Category Archives: Courage

Lauf, Dani, lauf. Cours, Dani, cours.

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… und zwar für Deine Gesundheit!

Noch vor einem Jahr hätte ich mir nicht vorstellen können, heute mit Startnummer 872 auf den Broschtkriibslaf in Luxembourg zu gehen und die 4 Kilometer am Stück zu rennen. Ein tolles Gefühl, die Kraft des Körpers zu spüren, ein tolles Gefühl aber auch zu sehen, wie sich Hunderte von Menschen zusammen finden um Solidarität und Ermutigung zu spenden. Besonders berührt hat mich die Aufschrift auf den T-Shirts zweier Mädchen… “Keep fighting Mom”.

Ich habe einen Luftballon mit dem Wunsch für gute Gesundheit in den strahlend blauen Herbsthimmel geschickt.

Danke an Europa Donna für diesen wichtigen Tag!

 

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… pour ta santé!

Encore un an en arrière je n’aurais pas pu m’imaginer de porter aujourd’hui Nr 872 pour le Broschtkriibslaf à Luxembourg et encore moins d’être capable de courir les 4 kilometres sans pause. Un superbe feeling de sentir la force de son corps, un superbe feeling aussi de voir des centaines de personnes qui se retrouve pour montrer solidarité et encouragement. J’etais particulièrement touchée par ce qui était ecrit sur le t-shirt de deux jeunes filles… “Keep fighting Mom”.

J’ai envoyé un ballon rose avec le souhait pour une bonne santé vers le ciel bleu de ce début d’automne.

Merci à Europa Donna pour cette journée importante!

Bitte auftanken. Faites le plein.

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… sind die ersten Worte die mein Gehirn wieder registriert nachdem ich die Praxis verlasse. Es ist kurz nach 16 Uhr und normalerweise habe ich jetzt Urlaub. Aber nun ist plötzlich alles anders. Mein Leben zerbricht in zwei Zeitrechnungen, vor und nach 15h50 am 23.8.2013. “Die Ergebnisse der Biopsie sind positiv, es sind krebsartige Zellen, ein Tumor.” Alle weiteren Worte höre ich nur noch wie durch Watte im Ohr. “Operation. Bestrahlung. Chemo zu 80%, mit etwas Glück ist in 6 Monaten alles überstanden”. Mein Kopf kann noch 4 Fragen stellen, dann füllen Tränen meine Augen, es reißt mir die Füße vom Boden, ich fühle mich wie betäubt. Schockzustand. Keine Idee, wie ich wieder bis zum Auto gekommen bin aber da steht nun “Bitte auftanken” und das werde ich auch tun.
Erst viel später in einem Gespräch mit einer Freundin wird mir bewusst, dass diese 2 Worte zum Synonym für die lange Zeit der Therapie sind. Auftanken, damit ich meinen Lebens-Weg fortsetzen kann. Es wird ein langer pit-stop werden und ich bin im Rückblick froh über die Tatsache, dass ich damals nicht ahnte, wie lange es wirklich sein wird und vorallem wie intensiv. Zu spüren, dass man in sich Kräfte freisetzen kann, die man nie für möglich gehalten hat ist eine bleibende Erkenntnis, eine der wichtigsten Lektionen. Dafür bin ich sehr dankbar und auch dafür, dass es mir heute – am Jahrestag – wieder sehr gut geht, vielleicht sogar besser als je zuvor.20140823-081444-29684319.jpg

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… sont les premiers mots que mon cerveau enregistre après avoir quitté le cabinet médical. Il est peu après 16 heures et normalement je suis en vacances maintenant. Mais d’un coup tout est différent. Ma vie est divisé en deux ères, avant et après 15h50 le 23.8.2013.
“Les résultats de la biopsie sont positifs, des cellules cancéreuses, une tumeur.” Le reste des paroles j’entends comme si par une voile sur l’oreille. “Opération, radiothérapie, chimio à 80%, avec un peu de chance tout est derrière vous dans 6 mois”. Ma tête réussi à poser 4 questions, ensuite les yeux se remplissent des larmes, je n’ai plus pied, je me sens anesthésiée. État de choque. Aucune idée comment j’ai retrouvé la voiture mais celle-ci me dit “Faites le plein” et c’est ce que je vais faire.
Des semaines plus tard dans un dialogue avec une amie je réalise que ces trois mots sont synonyme pour la longue période de thérapie.
Faire le plein afin que je puisse continuer mon chemin de vie. Il sera un longue pit-stop et en rétrospective je suis contente qu’au début je ne savais pas la durée et aussi l’intensité de ce trajet. De sentir qu’on est capable d’activer en soi une force inimaginable est une belle leçon de la vie pour laquelle je suis très reconnaissante et aussi pour le fait qu’aujourd’hui – un an plus tard – je vais beaucoup mieux, peut-être même plus que jamais avant.

