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Pink Shoe Day Leipzig 2016 – Danke!

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Was für ein beeindruckender Anblick! Über 30.000 Pinke Schuhe auf dem Augustusplatz in Leipzig in Solidarität mit allen von Brustkrebs direkt oder indirekt Betroffenen.

Eine Frau mit Kopftuch drückt mir ihr Paar Pinke Schuhe in die Hand, ganz liebevoll gestaltet. In unseren Blicken liegt die gleiche Geschichte, die gleiche Erfahrung, der gleiche Weg.

Wir integrieren ihre Schuhe in die Pinke Schleife die wir für Luxembourg gelegt haben und sie erlaubt mir, ihr Paar als Erinnerung mit nach Luxembourg zurück zu nehmen. Wir sind fast ein Alter denke ich, bei ihr kam der Krebs zurück. Ich möchte das nicht erleben müssen.

Danke liebe Unbekannte für Dein Lächeln, Deinen Mut und die Herzlichkeit in Deinen Gesten.

Danke an Haus Leben e.V., dass wir mit Europa Donna an diesem tollen Event teilnehmen durften.

Danke an Garage Deltgen für das Sponsoring  unseres pinken Autos.

Danke an alle, die in Luxembourg Schuhe gesammelt haben.

Mit viel Geduld und kleinen Schritten zum Ziel.

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Mein Motto des heutigen Tages aber auch das von 10 anderen Frauen die sich mit mir der Herausforderung gestellt haben, auf die Spitze des Breithorn (4164 Metern) zu steigen.

Der Berg wollte uns auf eine Probe stellen, so wie wohl auch die Krankheit, die unsere Gruppe direkt oder indirekt verbindet.

Schritt für Schritt (4)

Ein Blitzeinschlag und eine neue Gewitterfront machen es uns unmöglich, die Besteigung wie geplant zu unternehmen. Enttäuscht fahren wir von 2.800 Metern wieder zurück ins Tal, eine weise Entscheidung unserer Bergführer denn es kracht ein paar Stunden später gewaltig in den Bergen. Unsere Geduld soll allerdings belohnt werden, zunächst mit einem spektakulären Ausblick auf das Matterhorn und am nächsten Morgen mit dem OK dass wir rauf können.

Unten im vernebelten Tal nieselt es, als wir uns auf den Weg machen. Die erste Seilbahn nach oben ist unsere, gemeinsam mit den Arbeitern die an den verschiedenen Stationen schaffen. Mir tut leider mein Kopf weh und so suche ich einen ruhigen Platz abseits der aufgeregten Gruppe.

Schritt für Schritt (1)

Am Plateau Glacier Paradies – Klein Matterhorn (3883 m) ist die Fahrt zu Ende und es heißt, Bergsteigermontur anziehen, Mütze, Handschuhe, Sonnenbrille und los … in kleinen Gruppen von 3 und 4 Frauen.

Eine Seite unseres Weges liegt total im Nebel, die andere raubt einem fast den Atem mit einer fantastischen Bergwelt vor blauem Himmel. Wieder so eine Parallele zur Krankheit und Therapie, wo es klare und düstere Tage gibt.

Ich realisiere sehr schnell, dass meine Kondition nicht die Beste ist und dass dieser Aufstieg sehr sehr schwierig wird aber ich möchte nicht aufgeben. Einen Schritt nach dem anderen durch den Tiefen Schnee, ganz langsam, atmen, den Rythmus halten. Die Luft wird dünner und mir wird schwindelig, Schweiß läuft mir übers Gesicht, ich kann nur noch auf meine und Micky’s Füsse schauen, denen ich folge. Es ist hart, richtig hart und ich bräuchte eine Pause, die allerdings wäre fatal und so zieht mich Leo und Micky mit nach oben.

Meine Beine zittern, mein Kopf dreht, meine Tränen laufen. Und am Ende stehe ich da oben und kann es nicht glauben, dass ich es geschafft habe.

In einer Mischung aus überglücklich und völlig fertig liegen wir uns alle in den Armen. Wir sind auf dem Berg! Gruppenbild mit unseren pinken T-Shirts – unser Zeichen unsere Nachricht an alle von Brustkrebs Betroffenen.

Schritt für Schritt (3)

Als Mitglied von Europa Donna Luxembourg habe ich seit Ende April die Möglichkeit, mich aktiv zu engagieren im Kampf gegen Brustkrebs. Europa Donna ist Sprachrohr, Ohr, Schulter und Hand. Keiner muss allein den schwierigen Weg durch die Krankheit gehen.

