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Stille Schönheit. Beauté silencieuse.

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62° 6′ N , 7° 12′ O

Geiranger, ein kleiner Ort von 300 Einwohnern inmitten der beeindruckenden Landschaft der norwegischen Fjorde. Im Tal macht sich der Frühling mit seinem erfrischenden Grün breit, auf 1500 Metern liegt der Schnee so hoch wie der Bus der sich vorsichtig die Serpentinen hinauf müht.

Auf dem Gipfel schneit es bei 3 Grad, wir schreiben den 8. Juni 2015. Eine atemberaubende Landschaft und eine wunderbare Stille. Das Schiff liegt in der Bucht und wirkt fast wie Spielzeug. Der Nebel verzieht sich und gibt die Sicht frei auf ein Panorama von kargen Felsen, Schneewänden und einem wolkenlosen blauen Himmel. Die stille Schönheit dieser einzigartigen Natur sind Balsam für die Seele.

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62° 6′ N , 7° 12′ O

Geiranger, petit village de 300 habitants au milieu de ce paysage impressionnant des fjords norvégiens. Dans la vallée le printemps s’installe avec une verdure rafraichissante, sur 1500 mètres la neige règne avec une épaisseur haute comme le bus qui doucement grimpe les serpentines.

Au sommet il neige et il fait 3 degrés, on est le 8 juin 2015. Un paysage époustouflant et un calme magnifique.  Le bateau dans la baie ressemble à un jouet. Le brouillard part et donne la vue sur un panorama splendide de rochers, des glaciers et un ciel bleu sans nuages. La beauté silencieuse de cette nature est un baume pour l’âme.

12 points go to…

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… weiß ich gerade noch nicht aber in der nächsten halben Stunde steht der nächste Eurovision Gewinner fest. Und ich verfolge das ganze erneut aus Wien, wie schon im letzten Jahr nur mit dem Unterschied, dass hier an diesem Wochenende eine ganz verrückte Stimmung herrscht. So ruhig wie es in 2014 war so laut ist es 2015. Einer der schönsten Sätze heut Abend zu den Votings war “Unterschiede existieren im Kopf, nicht im Herzen”. Mein Favorit war Estland aber Schweden scheint wohl mit seinem sympathischen und smart-looking Måns diesen Sieg nach Hause tragen. Congratulations Sweden!!!

Kein Tag ohne Blumen. Aucune journée sans fleurs.

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Dieses Versprechen habe ich mir vor vielen Monaten gegeben und ich halte es mit grossem Vergnügen. Es stehen jeden Tag frische Blumen in meiner Wohnung und wenn immer sich eine Gelegenheit bietet, besuche ich Gärten und Parks. Am vergangenen Wochenende hat mich mein Weg zur Landesgartenschau nach Landau in der Pfalz geführt, wo momentan die Farben mauve, lila und pink ihren grossen Auftritt haben. Sehr sehr schön… ich komme wieder, spätestens im Herbst wenn die Dalien blühen.

 

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Il y a quelques mois je me suis faite cette promesse et j’y tiens avec grand plaisir. Chaque jour des fleurs frais décorent mon appartement et dès que possible je vais visiter des jardins ou parcs. Le week-end passé mon chemin m’a mené à Landau in der Pfalz pour voir le Festival des Jardins où actuellement les couleurs mauve, violet et rose se mettent en scene. Très très joli… je reviens, au plus tard en automne pour voir les dahlias en fleurs.

“Du weisst nicht, wie stark du sein kannst…

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… bis zu dem Moment, wo stark sein die einzigste Wahl ist.” (Cayla Mills)

Diesen Spruch habe ich heute auf Facebook gefunden und er hat genau das ausgedrückt, was ich seit vielen Monaten versuche zu erklären, wenn mich Menschen fragen, wie ich das alles nur geschafft habe.

Es existiert in uns allen eine verborgene, eine nicht vorstellbare Kraftreserve, die wir aber erst dann ‘anzapfen’ können, wenn es richtig schwierig im Leben wird, wenn es ums “Überleben” geht. Dann fragt man sich zunächst, wie es möglich ist trotz allem jeden Tag aufs neue einen Schritt nach dem anderen zu machen. Wie es möglich ist, den Mut und den Glauben zu behalten. Wie es möglich ist, nicht einfach zusammenzubrechen und am Boden liegen zu bleiben.

Es geht. Irgendwie. Und wenn der Kopf wieder oben ist, kann man mächtig stolz auf sich sein.

