Category Archives: Amour

Zu spät. Trop tard.

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Du schickst mir die Sonne, sie soll wohl meine Tränen trocknen. Hinter dunklen Wolken schiebt sie sich hervor, der Himmel über dem kleinen Friedhof ist plötzlich blau und wolkenlos. Die wärmenden Strahlen auf meinem Gesicht tun gut und ich kann nicht anders als mit einem Blick nach oben dankend zu lächeln.

119 Kilometer lang kommen zwei Worte immer wieder in meinen Sinn. Zu spät. Es ist zu spät. Und ich bereue dieses “zu spät”.
Warum habe ich in all den Jahren unserer wunderbaren Freundschaft es nicht ein einziges Mal geschafft, an Deinem Geburtstag bei Dir zu sein? Was war so viel mehr wichtig, als mir diese Zeit zu nehmen? Immer wieder habe ich den Besuch aufgeschoben weil die geografische Entfernung einfach zu weit war. Nun kann ich nur noch Blumen auf Dein Grab legen zum Tag Deiner Geburt. Zu spät, um Dir persönlich zu gratulieren, Dich zu umarmen.
“Schieb nichts auf”, scheinst Du mir sagen zu wollen. “Dinge, die dir am Herzen liegen verdienen kein “später” oder “irgendwann mal”. Tue sie wann immer sie dir in den Sinn kommen, Folge deiner Eingebung, deinem Bauchgefühl. Hab keine Furcht vor dem nächsten Schritt oder vor zu großen Träumen. Bleib dir treu in allem was Du tust aber tue es und warte nicht auf den richtigen Moment. Du lebst jetzt.”
In Dankbarkeit, tiefer Freundschaft und stillem Gedenken an Barbara Schuboe.
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Tu m’envoies le soleil pour sécher mes larmes. Derrière les grosses nuages il fait son apparition, le ciel sur ce petit cimetière est soudainement bleu et sans nuage. Les rayons chauds sur mon visage font du bien et je ne peux que me tourner vers la haut avec un petit sourire.
Pendant 119 km deux mots maîtrisent mon esprit. Trop tard. Il est trop tard. Et je le regrette fort ce “trop tard”. Pourquoi dans tous ces années de notre amitié je n’ai pas réussi une seule fois d’être présente pour ton anniversaire? Qu’est-ce qui était si souvent plus important que de prendre ce temps pour toi? Plusieurs fois j’ai reporté ma visite parce que la distance géographique était trop importante. Et maintenant la seule chose que je peux faire c’est de t’apporter des fleurs sur ta tombe pour le jour de ta naissance. Trop tard pour te dire bon anniversaire de vive voix, de te prendre dans mes bras. Il me semble t’entendre dire “Ne remets rien à plus tard. Ce qui te tient à cœur ne mérite pas un “plus tard” ou “un beau jour”. Fait le quand ça te vient à l’esprit. Suis ton intuition, ton ventre. N’aie pas peur du prochain pas ou des rêves trop grands. Restes honnête avec toi dans tout ce que tu fais et fais-le. N’attends pas le moment parfait. Tu vis maintenant.”
En gratitude et amitié éternelle. In memoriam Barbara Schuboe.

Eindrücke, Emotionen, Energien – Impressions, Emotions et Energies…Relais pour la Vie 2015

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Ein sehr bewegendes Wochenende liegt hinter mir und viele schöne Bilder in meinem Kopf lassen mich die starken Momente des Relais pour la Vie 2015 wieder und wieder erleben.

Zum 10. Mal in Folge beweist die Fondation Cancer in Luxembourg ein unglaubliches Organisationstalent vorallem bei stetig steigender Teilnahmerzahl. Wir waren mehr als 10.000 Personnen. Ich ziehe meinen Hut, sogar mehrfach !

Für mich war es das zweite Relais und ich habe es mit grosser Emotion durchlebt. Vor einem Jahr war es sehr schwer, bis zum Schluss auf den Beinen zu bleiben denn ich war in laufender Chemotherapie. Ich habe damals die vielen rennenden Leute auf der Piste bewundert und mir selbst ein Versprechen gegeben… 2015 werde ich zum Abschluss des Relais 20 Minuten selbst rennen. UND… ich war am Sonntag abend sehr stolz auf mich, es eingelöst zu haben – getragen von einer inneren Kraft, die ich in den letzten 12 Monaten entwickelt habe und getragen auch von der besonderen Energie in der Coque während der 24 Stunden des Relais.