Sterne pflücken. Ramasser des étoiles.

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“Hier oben kannst du nachts Sterne pflücken” wurde mir angekündigt, als ich gestern auf 1133m in der Gummenhütte auf dem Kandel beim Fensterliwirt mein Schlafplatz im Heu entdecke.
Und ich wurde wahrlich nicht enttäuscht… der Himmel war wolkenlos und zauberte mir ein unendliches Meer an kleinen und großen funkelnden Sternen, unglaublich schön.
Neugierde und Zufall haben mich an diesen Ort geführt und ich habe schnell beschlossen, meine Zeit im Schwarzwald mit einer back-to-nature-Erfahrung hier ausklingen zu lassen.

Ein wunderschoener Flecken Erde. Eine alte Kuhscheune zum Heubettenlager umgestaltet, liebe- und mühevoll von zwei jungen Menschen Andrea & Andy geführt, die sich mit diesem Projekt den Traum von Sich-Selbst-Verwirklichen erfüllen. Eine Stille, die besonders nachts sehr beeindruckend ist. Am Morgen von den Glocken der 88 Kuehe rund um den Hof geweckt, Fruehstueck mit Blick auf den Feldberg. Tee von selbst gelesenen Kräutern und ein total leckeres Bärlauch-Nuss-Pesto auf frischem Brot.

“Mich treiben lassen zu neuen Ufern” ist das Motto ab jetzt, der Anfang ist getan und er hat diesem Freitag, der vor einem Jahr so rabenschwarz war, tolle neue Farben und Bilder gegeben.

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“Ici en haut tu vas pouvoir ramasser des étoiles” – c’était la promesse à mon arrivée hier à 1133 mètres d’altitude à la Gummenhütte sur le Kandel chez le Fensterliwirt quand je découvre mon lit dans le foin.
Et la promesse était tenu… le ciel sans aucun nuage m’a offert une vaste mer d’étoiles, incroyablement belle.

Curiosité et hasard m’ont amené à cet endroit et j’ai très vite décidé d’y vouloir passer la fin de mon séjour en forêt noir avec une expérience retour-à la-nature.

Un magnifique coin de la terre. Un ancien étable de vaches transformé en 20 lits au foin, dirigé avec amour et grand engagement par deux jeunes, Andrea & Andy, qui avec ce projet ont donné vie au rêve de la réalisation de soi-même.
Un calme qui surtout la nuit est très impressionnant. Au matin les cloches des 88 vaches autour font fonction de réveil, petit-déjeuner avec vue sur le Feldberg, tisane fait maison avec les herbes qui se trouvent sur les champs devant la grange et un pesto à l’ail des ours et noix sur du pain frais, un vrai délice.

Me laisser tranquillement amené vers des nouveaux horizons c’est la devise désormais. Le début est fait et il a changé le noir de ce vendredi d’un an en arrière en couleur en lui donnant des belles images.

Liebreizende Luftfee.

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… steht auf der Taufurkunde meiner ersten Ballonfahrt. Was für ein tolles Erlebnis!!! Fasziniert von der Aussicht über meine Stadt in einem wunderschönen Abendlicht, geniesse ich diesen ganz besonderen Moment, den ich mit meinem Bruder teile. Lange schon habe ich davon geträumt und jedem Ballon sehnsuchtsvoll hinterher geschaut. Nun könnte aus Sehnsucht Sucht werden…

Danke meiner Familie für dieses unvergessliche Geschenk und danke an Steffen und Kerstin von Elbland Ballooning für diese beieindruckende Reise durch die Lüfte.

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#17 Glück ist, dein Selbst in dir zu wissen.