Ich wünsche allen, die heute Abend mit Zweifeln, Sorgen, Schmerzen und Ängsten ins Bett gehen, dass sie einen ruhigen und erholsamen Schlaf haben und morgen mit ein bisschen mehr Kraft aufwachen.

 

“Tu n’as aucune idée à quel point tu peux être forte…

… jusqu’au moment ou être forte est le seul choix.” (Cayla Mills)

Cette phrase j’ai trouvé aujourd’hui sur Facebook et il exprime exactement ce que j’essaie d’expliquer depuis quelques mois quand les gens me demandent comment j’ai réussi à traverser un temps si difficile.

Il existe en nous une source de force cachée et inimaginable que nous trouvons seulement quand la vie nous amène des énorme challenge, quand il s’agit d’une question de survie. D’abord on se demande comment on est capable malgré tout de faire un pas après l’autre. Comment il est possible de garder courage et foi. Comment il est possible de ne pas tout simplement s’effondrer et de rester à bout.

On y arrive. D’une façon ou d’autre on y arrive. Et quand on est arrivé à porter la tête haute on peut être très fière.

A tous ceux qui, ce soir, vont s’endormir avec des doutes, des soucis, des douleurs ou des peurs je souhaite une bonne nuit de sommeil réparateur pour se réveiller demain avec un peu plus de force.

Rosarot. Rouge Rose.

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Es ist eine wahre Freude in diesen Tagen die blühenden Bäume zu beobachten. Alles scheint rosarot. Ich wünschte, diese Farben könnten noch ein paar Wochen bleiben. Von manchen Bäumen rieseln die rosa und weißen Blütenblätter aber schon wie Schnee. Ich zeige heut auch Rosa… genau 1 Jahr nach letztem Chemo-Cocktail. Ein sehr intensiv gelebtes Jahr “en Rose” mit vielen schönen Bildern. Gestern hat sich jemand gewünscht “Bleib gesund Süße!”. Versprochen!

Il est un véritable plaisir de voir tous ces arbres en fleurs en ce moment. Tous semble peint en rose. Je souhaiterais que ces couleurs resteront encore quelques semaines. De quelques arbres les pétales blanc et rose commencent à tomber comme la neige. Moi aussi j’affiche rose aujourd’hui… exactement un an après le dernier cocktail de chimio. Une année de vie “en rose” avec plein de jolis images et souvenirs. Hier quelqu’un m’a demandé “reste en bonne santé ma douce!”. Promis!

Zu spät. Trop tard.

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Du schickst mir die Sonne, sie soll wohl meine Tränen trocknen. Hinter dunklen Wolken schiebt sie sich hervor, der Himmel über dem kleinen Friedhof ist plötzlich blau und wolkenlos. Die wärmenden Strahlen auf meinem Gesicht tun gut und ich kann nicht anders als mit einem Blick nach oben dankend zu lächeln.

119 Kilometer lang kommen zwei Worte immer wieder in meinen Sinn. Zu spät. Es ist zu spät. Und ich bereue dieses “zu spät”.
Warum habe ich in all den Jahren unserer wunderbaren Freundschaft es nicht ein einziges Mal geschafft, an Deinem Geburtstag bei Dir zu sein? Was war so viel mehr wichtig, als mir diese Zeit zu nehmen? Immer wieder habe ich den Besuch aufgeschoben weil die geografische Entfernung einfach zu weit war. Nun kann ich nur noch Blumen auf Dein Grab legen zum Tag Deiner Geburt. Zu spät, um Dir persönlich zu gratulieren, Dich zu umarmen.
“Schieb nichts auf”, scheinst Du mir sagen zu wollen. “Dinge, die dir am Herzen liegen verdienen kein “später” oder “irgendwann mal”. Tue sie wann immer sie dir in den Sinn kommen, Folge deiner Eingebung, deinem Bauchgefühl. Hab keine Furcht vor dem nächsten Schritt oder vor zu großen Träumen. Bleib dir treu in allem was Du tust aber tue es und warte nicht auf den richtigen Moment. Du lebst jetzt.”
In Dankbarkeit, tiefer Freundschaft und stillem Gedenken an Barbara Schuboe.
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Tu m’envoies le soleil pour sécher mes larmes. Derrière les grosses nuages il fait son apparition, le ciel sur ce petit cimetière est soudainement bleu et sans nuage. Les rayons chauds sur mon visage font du bien et je ne peux que me tourner vers la haut avec un petit sourire.
Pendant 119 km deux mots maîtrisent mon esprit. Trop tard. Il est trop tard. Et je le regrette fort ce “trop tard”. Pourquoi dans tous ces années de notre amitié je n’ai pas réussi une seule fois d’être présente pour ton anniversaire? Qu’est-ce qui était si souvent plus important que de prendre ce temps pour toi? Plusieurs fois j’ai reporté ma visite parce que la distance géographique était trop importante. Et maintenant la seule chose que je peux faire c’est de t’apporter des fleurs sur ta tombe pour le jour de ta naissance. Trop tard pour te dire bon anniversaire de vive voix, de te prendre dans mes bras. Il me semble t’entendre dire “Ne remets rien à plus tard. Ce qui te tient à cœur ne mérite pas un “plus tard” ou “un beau jour”. Fait le quand ça te vient à l’esprit. Suis ton intuition, ton ventre. N’aie pas peur du prochain pas ou des rêves trop grands. Restes honnête avec toi dans tout ce que tu fais et fais-le. N’attends pas le moment parfait. Tu vis maintenant.”
En gratitude et amitié éternelle. In memoriam Barbara Schuboe.

