grâce à un grand pousse d’énergie. Je suis fière de moi 😉

#17 Glück ist, dein Selbst in dir zu wissen.

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Glück ist… nach 227 Tagen heute den Port-a-cath wieder abzugeben.
Um 6h45 im Taxi (erinnert mich an die Cocktail-Zeit) auf dem Weg in die Hände von Dr Sprenger im Mutterhaus Trier. Obwohl ich weiß, dass es nur ein kleiner Eingriff ist und noch dazu vom Chefarzt persönlich vorgenommen, bin ich etwas nervös. Mag keinen OP-Saal mehr sehen auch nicht für 20 Minuten. Ist doch unglaublich, da legt man ein knappes halbes Jahr Therapie mit besten Noten hinter sich und nun geht einem die Muffe, pffff.
Nebelschwaden auf der Mosel… Wunderschön! Dieses Bild nehm ich mit für die nächsten Stunden.

8h12: das Ding ist raus. Nein danke, ich will ihn nicht als Andenken mitnehmen. Das Personal im Mutterhaus wie immer sehr freundlich und hilfsbereit. Sommerwetter und blauer Himmel belohnen mich.

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Glück ist auch wunderbare Freunde zu haben, die mich überraschen mit kleinen Geschenken. Und so lag zu meiner Rückkehr dieses tolle Buch in meinem Briefkasten, was noch dazu richtig gut zum Satz des Tages passt. Herzlichen Dank liebe Marita!

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#16 Unsere Zeit braucht Heilung.

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In der Tat und zwar dringend. Erschreckende Zahlen an jährlichen Neuerkrankungen verschiedenster Diagnosen, steigende Abwesenheitsquoten in den Unternehmen, zunehmende Überforderung und das schon bei Kindern… keine guten Aussichten. Um unser aller Gesundheit scheint es nicht besonders gut bestellt und dabei haben wir doch scheinbar einen so großen Fortschritt in der Medizin gemacht. Brauchen wir aber all diese Medikamente? Liegt es nicht einfach auch an der Lebensführung unserer heutigen Zeit? Kann es denn gut sein, täglich von morgens bis abends hinter dem Computer zu sitzen? Wo bleibt die körperliche Ausarbeitung? Und wo die Zeit zum Ausruhen?

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Nos jours ont besoin de guérison.

En effet et assez rapidement. Des chiffres inquiétants des nouveaux patients dans tous diagnostiques, un taux d’absentéisme qui monte, un épuisement remarquable déjà chez les enfants… pas de bons pronostiques. Notre santé n’est pas en meilleure forme et pourtant nous avons à notre disposition une médecine sophistiquée comme jamais avant.
Mais avons-nous vraiment besoin des médicaments? Est-ce que la vraie raison pour le mal-être n’est pas à chercher dans la façon comment nous vivons actuellement? Est-il bien de passer ces journées devants les ordinateurs? Quand est-ce que notre corps puisse se libérer de la tension? Où est le temps de repos?

Erster Sonntag im Juni – National Cancer Survivors Day.

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In Amerika wird dieser Tag seit 27 Jahren all den Survivors gewidmet. Eine schöne Geste!
Ich bin nun auch einer davon… Seit fast genau 9 Monaten. Möge die Wissenschaft in der Lage sein, in Zukunft möglichst viele Menschen retten zu können und vielleicht gibt es ja auch irgendwann ein Mittel gegen das Wachstum von bösen Zellen.

http://www.ncsd.org

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Passend zu diesem Anlass tausche ich Perücke gegen Sonnenhut.

Meine zweiten Haare haben mich 6 Monate begleitet und einen guten Dienst getan. Ein grosses Dankeschön an Frau Thonet in Trier (www.haarvitrine.de). Nun fühle ich mich wohler mit meinen neuen Haaren, auch wenn diese noch sehr kurz sind. Und mein Versprechen an mich selbst wird wahr gemacht, freche Kurzhaarfrisur im Juni.

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