Danke an www.europadonna.lu für die Organisation dieses ganz besonderen und unvergesslichen Wochenendes in meinem Leben. Danke an unsere tollen Bergführer für das sichere Rauf- und Herabbringen.

Ich bedauere nichts. Jedenfalls fast nichts. Je ne regrette rien, au moins presque.

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Diese Zeilen des bekannten Chanson von Piaf sind nun für immer Teil von mir und sie verbinden mich mit einer wunderbaren anderen Daniela.

Schmerzhaftes Tattooage aber das Ergebnis ist einfach nur sehr sehr schön.

Wie im richtigen Leben… schmerzhafte Erfahrungen, die letzlich doch zu etwas Schönerem führen. Einige sicherlich bedauernswert aber waren es nicht gerade die, die mich zu der Frau gemacht haben, die ich heute bin?

Wenn auch ich manch Erlebtes in meinem  Leben nicht für dauerhaft (be)merkenswert empfinde, so gehören gerade diese Episoden zu den Lektionen, die ich lernen musste. Nicht bedauern, was man getan hat, sondern bewundern wozu man in der Lage war und jeden Tage auf’s Neue ist.

Jeder Moment ist kostbar und einzigartig.


Connected for lifetime to Daniela Marx! Thanks to talented hands of Steffi Eichenberg 💕

Let’s talk about…

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… ja, lasst uns mal darüber reden.

Heut morgen hat ich Lust folgenden Artikel zu posten.

” Da musste ich 40 werden und einen Fremden daten, damit endlich mal ein Mann begreift was sich Frauen zum Geburtstag wünschen … sch… auf teure Tagheuer-Uhren oder Vuitton-Taschen…  Merci Tiger (h.s.)!

Dann hab ich mir gedacht, das schockt. Vor allem meine Mutter (sorry Mama!). Dann hab ich heut Abend mit einer neuen Freundin darüber geredet und sie hat mir bestätigt… Sexualität nach Krebs hat Daseins-Berechtigung! Grazie Barbara!

Und so ist dieser Artikel entstanden.

Auch mit Narben auf dem Körper, auf der Brust kann frau schön sein und sich sexy finden. Auch mit sehr kurzen Haaren oder gar keinen sind wir Frau. Und erotisch. All die Frauen, die diagnostiziert werden, haben die riesige Herausforderung anzunehmen: akzeptiere Deinen Körper mit vernarbter Brust, amputierter Brust, kranker Brust!

Und das ist keine Frage des Alters. Bist Du jung und “auf dem Markt” oder etwas älter und in einer langjährigen Beziehung/Ehe. Du stellst Dir dieselben Fragen: “Wie wird mein (neuer) Partner reagieren? Wie sieht mich mein Mann jetzt nach dieser Katastrophe? Werde ich mich wieder nackt zeigen können und wollen? Zweifel an sich selbst, an sich als Frau. “

Warum wird dieses Thema tabuisiert? Warum trauen wir uns nicht darüber zu reden?

Dabei ist das so wichtig!

IHR LIEBEN MÄNNER DA DRAUSSEN: seid lieb zu uns Frauen und unserer Weiblichkeit!

MERCI!

…oui, parlons de ça une fois.

Ce matin j’avais envie de poster l’article suivant.

“Il fallait que j’ai 40 ans et que j’ai un date avec un inconnu pour qu’un homme comprend ce qu’il faut offrir à une femme pour son anniversaire … Allez vous faire foudre les montres Tagheuer, les sacs Vuitton… Merci Tiger (h.s.)!”
Et puis je me suis dit que cet article va choquer. Surtout ma mère (pardon Maman!). Et puis j’en ai parlé à une nouvelle amie ce soir et elle m’a confirmé … Sexualité après cancer… ce sujet a lieu d’être! Grazie Barbara!

Et ainsi cet article est né.
Même avec des cicatrices sur le corps, une femme peut être belle et sexy. Même avec des cheveux tres courts ou chauves, nous sommes des femmes. Et nous sommes sexy. Toutes les femmes diagnostiquées ont à affronter ce challenge: accepte ton corps avec une poitrine cicatrisée, une poitrine amputée, une poitrine malade !