Eindrücke, Emotionen, Energien – Impressions, Emotions et Energies…Relais pour la Vie 2015

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Ein sehr bewegendes Wochenende liegt hinter mir und viele schöne Bilder in meinem Kopf lassen mich die starken Momente des Relais pour la Vie 2015 wieder und wieder erleben.

Zum 10. Mal in Folge beweist die Fondation Cancer in Luxembourg ein unglaubliches Organisationstalent vorallem bei stetig steigender Teilnahmerzahl. Wir waren mehr als 10.000 Personnen. Ich ziehe meinen Hut, sogar mehrfach !

Für mich war es das zweite Relais und ich habe es mit grosser Emotion durchlebt. Vor einem Jahr war es sehr schwer, bis zum Schluss auf den Beinen zu bleiben denn ich war in laufender Chemotherapie. Ich habe damals die vielen rennenden Leute auf der Piste bewundert und mir selbst ein Versprechen gegeben… 2015 werde ich zum Abschluss des Relais 20 Minuten selbst rennen. UND… ich war am Sonntag abend sehr stolz auf mich, es eingelöst zu haben – getragen von einer inneren Kraft, die ich in den letzten 12 Monaten entwickelt habe und getragen auch von der besonderen Energie in der Coque während der 24 Stunden des Relais.

Sehr gerührt war ich zudem als ich in der Ausstellung zum Thema begleitende Maltherapie ein Bild von mir entdeckt habe. Und es war sogar mein Erstlings-Werk was in der ersten Stunde meines Treffens mit der Malgruppe und der Kunsttherapeutin entstanden ist. Niemals hätte ich mir vorgestellt, dass ein Jahr später mein « Blind portrait » während des Relais 2015 gezeigt wird, ich war sehr stolz.

Und stolz war ich gestern auch als ich die Spende meines Teams “Mein Leben En Rose” von über dreitausend Euro für die Trophäe der Hoffnung 2015 an die Fondation Cancer überweisen durfte. Sehr sehr beeindruckend, ein ganz herzliches Dankeschön an all diejenigen, die dazu beigetragen haben.

Und hier nun einige Eindrücke dieses wichtigen Ereignisses für alle Menschen, die vom Krebs betroffen sind, sowohl Patienten als auch Angehörige, Freunde oder Kollegen. Eine schöne Gelegenheit, um Solidarität zu zeigen.

Ein kleines PS muss heute unter diesen Post: Alles Gute zum Geburtstag Mutti!

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Un week-end émouvant est derrière moi et les belles images dans ma tête font revivre les moments forts du Relais pour la Vie 2015.

Pour la 10ème fois la fondation Cancer à Luxembourg a montré un énorme talent en organisation surtout avec un nombre de participants impressionnant, on était plus que 10.000 personnes. Chapeau, chapeau et encore chapeau !

Pour moi, c’était le deuxième Relais et je l’ai vécu avec beaucoup d’émotions. Un an en arrière j’avais du mal à tenir le coup car j’étais en plein chimiothérapie. J’ai admiré tous ceux sur la piste en train de courir et je m’étais fait une promesse… en 2015 je vais clôturer le Relais avec 20 minutes de ma propre présence sur la piste mais en courant. ET… j’étais extrêmement fière de moi dimanche soir d’avoir réussi – porté par une force intérieure que j’ai développé les derniers 12 mois et porté par cette magnifique énergie à la Coque durant les 24 heures du Relais.

