Category Archives: Mut

24 Stunden für das Leben! 24 heures pour la vie!

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In weniger als 48 Stunden beginnt die 11. Edition des Relais pour la Vie und wie schon in den beiden vorangegangenen Jahren werde ich mit meinem Team “Mein Leben En Rose” einen ganzen Tag lang gegen den Krebs laufen. In Erinnerung an meine lieben Freundinnen, die leider viel zu früh an den Folgen dieser Krankheit gestorben sind, habe ich ein Bild gemalt, was die 24 Stunden an meiner Seite sein wird.

(c) Mein Leben En Rose Bild

Dans moins que 48 heures la 11ème édition du Relais pour la Vie commencera et comme déjà les deux années précédentes je serais présente avec mon équipe “Mein Leben En Rose” pour marcher pendant une journée contre le cancer. En souvenir à mes chères amies qui sont mortes beaucoup trop tôt à la suite de cette maladie j’ai fait un tableau qui restera auprès de moi les 24 heures.

Aus Versöhnung wird Liebe. De “faire la paix” devient l’amour.

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Porto nimmt mich sofort in seinen Bann. Der Charme der Häuserfronten ist beeindruckend, egal ob renoviert oder in einem verkümmerten Zustand, irgendwie passt es doch alles zusammen, hat seine eigene Harmonie. Auf den Strassen ist das Leben zu spüren, zwei junge Menschen zaubern riesige Seifenblasen in die Luft direkt am Ufer des Douro, die Kinder rundherum machen sich einen Spass daraus, sie kaputt zu machen. Etwas weiter weg spielt eine ganze Band lustige Musik und noch etwas weiter singt ein junger Mann Liebeslieder. Die Anspannung der letzten Wochen weicht langsam aus meinem Nacken und ich geniesse es, einfach nur da zu sitzen und den Passanten zuzuschauen.

(c) Porto 2016-03-06

Und dann bekomme ich diese SMS mit einem Bild, was mein Leben auf den Kopf stellen wird.

Dunkle Kulleraugen. Peng! Es ist um mich geschehen!

8 Monate alt. Abgestossen.

Kein Platz für sie in viel zu überfüllten Tierheimen noch dazu in katastrophalen Zuständen und daher in 8 Tagen zum Tode verurteilt, wenn sie bis dahin kein neues Zuhause findet. Joana, ihre Retterin und Paten-Frauchen geht mit mir zu ihr und seitdem geht mir diese kleine Lady nicht mehr aus dem Kopf.

Wir beide werden zu einer Familie am internationalen Frauentag.

©Naya 2013-03-08

 

Kein Tabu.

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Passend zur Thematik der letzten Tage fällt mir heute beim Tankstop die Titelseite der BILD am Sonntag ins Auge.

“Leben mit Krebs”

Normalerweise bin ich kein Fan dieses “Revolverblattes” (so hat mein Großvater die beliebteste Boulevardzeitung Deutschlands kurz nach der Wende getauft) aber diesen Artikel möchte ich in Ruhe lesen. Viele Betroffene und Ex-Patienten machen dieselbe Erfahrung wie ich. Facebook oder ein eigener Blog kann helfen, die Erfahrungen zu teilen, Angst zu nehmen, Mut zu machen.

“Führt Euch alle mal vor Augen, was für ein tolles Leben ihr doch habt.” (Benjamin, 26, cancelling-cancer.blogspot.com)

Das Thema Krebs darf nicht tabu sein, egal in welcher Altersgruppe!

Danke BILD-Redaktion! Danke an meine treuen Blog-Leser!

 

Die Zeit, die bleibt. Le temps qui reste.

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In den letzten 4 Minuten dieses 4. Februars ereilt mich eine Nachricht, von der ich wusste, dass sie bald kommen wird aber so bald nun auch nicht.

Dieser 4. Februar ist Weltkrebstag.

Auch sie wird ihn nicht überleben,  diesen verdammten Verräter. So stark sie auch bisher in ihrem Leben war, mehrfach den harten Weg der Therapien gegangen ist, so scheinen jetzt die Medikamente immer mehr ihren Körper zu schwächen.