Sehr gerührt war ich zudem als ich in der Ausstellung zum Thema begleitende Maltherapie ein Bild von mir entdeckt habe. Und es war sogar mein Erstlings-Werk was in der ersten Stunde meines Treffens mit der Malgruppe und der Kunsttherapeutin entstanden ist. Niemals hätte ich mir vorgestellt, dass ein Jahr später mein « Blind portrait » während des Relais 2015 gezeigt wird, ich war sehr stolz.

Und stolz war ich gestern auch als ich die Spende meines Teams “Mein Leben En Rose” von über dreitausend Euro für die Trophäe der Hoffnung 2015 an die Fondation Cancer überweisen durfte. Sehr sehr beeindruckend, ein ganz herzliches Dankeschön an all diejenigen, die dazu beigetragen haben.

Und hier nun einige Eindrücke dieses wichtigen Ereignisses für alle Menschen, die vom Krebs betroffen sind, sowohl Patienten als auch Angehörige, Freunde oder Kollegen. Eine schöne Gelegenheit, um Solidarität zu zeigen.

Ein kleines PS muss heute unter diesen Post: Alles Gute zum Geburtstag Mutti!

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Un week-end émouvant est derrière moi et les belles images dans ma tête font revivre les moments forts du Relais pour la Vie 2015.

Pour la 10ème fois la fondation Cancer à Luxembourg a montré un énorme talent en organisation surtout avec un nombre de participants impressionnant, on était plus que 10.000 personnes. Chapeau, chapeau et encore chapeau !

Pour moi, c’était le deuxième Relais et je l’ai vécu avec beaucoup d’émotions. Un an en arrière j’avais du mal à tenir le coup car j’étais en plein chimiothérapie. J’ai admiré tous ceux sur la piste en train de courir et je m’étais fait une promesse… en 2015 je vais clôturer le Relais avec 20 minutes de ma propre présence sur la piste mais en courant. ET… j’étais extrêmement fière de moi dimanche soir d’avoir réussi – porté par une force intérieure que j’ai développé les derniers 12 mois et porté par cette magnifique énergie à la Coque durant les 24 heures du Relais.

Très touchée j’ai découvert une peinture de moi dans l’exposition de la thérapie d’art de cette année. En plus c’était le tout premier œuvre lors de ma première rencontre avec le groupe de peinture et la prof. Jamais j’ai imaginé qu’un an plus tard mon « Blind portrait » sera choisi pour la sélection du Relais 2015, j’étais très fière.

Et très fière je l’étais aussi hier au moment du transfert de la collecte de l’équipe Mein Leben En Rose pour la Trophée de l’espoir 2015. Un montant superbe de plus que trois-mille Euro a été viré sur le compte de la Fondation Cancer. C’est impressionnant, un grand merci à tous ceux qui ont contribuer. Voici quelques impressions de cet évènement tellement important pour les gens touchés par le cancer, patient ou proche ou ami ou collègue. C’est une belle occasion de montrer sa solidarité.

Un petit PS pour ce poste d’aujourd’hui… Bon anniversaire Maman!

Zahl des Tages: 250. Chiffre du jour: 250.

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250 das ist die Anzahl der rosa Schleifen die heute Abend in meiner Küche liegen.

Leckere Kekse in Form der bekannten Schleife, die für Krebserkrankungen steht. Jede Krankheitsform hat ihre eigene Farbe. Pink (rosa) ist die für Brustkrebs und aus diesem Grund sind meine Kekse auch mit einem schönen rosa Zuckerguss überzogen. Mit ganz viel Liebe gebacken unter fachfrauischen Anleitung. Mein Wochenende scheint wie ein Urlaub gewesen zu sein, mit lieben Freundinnen und mit viel Spass haben wir für einen sehr guten Zweck gebacken und gebastelt. Ich hatte grosse Freude, danke an meine zwei lovely ladies.

Hier geht’s zum Rezept: COOKIES ruban rose

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250 est le nombre de rubans roses qui se trouve dans ma cuisine ce soir.

Des biscuits délicieux en forme de ce ruban connu qui représente la maladie de cancer. Chaque forme de la maladie a une couleur spécifique. Pink (rose) est celui pour le cancer de sein, pour cela mes biscuits ont eu une couche de sucre glacé en rose. Fait avec beaucoup d’amour sous les conseils de quelqu’un qui a grandi dans une boulangerie. Mon week-end a l’air des vacances, avec deux superbe amies et beaucoup de joie nous avons cuisiné pour un bon œuvre. J’ai passé un très bon moment, merci à mes deux chéries adorables.

Zwanzig Vierzehn. Vingt Quartoze.