Et ceci n’est pas une question d’âge. Que tu sois jeune et “sur le marché” ou dans une longue relation/mariage. Les questions restent les mêmes: “comment va réagir mon (nouveau) partenaire? Comment il me voit après cette catastrophe? Est-ce-que je vais pouvoir et vouloir me montrer toute nue de nouveau? Des énormes doutes de soi en tant que femme.”
Pourquoi ce sujet est un tabou? Pourquoi nous n’osons pas d’en parler?
Et pourtant c’est extrêmement important!
VOUS, CHERS HOMMES LA DEHORS: soyez gentils avec nous les femmes et avec notre féminité!
MERCI

… bis die Füße schmerzen.

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Als ich beschließe den Hörnl in den Ammergauer Alpen zu entdecken, ahnte ich nicht, dass daraus ein ziemliches Abenteuer wird. Mit der Seilbahn auf den Gipfel war der leichteste Teil meines Ausfluges. Immer der Ausschilderung nach, an den freilaufenden Kühen mit ihren Glocken vorbei, mal auf Kieselweg, mal auf Wiese, mal auf matschigen Wegen durch den Wald. Ein Frosch springt mir über den Weg und Rehe. Natur pur. Und dann wird der Weg plötzlich nicht mehr so bequem aber laut der Fußspuren sind hier schon andere vor mir gewesen. Und es geht abwärts, muss ja wieder runter vom Berg, allerdings wähle ich die falsche Richtung… und mein Heimweg wird ein sehr langer! Bloß gut, dass ich das zu dem Zeitpunkt noch nicht weiß. Und so laufe ich durch die wunderschöne Landschaft und erfreue mich an einem tollen Abendlicht. Die Sonne ist schon lange untergegangen als ich nach 6 Stunden Wanderung mit schmerzenden Füßen und Waden am Ziel ankomme. An den Muskelkater mag ich noch gar nicht denken. Aber schön war’s!

Hellbau trifft rosarot.

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Am Himmel des 9. August 2015. Ich geniesse die Ruhe des Sonntag Abends. Vom Nachbargrundstück kommen Klänge einer E-Gitarre, ansonsten ist es sehr still in meinem kleinen Dorf und der Tag geht mit einem schönen Licht langsam zu Ende. Die Flieger hinterlassen rosa Kondenzstreifen, das gefällt mir. Graue getupfte Wolken auf rosa-gelbem Hintergrund und darunter ein Streifen von hellblauem Himmel. Auch das gefällt mir. Leider verwöhnt mich dieser Sommer nicht mit vielen von diesen lauen Abenden, das Auf und Ab des Wetters drückt auf das Gemüt.

Ein Stapel Bügelwäsche wartet geduldig auf mich und den morgigen Tag, er wird leider vom Hinschauen nicht kleiner. Heute abend ist es mir wichtiger nur das zu machen worauf ich Lust habe – und Bügeln gehört da nun mal gar nicht rein.

Der Versuch, ein paar sinnvolle Zeilen an eine Freundin auf Papier zu bringen scheitert. Ich merke, dass es wahrlich nicht einfach ist, auf der anderen Seite zu sein. Auf der Seite, wo man die richtigen Worte für schwierige Zeiten finden möchte. Und dabei sollte ich doch die nötige Erfahrung haben. Gerade heute. Falsch gedacht.

Meine Gedanken reisen durch die letzten zwei Jahre. Genau hier – vor 24 Monaten – hat mein Leben eine grosse Veränderung erfahren. Es scheint eine lange Zeit seitdem vergangen zu sein, die körperlichen Wunden sind geheilt aber die Psyche fordert etwas mehr Zeit in der Bewältigung von Grenzerfahrungen. Zu schnell glaubt man, wieder “normal” funktionieren zu können und vergisst, seiner Seele die nötige Pflege zukommen zu lassen. Es braucht eine Weile bis die Erinnerungen an die dunklen Tage verblassen, bis man akzeptiert, dass zu dem “neuen” Leben auch immer ein Restrisiko gehören wird, dass man nun besonders sensibel reagieren wird, wenn im Bekanntenkreis eine schlechte Diagnose gestellt wird. Aber all das bietet auch die Chance besonders aufmerksam zu leben und jeden noch so kleinen Moment der Freude und des Glückes zu schätzen, so wie der Blick auf rosa-rote Wolken.

Ich hab lange auf Dich gewartet. Je t’ai longtemps attendu. 