Noch am Abend hatte ich die Diskussion, wie weit man in Behandlungen gehen darf, wie lange Therapien Sinn machen, ab wann verliert ein todkranker Mensch seinen Mut und vorallem seine Würde. Fragen, die so in der Öffentlichkeit nicht gestellt werden, nicht gestellt werden dürfen. Und doch sind sie so wichtig.

 

Dans les dernieres 4 minutes de ce 4 février je recois un message auquel je m’attendais mais pas si vite.

Ce 4 février est la journée mondiale contre le cancer.

Elle non plus ne le survivra pas, ce terrible traître. Et pourtant jusqu’à présent elle était toujours tellement forte dans sa vie, elle ne s’est jamais laissé abbattre par le dur chemin de plusieurs thérapies. Malheureusement ces mêmes thérapies ont tellement fatigués son corps.

Encore pendant la soirée j’avais une discussion sur jusqu’à où devrait-on aller avec les traitements, combien du temps une thérapie a du sens, à partir de quand un être humaine condamné à la mort perd le courage et la dignité. Des questions qui ne sont pas posé en publique, qui sont presque interdit de poser ouvertement. Mais elles sont importantes.

 

Purple Rain.

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(c) Purple Rain

“Honey, I know, I know
I know times are changing
It’s time we all reach out
For something new, …”

(Liebes, ich weiss. Ich weiss, ich weiss, dass sich die Zeiten ändern. Es ist an der Zeit, dass wir alle etwas neues beginnen.)

(Chéri, je sais. Je sais que les temps changent. Il est temps que nous commençons tous quelque chose de nouveau.)

Danke an einen tollen Menschen, der dieses Lied, in einer schweren Zeit, für meine liebe Freundin und mich gesungen hat.

Merci à quelqu’un de très précieux qui a chanté cette chanson pour moi et ma chère amie dans un moment très difficile.

Négatif.

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Négatif. Le mot de cette journée, le mot qui me soulage finalement après 6 mois d’attente. Le mot qui me permettra de clôturer un lourd chapitre de ma vie.

BRCA1, BRCA2 … J’avais vaguement entendu parlé, en printemps 2013, quand Angelina Joli a provoqué avec son histoire une grande discussion. Jamais j’aurai pensé qu’un jour mon nom s’affichera sur le rapport d’une dépistage génétique pour savoir si je porte ces gènes qui en cas de mutation peuvent developer un cancer du sein et de l’ovaire.

Très soulagée je tourne une page. “Ne vous inquiétez pas”, dit le médecin, “votre cancer était un accident.” Je me demande si elle se rends compte de ses mots mais je décide de ne pas trop en réfléchir et avec un sourire sur mon visage je quitte l’hôpital.

Negativ. Das Wort des heutigen Tages, das Wort was mich nun endlich nach 6 Monaten des Wartens erleichtert. Das Wort, was mir nun erlaubt, ein hartes Kapitel meines Lebens zu schließen.

BRCA1, BRCA2 … Ich hatte beiläufig davon gehört, im Frühling 2013, als Angelina Joli mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit gegangen ist und für Diskussionen gesorgt hat. Nie hätte ich auch nur im Geringsten daran gedacht, dass irgendwann mein Name auf dem Bericht einer derartigen Genanalyse stehen wird um zu prüfen ob ich Träger dieser Gene bin, die bei Mutation zu erhöhtem Risiko führen, von Brust- oder Eierstockkrebs betroffen zu sein.

Erleichtert kann ich nun auch diese Seite umblättern. “Seien Sie beruhigt”, sagt mir die Ärztin,”Ihr Krebs war ein Unfall”. Ich frag mich, ob sie sich ihrer Worte bewusst ist, denke nicht unnötig darüber nach und verlasse mit einem Lächeln die Klinik.

http://m.spiegel.de/wissenschaft/medizin/a-984935.html

Octobre rose – Mein Eiffelturm leuchtet rosa!