Très touchée j’ai découvert une peinture de moi dans l’exposition de la thérapie d’art de cette année. En plus c’était le tout premier œuvre lors de ma première rencontre avec le groupe de peinture et la prof. Jamais j’ai imaginé qu’un an plus tard mon « Blind portrait » sera choisi pour la sélection du Relais 2015, j’étais très fière.

Et très fière je l’étais aussi hier au moment du transfert de la collecte de l’équipe Mein Leben En Rose pour la Trophée de l’espoir 2015. Un montant superbe de plus que trois-mille Euro a été viré sur le compte de la Fondation Cancer. C’est impressionnant, un grand merci à tous ceux qui ont contribuer. Voici quelques impressions de cet évènement tellement important pour les gens touchés par le cancer, patient ou proche ou ami ou collègue. C’est une belle occasion de montrer sa solidarité.

Un petit PS pour ce poste d’aujourd’hui… Bon anniversaire Maman!

Europe in tears. Europa trauert.

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Das gab es noch nie. 4 Flaggen zur selben Zeit auf Halbmast. In traurigen Zeiten rückt Europa wieder zusammen. Schade, dass dafür so eine Katastrophe nötig ist.

C’est du jamais vu. 4 drapeaux en berne le même jour. En ces temps très triste l’Europe se rapproche. Dommage qu’il faut une telle catastrophe pour en arriver à ça.

Unfassbar. Inconcevable.

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Keine Worte können den wohl unendlichen Schmerz der Familien beschreiben, die heute um ihre Angehörigen trauern. Und die eine einzige Frage nach dem Warum wird für immer ohne Antwort bleiben. So eine Tragödie mitten in Europa mit einer deutschen Fluggesellschaft, das hätte wohl nie jemand für möglich gehalten. Plötzlich ist alles so nah und ganze Nationen stehen unter Schock.

Jeder von uns hätte in diesem Flieger sitzen können. Jeder von uns hätte heute einen geliebten Menschen verlieren können. Jeder von uns sollte heute daran erinnert sein, wie wertvoll das Leben ist.

Und wieder steht heute Abend eine Kerze in meinem Fenster als Zeichen meines Mitgefühls für die Trauernden. Mögen sie alle die Kraft finden, einen solch harten Schicksalsschlag zu ertragen.

Il n’y a pas de mot pour décrire l’immense chagrin des familles qui pleurent aujourd’hui pour leurs chers aimés. Et cette seule question du pourquoi qui restera pour toujours sans réponse. Une telle tragédie au plein cœur d’Europe, une compagnie allemande touchée, inimaginable jusqu’à aujourd’hui. Soudain tout est si proche et des nations entiers sont sous le choque.

Chacun entre nous aurait pu être dans cet avion. Chacun entre nous aurait pu perdre un être cher aujourd’hui. Chacun entre nous devrait être rappelé à quel point la vie est précieuse mais aussi si fragile.  

De nouveau j’ai allumé une bougie dans ma fenêtre ce soir en témoignage de ma sympathie avec tous ceux en deuil. Pourvu qu’ils trouvent tous la force de faire face à une telle épreuve terrible.

Zahl des Tages: 250. Chiffre du jour: 250.

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250 das ist die Anzahl der rosa Schleifen die heute Abend in meiner Küche liegen.

Leckere Kekse in Form der bekannten Schleife, die für Krebserkrankungen steht. Jede Krankheitsform hat ihre eigene Farbe. Pink (rosa) ist die für Brustkrebs und aus diesem Grund sind meine Kekse auch mit einem schönen rosa Zuckerguss überzogen. Mit ganz viel Liebe gebacken unter fachfrauischen Anleitung. Mein Wochenende scheint wie ein Urlaub gewesen zu sein, mit lieben Freundinnen und mit viel Spass haben wir für einen sehr guten Zweck gebacken und gebastelt. Ich hatte grosse Freude, danke an meine zwei lovely ladies.

Hier geht’s zum Rezept: COOKIES ruban rose

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250 est le nombre de rubans roses qui se trouve dans ma cuisine ce soir.

Des biscuits délicieux en forme de ce ruban connu qui représente la maladie de cancer. Chaque forme de la maladie a une couleur spécifique. Pink (rose) est celui pour le cancer de sein, pour cela mes biscuits ont eu une couche de sucre glacé en rose. Fait avec beaucoup d’amour sous les conseils de quelqu’un qui a grandi dans une boulangerie. Mon week-end a l’air des vacances, avec deux superbe amies et beaucoup de joie nous avons cuisiné pour un bon œuvre. J’ai passé un très bon moment, merci à mes deux chéries adorables.