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Lieber lang ersehnter Sommer,

fast hatte ich den Eindruck, Du hast mich vergessen, hast es einfach verpasst, mal bei mir vorbei zu schauen. Sogar die Heizung musste wieder arbeiten, um mich etwas zu wärmen. Aber nun seit drei Tagen verwöhnst Du mich. Beglückst mich mit Sonne, blauem Himmel und vorallem lauen langen Abenden in wunderbarem Licht. Deshalb habe ich nun auch beschlossen, die Winterschuhe und den Mantel definitiv in den Schrank zu räumen. Bitte, bitte bleib eine Weile bei mir, ich hab mich so auf Dich gefreut. Danke!


Très cher été tellement attendu,

j’ai presque pensé que tu m’avais oublié, que t’as raté de venir me voir. Même le chauffage a dû travailler pour me chauffer un peu. Mais depuis trois jours tu me gâtes. Tu me rends heureuse avec un beau soleil, un ciel bleu et surtout des longues soirées en belle lumière et des températures agréables. J’ai donc décidé de finalement mettre les bottes et le manteau au placard. S’il te plait reste un petit peu auprès de moi, j’avais tellement hâte de te retrouver. Merci!

“Du weisst nicht, wie stark du sein kannst…

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… bis zu dem Moment, wo stark sein die einzigste Wahl ist.” (Cayla Mills)

Diesen Spruch habe ich heute auf Facebook gefunden und er hat genau das ausgedrückt, was ich seit vielen Monaten versuche zu erklären, wenn mich Menschen fragen, wie ich das alles nur geschafft habe.

Es existiert in uns allen eine verborgene, eine nicht vorstellbare Kraftreserve, die wir aber erst dann ‘anzapfen’ können, wenn es richtig schwierig im Leben wird, wenn es ums “Überleben” geht. Dann fragt man sich zunächst, wie es möglich ist trotz allem jeden Tag aufs neue einen Schritt nach dem anderen zu machen. Wie es möglich ist, den Mut und den Glauben zu behalten. Wie es möglich ist, nicht einfach zusammenzubrechen und am Boden liegen zu bleiben.

Es geht. Irgendwie. Und wenn der Kopf wieder oben ist, kann man mächtig stolz auf sich sein.

Ich wünsche allen, die heute Abend mit Zweifeln, Sorgen, Schmerzen und Ängsten ins Bett gehen, dass sie einen ruhigen und erholsamen Schlaf haben und morgen mit ein bisschen mehr Kraft aufwachen.

 

“Tu n’as aucune idée à quel point tu peux être forte…

… jusqu’au moment ou être forte est le seul choix.” (Cayla Mills)

Cette phrase j’ai trouvé aujourd’hui sur Facebook et il exprime exactement ce que j’essaie d’expliquer depuis quelques mois quand les gens me demandent comment j’ai réussi à traverser un temps si difficile.

Il existe en nous une source de force cachée et inimaginable que nous trouvons seulement quand la vie nous amène des énorme challenge, quand il s’agit d’une question de survie. D’abord on se demande comment on est capable malgré tout de faire un pas après l’autre. Comment il est possible de garder courage et foi. Comment il est possible de ne pas tout simplement s’effondrer et de rester à bout.

On y arrive. D’une façon ou d’autre on y arrive. Et quand on est arrivé à porter la tête haute on peut être très fière.

A tous ceux qui, ce soir, vont s’endormir avec des doutes, des soucis, des douleurs ou des peurs je souhaite une bonne nuit de sommeil réparateur pour se réveiller demain avec un peu plus de force.

Eindrücke, Emotionen, Energien – Impressions, Emotions et Energies…Relais pour la Vie 2015

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Ein sehr bewegendes Wochenende liegt hinter mir und viele schöne Bilder in meinem Kopf lassen mich die starken Momente des Relais pour la Vie 2015 wieder und wieder erleben.

Zum 10. Mal in Folge beweist die Fondation Cancer in Luxembourg ein unglaubliches Organisationstalent vorallem bei stetig steigender Teilnahmerzahl. Wir waren mehr als 10.000 Personnen. Ich ziehe meinen Hut, sogar mehrfach !

Für mich war es das zweite Relais und ich habe es mit grosser Emotion durchlebt. Vor einem Jahr war es sehr schwer, bis zum Schluss auf den Beinen zu bleiben denn ich war in laufender Chemotherapie. Ich habe damals die vielen rennenden Leute auf der Piste bewundert und mir selbst ein Versprechen gegeben… 2015 werde ich zum Abschluss des Relais 20 Minuten selbst rennen. UND… ich war am Sonntag abend sehr stolz auf mich, es eingelöst zu haben – getragen von einer inneren Kraft, die ich in den letzten 12 Monaten entwickelt habe und getragen auch von der besonderen Energie in der Coque während der 24 Stunden des Relais.