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La Tour Eiffel en rose … quelle superbe idée pour débuter cet octobre rose 2015 – le mois pour se mobiliser contre le cancer de sein!

Dommage que je n’ai pas pu me rendre à Paris pour suivre ce magnifique spectacle. En petit endommagement j’ai reçu ce matin 5 petites Tour Eiffel roses… merci Magali et Ludo!

N’oublions pas toutes les femmes mais aussi les hommes qui sont atteints par cette maladie et qui devons se battre pour retrouver une bonne santé. On est presque tout concernés car on connait quelqu’un dans notre entourage qui est touché ou qui est soi-même passé par cette rude experience de la vie.

Mais n’oublions pas non plus que ce le type de cancer qui laisse la plus grande chance de survivre et de guerir complètement. En montrant la solidarité avec les patients et leurs familles nous pouvons aider à donner force et espoir.

La tour Eiffel en rose… le vidéo: http://www.youtube.com/watch?v=J9X_3bP7jcg

(c) Octobre Rose 2015

Der Eiffelturm in rosa… welch tolle Idee um in diesen Rosa Oktober 2015 – der Monat der jedes Jahr aufs Neue dem Kampf gegen den Brustkrebs gewidmet ist!

Schade, dass ich am Montag abend nicht in Paris sein konnte, um dieses wunderschöne Spektakel life zu erleben. Als kleine Entschädigung habe ich heute morgen 5 Mini-Eiffeltürme in rosa geschenkt bekommen… merci Magali und Ludo!

Selbst wenn es uns gut geht, vergessen wir nicht all die Frauen und auch Männer die momentan von dieser Krankheit betroffen sind und um ihre Gesundheit kämpfen müssen. Irgendwie sind wir alle davon betroffen, ob als ehemaliger Kranker oder als Freund, Familienangehöriger von jemandem, der durch diese harte Lebenserfahrung geht.

Aber vergessen wir auch nicht, dass Brustkrebs eine der am besten heilbaren Tumorarten ist und die Überlebenschancen sehr gut stehen. Indem wir uns solidarisch zeigen mit Patienten und ihren Angehörigen können wir helfen, Kraft und Hoffnung zu geben.

Deshalb heisst es im Oktober: Think pink!

Der Eiffelturm leuchtet rosa… das Vidéo: http://www.youtube.com/watch?v=J9X_3bP7jcg

PS: Die rosa Schleife – das Symbol des Kampfes gegen Brustkrebs – gibt es übrigens schon seit 1992. Damals hatte Evelyn Lauder, die Schwiegertochter der Gründerin des Kosmetikunternehmens Estée Lauder, die Idee, mit diesem Zeichen auf die Krankheit aufmerksam zu machen.

 

Eindrücke, Emotionen, Energien – Impressions, Emotions et Energies…Relais pour la Vie 2015

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Ein sehr bewegendes Wochenende liegt hinter mir und viele schöne Bilder in meinem Kopf lassen mich die starken Momente des Relais pour la Vie 2015 wieder und wieder erleben.

Zum 10. Mal in Folge beweist die Fondation Cancer in Luxembourg ein unglaubliches Organisationstalent vorallem bei stetig steigender Teilnahmerzahl. Wir waren mehr als 10.000 Personnen. Ich ziehe meinen Hut, sogar mehrfach !

Für mich war es das zweite Relais und ich habe es mit grosser Emotion durchlebt. Vor einem Jahr war es sehr schwer, bis zum Schluss auf den Beinen zu bleiben denn ich war in laufender Chemotherapie. Ich habe damals die vielen rennenden Leute auf der Piste bewundert und mir selbst ein Versprechen gegeben… 2015 werde ich zum Abschluss des Relais 20 Minuten selbst rennen. UND… ich war am Sonntag abend sehr stolz auf mich, es eingelöst zu haben – getragen von einer inneren Kraft, die ich in den letzten 12 Monaten entwickelt habe und getragen auch von der besonderen Energie in der Coque während der 24 Stunden des Relais.