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Glück ist… nach 227 Tagen heute den Port-a-cath wieder abzugeben.
Um 6h45 im Taxi (erinnert mich an die Cocktail-Zeit) auf dem Weg in die Hände von Dr Sprenger im Mutterhaus Trier. Obwohl ich weiß, dass es nur ein kleiner Eingriff ist und noch dazu vom Chefarzt persönlich vorgenommen, bin ich etwas nervös. Mag keinen OP-Saal mehr sehen auch nicht für 20 Minuten. Ist doch unglaublich, da legt man ein knappes halbes Jahr Therapie mit besten Noten hinter sich und nun geht einem die Muffe, pffff.
Nebelschwaden auf der Mosel… Wunderschön! Dieses Bild nehm ich mit für die nächsten Stunden.

8h12: das Ding ist raus. Nein danke, ich will ihn nicht als Andenken mitnehmen. Das Personal im Mutterhaus wie immer sehr freundlich und hilfsbereit. Sommerwetter und blauer Himmel belohnen mich.

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Glück ist auch wunderbare Freunde zu haben, die mich überraschen mit kleinen Geschenken. Und so lag zu meiner Rückkehr dieses tolle Buch in meinem Briefkasten, was noch dazu richtig gut zum Satz des Tages passt. Herzlichen Dank liebe Marita!

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#5 Lebe leicht.

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Geht nur, wenn man bereit ist, sich von Altlasten zu trennen, aufzuräumen, loszulassen. Und genau darin liegt die Herausforderung, denn wie “sicher” fühlen wir uns, wenn wir von uns vertrauten Dingen umgeben sind. Altes aufheben, weil man es ja noch irgendwann einmal gebrauchen könnte oder weil man nicht loslassen kann von … Briefen aus vergangenen Lieben, Souvenirs aus sämtlichen Urlauben, Tagebuchseiten aus der Jugend, längst zu enge Jeans, verwaschene Lieblings-T-Shirts.
Unsere schönsten Erinnerungen tragen wir im Herzen, dazu braucht man keinen Dachboden.

Es lebt sich tatsächlich leichter, wenn man den Koffer des Lebens gelegentlich ausmistet.

©Lebe leicht.

Vivre léger.

Possible seulement quand on se débarrasse des déchets lourds du passé, nettoyer et se détacher. Hélas, c’est exactement la dedans le grand challenge car nous nous sentions “en sécurité” entourés des choses habituelles. On garde les vieux trucs car éventuellement nous en avons encore besoin un jour ou parce que nous n’arrivons pas à se débarrasser… des lettres des amours longtemps passés, des souvenirs de vacances, des pages du journal de sa jeunesse, des jeans trop déroutés depuis un bon moment, du t-shirt préféré troués et lavé une centaine de fois.
Nos meilleurs souvenirs nous les portons dans notre cœur, pas besoin d’un grenier pour ça.

Et effectivement on vit plus léger si de temps à autre on fait le tri dans la valise de vie.

#2 Even stones placed in your path can make something beautiful.

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Auch Steine in Deinem Weg können etwas Schönes bringen.

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Oh es gab schon den einen oder anderen großen Stein auf meinem Weg und ich wage fast zu behaupten, dass der Größte noch nicht einmal die Erkrankung war, denn ich wusste relativ schnell, was ich zu tun hatte. Das war bei manch anderen Hürden nicht der Fall. Oft habe ich mir zunächst sehr viele Sorgen gemacht, bevor ich etwas bewegt habe, nämlich den Stein. Neulich sagte jemand, man könne diese Steine doch einfach überspringen. Und was, wenn die Kraft zum Springen nicht mehr vorhanden ist? Dann muss man ganz langsam und mühsam daran arbeiten, dass er den Weg wieder frei gibt. Dazu braucht es Zeit, Geduld und den Glauben, dass alles gut wird.
In diesem Sinne … Alles Gute!

Même des pierres sur le chemin peuvent apporter quelque chose de bien.

Il y en avait déjà des pierres sur mon chemin et j’ose même dire que le plus grand n’était même pas la maladie car je savais assez rapidement ce que j’avais à faire. Ce n’était pas le cas dans d’autre situations. Souvent je me suis cassée longtemps la tête avant de réagir avant de bouger… Bouger notamment la pierre.
Dernièrement quelqu’un me disait pourquoi ne pas tout simplement sauter sur les pierres? Et si on n’a plus l’énergie de le faire? Dans ce cas il faut avec beaucoup de patience travailler tout doucement jusqu’à le chemin est libre de nouveau. Toujours en espérant que tout ira bien finalement.
Cela disant… Bonne continuation.

Chacune à sa manière. Jede auf ihre Art und Weise.