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Die letzten Stunden des Jahres regen mich dazu an, nochmal durch meine Bilder Zwanzig Vierzehn zu reisen. Eine Reise mit Höhen und Tiefen, mit ganz viel ruhigen Momenten aber auch vielen neuen Entdeckungen. Ein Jahr in dem ich viele interessante Menschen kennengelernt habe, einen besonderen Menschen hab verabschieden müssen, einen anderen besonderen Menschen wiedergefunden habe.

Liebe und Freundschaft, Kraft und Mut, Träumen und Glauben. Das alles hat mich durch die letzten 12 Monate getragen und all diejenigen, die mich begleitet haben, egal ob ganz nah bei mir oder weit weg. Sie sind mein 2014 und ich danke ihnen von ganzen Herzen.

Lasst uns alle dieses Jahr in Friede und Harmonie beenden und in ein paar Stunden ein schönes, gesundes und glückliches 2015 begrüssen.

Alles Gute!

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Oh es riecht gut, oh es riecht fein…

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Oh, es riecht gut, oh, es riecht fein!

Heut rühr’n wir Teig für Plätzchen ein.

In der Küche wird gebacken, helft nur alle Mandeln knacken.

Oh, es riecht gut, oh, es riecht fein.

Das ist die erste Strophe eines Weihnachtsliedes was mich seit meinen Kindertagen begleitet und in diesem Jahr hat es mich inspiriert, selbst ein wenig mit meiner Oma zu backen. Sie war ganz begeistert von den ausgefallenen Backformen, die mir eine liebe Freundin geborgt hat. “Den Eiffelturm hatten wir auch noch nie hier im Ofen, das ist mal ganz neu”… und lecker dazu.

Noch ein Türchen öffnen und dann ist Heilige Nacht, möge sie friedlich für uns alle sein.

Oh, ça sent bon, oh, ça sent bon!

Aujourd’hui on mélange la pâte pour les biscuits.

Dans la cuisine on fait la pâtisserie, aidez tous à casser les amandes.

Oh, ça sent bon, oh, ça sent délicieux.

C’est les premiers lignes d’une chanson de Noël qui m’accompagne depuis mon enfance et cette année les paroles m’ont inspirés de faire quelques biscuits avec ma grand-mère. Elle était enchantée des formes qu’une chère amie m’a prêté. “On n’a jamais eu la tour Eiffel dans le four, c’est du nouveau”… et en plus très bon.

Encore une porte à ouvrir et c’est la nuit de Noël, qu’elle sera paisible pour nous tous.

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Liebe ist. L’amour est.

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©Liebe ist

Heute abend kommt mir dieser wunderschöne Song von Nena in den Kopf… “Liebe ist”.

Mögen wir alle den Mut haben, der Liebe in unserem Leben den richtigen Platz zu geben.

Ce soir dans ma tête il y a la magnifique chanson de Nena “Liebe ist” (L’amour est).

Ayons tous le courage d’offrir dans notre vie la place qu’il faut à l’amour.

To Brussels with love.

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Beinahe kommt es mir vor wie gestern. Die Erinnerungen sind noch sehr präsent und auch die Emotionen um eine sehr wichtige Entscheidung. Eine Entscheidung, die mir viel Hoffnung gegeben hat, die Hoffnung auf ein neues Leben, auf neues Leben. Seit 365 Tagen schlafen meine 22 Eizellen bei minus 196 Grad in einer Klinik in Brüssel. Ich denke, sie sind in guter Gesellschaft und an einem sicheren Platz gut aufgehoben. Es mag für Außenstehende wohl sicher etwas seltsam erscheinen aber irgendwie feiere ich heute einen ersten Geburtstag. So wie auch Clémence heute 1 Jahr alt wird. Das kleine Mädchen einer lieben Freundin, dass an just diesem für mich besonderen Tag im letzten Jahr das Licht der Welt erblickt hat. Ein ganz wunderbares Zeichen ‘von oben’…

Alles Gute zu Deinem 1. Geburtstag liebe Clémence!

Mögest Du eine behütete Kindheit haben in Frieden und Freude. Möge Dein Leben von Liebe erfüllt sein!

IMG_7013.JPG J’ai presque l’impression que c’était hier. Les souvenirs sont encore très présents et aussi les émotions de cette décision importante. Une décision qui m’a redonné l’espoir, l’espoir pour une nouvelle vie, pour la vie. Depuis 365 jours mes 22 ovocytes dorment à moins 196 dégrées dans une clinique à Bruxelles. Je pense qu’ils sont en bonne compagnie et bien protégés à un endroit sûre. Pour quelqu’un d’extérieur il semble probablement un peu bizarre mais dans un certain sens je fête aujourd’hui leur premier anniversaire. Tout comme Clémence. La fille d’une bonne amie qui justement est venue au monde à cette date remarquable l’année passé. Pour moi sa naissance était comme un petit signe du ciel…

Bon 1er anniversaire chère Clémence.