Sehr gerührt war ich zudem als ich in der Ausstellung zum Thema begleitende Maltherapie ein Bild von mir entdeckt habe. Und es war sogar mein Erstlings-Werk was in der ersten Stunde meines Treffens mit der Malgruppe und der Kunsttherapeutin entstanden ist. Niemals hätte ich mir vorgestellt, dass ein Jahr später mein « Blind portrait » während des Relais 2015 gezeigt wird, ich war sehr stolz.

Und stolz war ich gestern auch als ich die Spende meines Teams “Mein Leben En Rose” von über dreitausend Euro für die Trophäe der Hoffnung 2015 an die Fondation Cancer überweisen durfte. Sehr sehr beeindruckend, ein ganz herzliches Dankeschön an all diejenigen, die dazu beigetragen haben.

Und hier nun einige Eindrücke dieses wichtigen Ereignisses für alle Menschen, die vom Krebs betroffen sind, sowohl Patienten als auch Angehörige, Freunde oder Kollegen. Eine schöne Gelegenheit, um Solidarität zu zeigen.

Ein kleines PS muss heute unter diesen Post: Alles Gute zum Geburtstag Mutti!

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Un week-end émouvant est derrière moi et les belles images dans ma tête font revivre les moments forts du Relais pour la Vie 2015.

Pour la 10ème fois la fondation Cancer à Luxembourg a montré un énorme talent en organisation surtout avec un nombre de participants impressionnant, on était plus que 10.000 personnes. Chapeau, chapeau et encore chapeau !

Pour moi, c’était le deuxième Relais et je l’ai vécu avec beaucoup d’émotions. Un an en arrière j’avais du mal à tenir le coup car j’étais en plein chimiothérapie. J’ai admiré tous ceux sur la piste en train de courir et je m’étais fait une promesse… en 2015 je vais clôturer le Relais avec 20 minutes de ma propre présence sur la piste mais en courant. ET… j’étais extrêmement fière de moi dimanche soir d’avoir réussi – porté par une force intérieure que j’ai développé les derniers 12 mois et porté par cette magnifique énergie à la Coque durant les 24 heures du Relais.

Très touchée j’ai découvert une peinture de moi dans l’exposition de la thérapie d’art de cette année. En plus c’était le tout premier œuvre lors de ma première rencontre avec le groupe de peinture et la prof. Jamais j’ai imaginé qu’un an plus tard mon « Blind portrait » sera choisi pour la sélection du Relais 2015, j’étais très fière.

Et très fière je l’étais aussi hier au moment du transfert de la collecte de l’équipe Mein Leben En Rose pour la Trophée de l’espoir 2015. Un montant superbe de plus que trois-mille Euro a été viré sur le compte de la Fondation Cancer. C’est impressionnant, un grand merci à tous ceux qui ont contribuer. Voici quelques impressions de cet évènement tellement important pour les gens touchés par le cancer, patient ou proche ou ami ou collègue. C’est une belle occasion de montrer sa solidarité.

Un petit PS pour ce poste d’aujourd’hui… Bon anniversaire Maman!

Und jeden Tag trifft es jemand anderen…

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Jetzt wird mir klar, warum ARTE heute abend den Film “Heute bin ich blond” zeigt. Themenabend zum Weltkrebstag.
Das Buch liegt seit Februar letzten Jahres in meinem Regal. Ich konnte, wollte es nicht lesen. Nun ärgere ich mich fast ein wenig, den Buch nach Film ist nie gut. Aber das ist nur ein kleines Detail in dieser ganzen großen Thematik.

Wie sehr ist mir in den letzten Monaten bewusst geworden, dass es mittlerweile kaum noch eine Familie gibt, wo es nicht einen Krebspatienten gibt oder gab. Es ist erschreckend, es scheint als träfe es jeden Tag jemand anderen. Auch wenn ich diese Seite im Buch meines Lebens umblättern kann, kommt die Erinnerung an den Tag der Diagnose jedesmal zurück, wenn ich wieder von einem neuen Fall höre. Öfter schon hab ich gesagt, Krebs ist die Pest unseres Jahrhunderts und leider ist unsere Wissenschaft noch nicht weit genug oder aber die Interessen der Pharmaindustrie und der Krankenkassen zu prioritär, um langfristige Heilung zu bringen. Ja, ich gebe zu, es liegt ein wenig Sarkasmus im letzten Satz aber er ist angebracht.