Sehr gerührt war ich zudem als ich in der Ausstellung zum Thema begleitende Maltherapie ein Bild von mir entdeckt habe. Und es war sogar mein Erstlings-Werk was in der ersten Stunde meines Treffens mit der Malgruppe und der Kunsttherapeutin entstanden ist. Niemals hätte ich mir vorgestellt, dass ein Jahr später mein « Blind portrait » während des Relais 2015 gezeigt wird, ich war sehr stolz.

Und stolz war ich gestern auch als ich die Spende meines Teams “Mein Leben En Rose” von über dreitausend Euro für die Trophäe der Hoffnung 2015 an die Fondation Cancer überweisen durfte. Sehr sehr beeindruckend, ein ganz herzliches Dankeschön an all diejenigen, die dazu beigetragen haben.

Und hier nun einige Eindrücke dieses wichtigen Ereignisses für alle Menschen, die vom Krebs betroffen sind, sowohl Patienten als auch Angehörige, Freunde oder Kollegen. Eine schöne Gelegenheit, um Solidarität zu zeigen.

Ein kleines PS muss heute unter diesen Post: Alles Gute zum Geburtstag Mutti!

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Un week-end émouvant est derrière moi et les belles images dans ma tête font revivre les moments forts du Relais pour la Vie 2015.

Pour la 10ème fois la fondation Cancer à Luxembourg a montré un énorme talent en organisation surtout avec un nombre de participants impressionnant, on était plus que 10.000 personnes. Chapeau, chapeau et encore chapeau !

Pour moi, c’était le deuxième Relais et je l’ai vécu avec beaucoup d’émotions. Un an en arrière j’avais du mal à tenir le coup car j’étais en plein chimiothérapie. J’ai admiré tous ceux sur la piste en train de courir et je m’étais fait une promesse… en 2015 je vais clôturer le Relais avec 20 minutes de ma propre présence sur la piste mais en courant. ET… j’étais extrêmement fière de moi dimanche soir d’avoir réussi – porté par une force intérieure que j’ai développé les derniers 12 mois et porté par cette magnifique énergie à la Coque durant les 24 heures du Relais.

Très touchée j’ai découvert une peinture de moi dans l’exposition de la thérapie d’art de cette année. En plus c’était le tout premier œuvre lors de ma première rencontre avec le groupe de peinture et la prof. Jamais j’ai imaginé qu’un an plus tard mon « Blind portrait » sera choisi pour la sélection du Relais 2015, j’étais très fière.

Et très fière je l’étais aussi hier au moment du transfert de la collecte de l’équipe Mein Leben En Rose pour la Trophée de l’espoir 2015. Un montant superbe de plus que trois-mille Euro a été viré sur le compte de la Fondation Cancer. C’est impressionnant, un grand merci à tous ceux qui ont contribuer. Voici quelques impressions de cet évènement tellement important pour les gens touchés par le cancer, patient ou proche ou ami ou collègue. C’est une belle occasion de montrer sa solidarité.

Un petit PS pour ce poste d’aujourd’hui… Bon anniversaire Maman!

On my feet again.

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Ein bezaubernder Abend mit Freunden, meine Wohnung riecht nach indischer Küche und während die guten Seelen um mich herum schlafen, entdecke ich dieses wunderschöne Lied von Michael Bolton. “On my feet again”… ja, wieder auf den Füßen stehen! Dem Ende eines sehr bewegenden Jahres entgegensehen mit vielen Wünschen und Träumen für die kommenden 12 Monate.
Irgendwie ist es total verrückt was in einem Jahr so passieren kann!

Une magnifique soirée enter amis, mon appartement sent la cuisine indienne et pendant que les bonnes âmes autour de moi dorment déjà, je découvre cette belle chanson de Michael Bolton “On my feet again”… oui, sur mes pieds de nouveau! Je regarde vers la fin de cette année assez émouvante avec quelques bons vœux et rêves pour les prochains 12 mois.

  Quelque part c’est un peu fou ce qui peut arriver dans un an!

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Gonna break these chains around me
Gonna learn to fly again
Maybe hard maybe hard
But I’ll do it
When I’m back on my feet again.

Soon these tears will be drying’
Soon this eyes will see the sun
May take time, may take time
But I’ll see it
When I’m back on my feet again

When I’m ack on my feet again
I’ll walk proud these street again
And they’ll all look at me again
And they’ll see that I’m strong.