Que ton enfance sera bien protégé en paix et joie. Que ta vie sera rempli d’amour!

DANKE an eine ganz besondere Frau! MERCI!

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Das war so nicht geplant, dieser ganze Tag war so nicht geplant. Und auch hier sollten ganz andere Zeilen stehen, diese müssen jetzt Platz machen für eine Hommage an eine ganz besondere Frau. Eine Frau, die mein Leben in den letzten 15 Jahren sehr geprägt hat, die zu meiner Lehrerin in den großen Fragen des Lebens geworden ist.

Sie hat mich zum Schreiben animiert und inspiriert, erst in Briefen, dann in Mails, dann in Tagebüchern. Sie hat mir die Angst genommen, mich begleitet mit wertvollen Ratschlägen, mir gezeigt, dass ich vorallem durch die dunklen Zeiten im Leben wachse und erwachse.

Und nun ist sie von uns gegangen. Sie wird mich nie wieder in die Arme nehmen können. Mir nie wieder auf meine Fragen antworten. Sie wird diese Worte nicht mehr lesen können.

Ich trauere um Dich, meine wunderbare Freundin, Du wirst mir so sehr fehlen. Voller Dankbarkeit um die Freundschaft die uns verbunden hat und die ich immer in meinem Herzen tragen werde, lasse ich Dich nun auf eine neue Reise gehen. Du hast nun Zeit für Gespräche mit Engeln.

In stillem Gedenken an Barbara Schuboe.

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Sie war es, die mich im letzten September ermutigt hat, diesen Blog zu beginnen. Das war heute genau vor einem Jahr. Was als zaghafte Idee begann, ist zu einem Ritual geworden, macht mir Freude und tut mir gut, gerade in solchen Momenten wie jetzt.

Nie hätte ich gedacht, so viele gute Gedanken aufschreiben zu können. Ich habe mich selbst überrascht, wie sehr oft im letzten Jahr. Die vielen Reaktionen auf diesen Blog, zeigen mir wie wichtig es ist, meine Erlebnisse und Erfahrungen mit und nach einer Krebsdiagnose zu teilen. Auch das habe ich von ihr gelernt. Anderen die Angst zu nehmen, ihnen Stärke und Mut zu spenden, vielleicht für einige Vorbild zu sein… das alles hat mich in den letzten Monaten motiviert und meiner Geschichte einen Sinn gegeben. Einen herzlichen Dank all denen, die mich lesen, mich inspirieren, mir Kraft geben und mich lieben.

  ©Mon ange guardien

 Ce n’était pas prévu ainsi, toute cette journée n’était pas prévu de cette façon. Les phrases initialement écrit pour cet article doivent maintenant faire place à une hommage à une femme extraordinaire. Une femme qui a particulièrement marqué ma vie ces derniers 15 ans, qui était mon mentor dans les grandes questions de la vie.

Elle m’a inspiré et animé à écrire, d’abord des lettres ou courriers électroniques et ensuite des journaux. Elle m’a aidé à surmonter la peur, m’a accompagné par des conseils très précieux, m’a montré que c’est surtout les périodes les plus difficiles dans la vie me font grandir.

Et maintenant elle est partie. Plus jamais elle me prendra dans ses bras. Plus jamais elle me répondra à mes questions. Elle ne lira plus ces mots.

Je suis en deuil pour toi, ma chère amie. Tu vas me manquer terriblement. En immense gratitude pour notre amitié unique et que je vais garder pour toujours dans mon cœur, je te laisse désormais partir pour un nouveau voyage. Hélas t’auras beaucoup de temps pour Gespräche mit Engeln.

Repose en paix Barbara Schuboe.

C’était elle aussi, qui en septembre dernier m’a encouragé de commencer ce blog. Un an en arrière jour pour jour. Ce qui a commencé comme petite idée est devenu un rituel qui me fait plaisir et me fait du bien surtout dans des moments comme celle-ci.

Jamais j’aurais cru d’être capable d’écrire autant des bonnes pensées. Je me suis surprise moi-même, comme souvent dans cette année passée. Les nombreux retours m’ont montré à quel point il est important de partager mes expériences avec et après un diagnostique de cancer. Cela aussi j’ai appris d’elle. De réduire la peur des autres, leur donner du force et du courage, être un exemple comment on peut faire face à une telle situation… tout ceci m’a motivé ces derniers mois et tout ceci a enfin donné un sens à mon histoire. Du fond du cœur un grand merci à tous ceux qui me lisent, m’inspirent, me donne de la force et qui m’aiment.