Meine Gedanken gehen an diesem Tag an all jene, die sich gerade in Therapien befinden, all jene, die im ersten Schock nach Diagnose das Gefühl haben, den Boden unter den Füßen zu verlieren, alle diejenigen, die um Angehörige bangen oder trauern und all die guten Seelen da oben, die diese schlimme Krankheit heimgeholt hat.

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“Don’t give up, don’t ever give up”

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Wenn ich wieder gesund bin und die Therapien hinter mir liegen, fliege ich nach New York!

Dieses Versprechen habe ich mir im September letzten Jahres gegeben als ich meine Reisepläne zunächst erstmal zur Seite legen musste. Und nun bin ich hier… in Big Apple. In der Stadt, die niemals schläft. Auch ich finde heute Abend keinen Schlaf, obwohl sowohl meine Füße und auch mein Rücken eine Pause brauchen.

Ich bin überwältigt, beeindruckt und erschlagen zugleich von den Dimensionen dieser Stadt.

In der Subway fallen mir sofort einige Plakate ins Auge. Ein junger Mann ohne Haare und mit Traurigkeit in seinen Augen. Daneben steht “Lungenkrebs, Stadium 4.”

Noch am selben Abend wird im Fernsehen zwischen zwei Basketballspielen zum Spenden aufgerufen denn in diesen Tagen findet die Jimmy V Woche zugunsten der Krebsforschung statt. Die Erlöse der Basketballspiele und viele Spenden gehen in die 1993 gegründete Jimmy V Foundation – www.jimmyv.org. Jimmy Valvanos bewegende Rede aus diesem Jahr beeindruckt mich, vorallem die Worte “Krebs kann mir alle physischen Bewegungsmöglichkeiten nehmen. Krebs kann aber weder meinen Geist, mein Herz und meine Seele berühren.” Und er sagt “gib nicht auf, gib niemals auf”. Genau dieser Spruch steht bei mir zu Hause und motiviert mich seit über einem Jahr.

Im Hard-Rock Café finde ich eine Special T-Shirt Edition mit einer Rosa Schleife… es wird mich immer an diese besondere Reise erinnern.

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Quand je suis en bonne santé et les thérapies sont derrière moi je pars à New York!

En septembre l’année dernière quand soudain j’ai du mettre mes projets de voyages entre parenthésé je me suis fait cette promesse. Et moi voilà… au Big Apple. Dans la ville qui dort jamais. Ce soir moi non plus je n’arrive pas à m’endormir et pourtant mes pieds et mon dos ont besoin d’un peu de repos.

Je suis submergée, impressionnée et bouleversée en même temps par les dimensions de cette ville.

Dans le subway je suis attirés par quelques affiches. Un jeune homme au regard triste et sans cheveux. Écrit en grand “Cancer de poumons, stade 4.”

Le même soir à la télé dans les pauses d’un match de basketball les commentateurs demandent du support pour collectionner des fonds. C’est la semaine Jimmy V, la sensibilisation pour la recherche scientifique contre le cancer. Les collectes vont dans la fondation Jimmy V, fondé en 1993 – www.jimmyv.org. Le discours de Jimmy Valvano de cette année me touche beaucoup, surtout les paroles “Le cancer peut me prendre tous mes capacités physiques. Mais le cancer ne peut pas toucher ni mon esprit, mon cœur et mon âme.” Et puis il demande “n’abandonne pas, n’abandonne jamais”. Sur une carte postale à la maison j’ai exactement les mêmes mots qui m’accompagnent et me motivent depuis plus qu’un an.

Au Hard-Rock Café je tombe sur un t-shirt d’une édition spécial avec le ruban rose… cela me rappellera toujours de ce voyage particulier.