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Il y a quelques jours j’étais attirée par cette phrase sur Facebook et j’ai découvert le blog d’une jeune canadienne, diagnostiquée cancer de sein. Elle, comme moi, a trouvé à travers le “blogging” une sorte de thérapie et une façon de communiquer de la maladie et de la vie après un tel choque.
En forme de BD elle raconte ce qui lui est arrivée depuis la découverte de Günther, c’est ainsi qu’elle appelle la tumeur et je me retrouve dans pas mal de propos. Moi, je n’avais pas choisi un nom si joli, j’étais beaucoup plus vulgaire… mais ce truc ne méritait pas mieux.

Voila… le lien pour suivre Lili et son histoire… www.tchaogunther.com

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Großes Kino à la Bollywood. Du cinéma style Bollywood.

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“Wenn Du im Leben etwas erreichen willst, dann höre auf Dein Herz.”

“Si tu veux réussir dans la vie, écoute ton cœur.”

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Mein erster Bollywood-Film ist eine wunderbare Geschichte. “In guten wie in schweren Tagen” hat mich an diesem ersten Mai zu Tränen gerührt.

Die Liebe einer Mutter zu ihren Söhnen… Tragik, Schicksal, Liebe und letztlich Happy End.

Und tolle Farben!!! Die Farben Indiens.

Mon premier filme de Bollywood est une belle histoire. “En bonne et mauvaise journée” m’a fort touché en ce premier mai. L’amour d’une mère pour ses fils… tragédie, destin, amour et enfin Happy End.

En plus des magnifiques couleurs!!! Les couleurs d’Inde.

Danke, Merci Conny!

Eindrücke, Emotionen, Energien – Relais pour la Vie 2014.

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Es ist schwer, die richtigen Worte zu finden, um das Erlebte zu beschreiben. Die Bilder sprechen für sich.

9213 Teilnehmer. 345 Teams.

Das Relais pour la Vie 2014 hat seine Spuren hinterlassen, nicht nur bei mir sondern bei all den lieben Menschen, die in diesen unvergesslichen 24 Stunden an meiner Seite waren. Die besondere Atmosphäre und all die positiven Energien haben es mir erlaubt, meine Batterien aufzuladen für die noch kommenden Wochen und Monate der Therapien.

Die sehr bewegende Rede einer Ex-Patientin zu Beginn der Veranstaltung, bei der “Survivor-Tour” die grosse Ehre, von Ihrer königlichen Hoheit der Grossherzogin Maria Teresa die Hand geschüttelt zu bekommen, eine Schweigeminute um 17 Uhr und das Wort ENSEMBLE (Gemeinsam) aus Kerzen inmitten der Sportarena und schliesslich die letzte halbe Stunde selbst auf der Piste… am Ende des Tages blieb mir die Stimme weg, ich war sprachlos vor Emotionen und Eindrücken. Nach fast 38 Stunden ohne Schlaf auf den Beinen kam auch ich an meine Grenzen aber ich war überglücklich, dabei gewesen zu sein.

Das Relais pour la Vie 2014 bleibt als Meilenstein auf dem langen Weg zurück in ein normales Leben für immer in meinem Herzen.

Ein grosses Dankeschön an mein Team “Mein Leben En Rose”!

Pas évident de trouver les bons mots pour expliquer le vécu. Les images parlent de soi.

9213 participants. 345 équipes.

Le Relais pour la Vie a laissé ses traces, non seulement chez moi mais aussi chez toutes les aimables personnes qui étaient à mes cotes pendant ces 24 heures inoubliables. L’ambiance particulière et toute cette belle énergie m’ont permis de recharger mes batteries pour les semaines en mois de traitements à venir.

Un discours très émouvant d’une ex-patiente au début de l’évènement, l’honneur d’avoir été salué par Son Altesse Royale la Grande-Duchesse Maria Teresa pendant le tour de survivants, une minute de silence à 17h, le mot ENSEMBLE faites des bougies au milieu de l’aréna et puis la dernière demi-heure moi-même sur la piste… à la fin de cette journée j’avais presque perdu ma voix, j’étais sans mot, bouleversée par les impressions et les émotions. Après presque 38 heures sur pied sans dormir j’étais arrivée à mes limites mais très heureuse d’avoir participer.

Le Relais pour la Vie 2014 est gravé pour toujours dans mon cœur comme une étape majeure sur le long chemin vers une vie normale.

Un très grand MERCI à mon équipe « Mein Leben En Rose » !