Das Leben leben, das Leben lieben. Vivre la vie, aimer la vie.

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Wieder mal nach Mitternacht, weit nach Mitternacht.

Under PARISian sky… Sternenhimmel, irgendein Flieger in was-auch-immer-welche Destination über mir. Ich schaue über die Dächer der Stadt, zwischen den Schornsteigen vor mir entdecke ich die Spitze von Notre-Dame. In Endlos-Schleife höre ich “Creep” von Radiohead, eine Liedzeile bleibt im Kopf… “You are so fu…. ing special”. Oh ja, in diesem Moment fühle ich mich in der Tat verdammt besonders. Besonders gut. Ein neuer Song in meinem Leben, er wird mich immer an Paris und Sacre Coeur mit zwei ganz besonderen Frauen erinnern. Diesen beiden Frauen verdanke ich diese tolle Tage in meiner Stadt.

Das Leben geht manchmal sehr seltsame Wege.
Vor genau 20 Jahren haben wir uns kennengelernt, im selben Jahr hat meine Liebe zu Frankreich begonnen als Au-pair-Mädchen. Seitdem zieht es mich immer wieder zurück in diese Stadt der Liebe und des Lichtes und es ist für mich ein Geschenk des Lebens, dass gerade wir drei nun hier sein dürfen.
Wenn man oben auf dem Eiffelturm oder noch besser auf dem Tour Montparnasse steht (mit beeindruckenden Blick auf das Meisterwerk Gustave Eiffels), liegt einem diese weiße wunderschöne Stadt zu Füssen, die bei Sonnenuntergang sogar fast rosa erscheint. Dann beginnt das Wahrzeichen von Paris stündlich zu glitzern, wie ein riesiger Weihnachtsbaum. C’est magnifique!
Ich genieße diese Zeit und entdecke mein Paris ganz neu. Mona Lisa lächelt mich an, im Spiegelsaal von Versailles möchte ich fast tanzen, das Moulin Rouge fasziniert mich mit einer spektakulären Show. Ich stille meinen Hunger nach Austern, werde mit leckeren Essen und ausgezeichneten Weinen und Champagne verwöhnt, wirklich verwöhnt. Auf meinem Gesicht sitzt ein Lächeln und mir fällt auf, dass ich sehr viel und herzlich lache. La vie est belle (et bulle)*
dank meiner lieben Freundinnen Barbara & Conny.

Merci mes chéries!

*das Leben ist schön und prickelnd

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De nouveau minuit passé, même largement.

Under PARISian sky… le ciel plein d’étoiles, un avion part à une destination que j’ignore. Je regarde sur les toits de la ville et entre les cheminées j’aperçois la pointe de Notre-Dame. En répétition j’écoute “Creep” de Radiohead, une phrase du chanson me reste dans la tête… “You are so fu…. ing special”. Oh oui, en ce moment précis je me sens en effet très spéciale. Je me sens bien. Une nouvelle chanson dans ma vie qui me rappellera pour toujours à Paris et Sacre Cœur avec deux femmes extraordinaires.  Ces deux femmes m’ont offert ces jours fantastiques dans ma ville préférée.

La vie prend parfois des chemins bizarres.
Il y a 20 ans exactement que nous trois nous sommes rencontrés, ma passion pour la France a commencé la même annee comme jeune fille au-pair. Et depuis cette ville d’amour et de lumière m’attire encore et encore. D’être ici avec les deux maintenant et pour moi un cadeau de la vie.
Du haut de la Tour Eiffel ou encore mieux du dernier étage de la tour Montparnasse (avec vue imprenable sur le chef d’œuvre de Gustave Eiffel), cette belle ville blanche se presente à ses pieds, au couché du soleil elle devient même presque rose. Et soudain elle commence à briller chaque heure comme un arbre de Noël géant. C’est magnifique!
Je savoure ce séjour et découvre mon Paris sur un tout différent angle. Mona Lisa m’offre son joli sourire, dans la galerie des Glaces à Versailles j’ai presque envie de danser, le Moulin Rouge me surprend avec un spectacle epoustouflant. Je calme mon faim après de huitres, je suis gatée – vraiment gâtée – avec des superbes repas et des bons vins et Champagne. Un joli sourire sur mon visage et je me rends compte qu’on rigole beaucoup et du fond du coeur.

La vie est belle (et bulle) grâce à mes deux amies Barbara & Conny.

Merci mes chéries!